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Hallo, mein Sohn ist "eigentl." seit er 3 J. und 2 Mon. alt war, trocken (Geb. Sept. 02`)! Er war 1 Monat zuverlässig trocken. Doch dann hat es langsam angefangen, daß er immer wieder die Hose naß hatte! Mal mußte ich ihn bis zu 4 mal am Tag umziehen, mal ging es eine Wo. gut, ohne Unfall, dann hat er 3 mal in der Wo. 1 bis 4 mal die Hose naß,...! Mittlerweile hält er so lange an, bis er sich auf den letzetn Drücker meldet, daß er Pipi muß. Dann ist die U-Hose schon deutlich feucht, aber er pinkelt dann noch in Toilette, bzw. ins Gebüsch, wenn wir unterwegs sind! Ende April, Anfang MAi, waren mein MAnn, mein Sohn, meine Eltern und ich im Urlaub! Da war es mal richtig arg! Da hat er alle 10 bis 15 Min. gesagt, er muß Pipi. Und dann kam auch richtig viel! Nicht nur ein wenig, so daß es ihm spaß gemahct hätte, ständig auf Toieltte zu gehen. Dann gab es auch mal 2 Tage am stück, wo alles glatt/gut ging! Abends, wenn mein Sohn baden ging, war er vor dem baden auf Toilette, nach dem baden auf Toilette und keine 10 Min. später, er war angezogen, war die Hose wieder naß! Aber so richtig naß, als wäre er längere Zeit nicht mehr auf Toilette gewesen! Und dann mußte er am Abend noch mehrere male auf Toieltte! Und auch jetzt gibt es Tage, da geht es hiontereinander gut. Und er geht auch im Kindergarten auf Toilette. Dann hat er ein, zwei Tage, da muß ich ihn bis zu 4 mal am Tag umziehen. Und dann wieder Tage, wo er sich meldet und am tage so 4 bis 5 mal auf toieltte geht und die Hose auch am tag trocken bleibt. Nachts trägt mein Sohn noch Windel. Die ist am morgen mal mehr, mal weniger naß! Sollte ich mal einen Urologen aufsuchen und ihm das alles schildern= Oder mach ich mitr zu viel Gedanken deswegen und mein sohn muß einfach noch lernen, wie´s funktioniert? Es heißt ja, wenn ein bestimmtes Hormon nicht genügend aussgeschüttet wird, klappt es noch nicht, das Pipi machen! ??? barnie
Liebe B., damit sollten Sie als erstes zu ihrem Kinderarzt gehen, der Sie bei Bedarf zu einem speziellen Kinderurologen überweisen kann. Bringen Sie dazu am besten ein Trink- und Wasserlass-Protokoll von 1 Woche mit. Vor allem die Gewohnheit, das Wasserlassen so lange wie möglich zu verzögern, sollte sich nicht verfestigen. Alles Gute!
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