Mitglied inaktiv
hallo, ich frage mich gerade, was mit meinem so gut schlafenden kind passiert ist (geburtsdatum 2. august). bis vor kurzem hat er bis auf ein paar nächte recht gut geschlafen, d.h. stillen am frühen abend, schlafen bis ca. mitternacht, stillen, schlafen bis ca. 3, stillen, schlafen bis ca. 6. jetzt schreit er fast die ganze nacht, wenn er nicht gestillt wird. die schlafphasen betragen manchmal unter einer stunde, dann will er wieder an die brust (bzw. lässt sich durch nix beruhigen). tagsüber schafft der papa es manchmal, ihn auf der brust zu schaukeln (allerdings dauert es länbger als sonst). beim stillen schläft er tagsüber oft ein oder lässt die brustwarze los. seit neustem spuckt er auch oft ca. einen teelöffel milch während des stillens oder danach aus. sein weinen ist herzzerreisend und klingt nach schmerzen (hatte er in der ersten nacht zuhause auch - bauchweh...). auch sab simplex hilft ihm nicht mehr wirklich. wenn er wach ist, wirkt er nach einiger zeit sehr aufmerksam, weint dann aber sehr schnell wieder und steigert sich zum schreien. iszt das schon der wachstumsschub oder der entwicklungsschub, der um die fünfte woche auftreten soll? wie kann ich meinem kind helfen und was schmerzt ihn so? danke
Liebe E., wahrscheinlich ist Ihr Kleiner einfach von den vielen neuen Eindrücken überfordert und schafft es dann nicht ,abzuschalten und zur Ruhe zu finden. Ist ganz typisch. Sie helfen ihm am besten mit einem sehr regelmäßigen Tagesablauf. Und Immer dann, wenn er anfängt, müde und quenglig zu werden, packen SIe ihn in einem abgedunkelten Zimmer in sein Bett und setzen sich nur leise redend daneben bis er zur Ruhe findet. Mehr nicht, denn Schaukeln oder ähnliches heizen das Nervenkostüm letztendlich noch mehr an. Alles Gute!
Mitglied inaktiv
Hallo, wir hatten anfangs auch das Problem, dass unser Kleiner nach dem Stillen nicht mehr eingeschlafen ist und fast nur gebrüllt hat, ähnlich wie du es beschrieben hast. Nach der 8ten Woche war es besser und richtig gut ist es geworden, als wir anfingen, ihm im Tragetuch rumzutragen. Dort hat er sich entspannt und auch geschlafen. Probier´s mal aus, vielleicht hilft es auch bei deinem Baby. Zum einen hast du dein Kind 9 Monate im Bauch rumgetragen, da sucht es nach deiner vertrauten Nähe. Dass man Kinder "weglegt", ist eine recht kurze Entwicklung in der Menschheitsgeschichte (ca. 150Jahre alt). Früher wurden die Kinder viel mehr rumgetragen, in anderen Kulturen ist das heute noch gang und gebe. Zum anderen soll das Rumtragen im Tuch auch regulierend auf die Verdauung wirken und somit auch bei Blähungen und Bauchweh helfen. Zwei Tipps zum Nachlesen, die mir sehr geholfen haben, kann ich dir noch geben. Zum einen schau mal im Forum von Dr. Posth zum Thema schlafen und stelle ggf. dort nochmal deine Frage. Zum anderen hat mir das Buch "Babyjahre" von Remo Largo sehr weitergeholfen. Alles Gute Amy
Mitglied inaktiv
Er sucht Deine Nähe. Tragetuch wäre super, wie schon geschrieben. Pucken wäre eventl. auch eine Möglichkeit, vielleicht noch ein getragenes T-Shirt von Dir mit rein, damit er Deine Nähe riecht. Sollte er bei Dir im Bett schlafen, hat sich dies ja erübrigt :-) Stillen nach Bedarf, auch Nachts. Dann kann ich Dir noch das Buch "Oje, ich wachse" empfehlen. Da steht alles innen, was die Kleinen so durchmachen. Auch auf der Seite von Dr. Posth sind sehr hilfreiche Tipps die ich Dir nur empfehlen kann. Die Schlafweise wird sich im übrigen noch sehr oft ändern :-)
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