Ciccio
Guten Tag Dr. Brügel, verunsichert durch das neu aufkommende Thema Fencheltee beschäftigt mich eine Frage. Unser Sohn ist jetzt 18 Monate alt. Aufgrund von Bauchweh in den ersten Lebensmonaten empfahl unsere Ärztin die Pre mit ganz dünnen Fencheltee zu machen (Den Teebeutel nur einmal reingedippt ins Wasser,wir hatten immer eine Thermokanne zum Fläschen machen mit dem warmen Tee). Sie sagten in einem Beitrag um dem Kind wirklich zu schaden müsste man es schon mit dem Tee mästen...haben wir das nicht irgendwie getan? Zwischendrin hatte er jetzt auch mal eine Tasse Fencheltee, alle zwei bis drei Tage bekommt er mal nen ungesüßten Tee neben Wasser. Noch eine Frage: Der Kleine erbrach vorgestern Abend plötzlich mehrmals. Gestern war er noch nicht ganz fit,aber kein erbrechen mehr. Aber er ist immer noch etwas blass mit dunklen Schatten( er ist eh ein heller Typ,rote Haare) unter den Augen und kalten Händen. Obwohl er die sonst eigentlich nie hat. Ist das bedenklich? Zum Vitamin D: Die Kinderärztin sagte, man solle bis zum zweiten Lebensjahr Vitamin D geben. Hier hab ich schon öfter gelesen,wenn die Kinder zwei Sommer erlebt haben ist das ok mit dem Vitamin D und bräuchte man nicht mehr geben. Mein Sohn ist im April 22 geboren. Was empfehlen Sie? Viele Grüße und ein schönes Wochenende!
Hallo Ciccio, 1) ich bin sehr entspannt bei dem Fencheltee-Thema: wie gesagt, jetzt wo die Warnung raus ist, ist es gut, dass man es generell nicht mehr empfiehlt. Das Ganze wurde aber meiner Meinung nach mit so einem großen Sicherheitspuffer gemacht, dass Eltern (wie Sie), die Ihren Kindern mit einem doch sehr dünnen Fencheltee Pulver angerührt haben, in meinen Augen absolut keine Sorgen haben müssen, dass Sie Ihrem Kind geschadet haben. 2) Das klingt undramatisch und darf sein. Wichtig ist, dass Ihr Kind nicht apatisch/lethargisch ist und trinkt und ausscheidet. 3) Ich empfehle über den zweiten Winter regelmässige Vitamin D Gabe Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende Ralf Brügel
Ciccio
Nachtrag Tee: Er bekommt aber dann im Moment zwischendrin nicht nur Fencheltee, abwechselnd mit Rotem Früchtetee und Kamille,und manchmal bekommt er auch ein paar Wochen keinen Tee... Wir werden ab jetzt auch Fencheltee weglassen. Ich kann nur nicht ganz nachvollziehen,warum manche Ärzte dann Fencheltee empfehlen,wenn es schon länger diese bedenken gibt. Schließlich sollte und muss man seinem Arzt ja auch vertrauen. Was ich natürlich trotzallem immer nochbtue,unsere Kinderärztin ist klasse! Entschuldigen Sie den insgesamt langen Text! Viele Grüße nochmal
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