Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Doktor Busse, eigentlich geht es mich ja nichts an, ich möchte mich auch nicht einmischen, aber ich mache mir Sorgen um die Gesundheit meiner Enkelkinder was deren Ernährung betrifft. Die "Grosse" ist 2 Jahre und 2 Monate alt und ein recht zierliches Mädchen. Sie bekommt morgens eine Tasse Milch mit wenig Haferflocken, weil sie angeblich morgens nicht essen mag, tut sie aber bei mir schon. Vormittags isst sie ein wenig Obst. Mittags kocht meine Tochter nichts für sie, sie bekommt dann Butterbrot oder Jogurt, Pudding. Nachmittags isst sie manchmal Obst oder etwas Kuchen. Abends kocht meine Tochter warm, allerdings selten Gemüse und meist mit Fertiggerichten. Als gesunde Ernährung würde ich das nicht bezeichnen, aber ich will mich wie gesagt auch nicht einmischen, solange es dem Kind damit gut gehen kann. Was sagen Sie dazu? Muss ich mit meiner Tochter sprechen? Ebenfalls sorge ich mich um die Ernährung meines Enkels, der mit fast 8 Monaten nur die Brust bekommt! Meine Tochter sagt er will noch nichts anderes essen und sie kann es ihm nicht reinzwingen. Ich riet ihr, ihm einfach die Brust nicht zu geben ehe er seinen Mittagsbrei gegessen hat, aber sie meinte das würde man heutzutage nicht mehr machen? Sollte er dann nicht besser Fläschchen bekommen wenn er nichts anderes ausser Milch trinkt? Der Kinderarzt meiner Tochter meinte, sie könne ihn ohne Sorge noch lange voll stillen und ihn nur nicht drängen, er wird schon essen wenn er es braucht! Stimmt das? Ich danke Ihnen herzlich für eine kurze Einschätzung! Mit freundlichen Grüssen Renate H.
Liebe Renate, in beiden Fällen ist ihre Sorge völlig unbegründet, was der Kinderarzt vor Ort ja korrekt bestätigt hat. Alles Gute!
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