Frage im Expertenforum Kinderarzt an Dr. med. Andreas Busse:

Einschlafprobleme und ständiges aufwachen

Frage: Einschlafprobleme und ständiges aufwachen

Tani1985

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Hallo, Mein sohn 6,5 monate war nie ein besonders guter schläfer er hatte aber verschiedene phasen. Zeitweise nur geschokelt eingeschlafen dann eine phase wo er alleine in seinem bett eingeschlafen ist mit spieluhr und ohne unser beisein. Doch im moment seit ca 3 wochen sind wir sehr verzweifelt. Er möchte nicht einschlafen ob tags oder abends es ist für ihn immer ein kampf. Wir legen ihn in sein bett machen die spieluhr an und bleiben bei ihm alerdings weint er schlägt mit der spieluhr um sich wirft die bettschlange hin und her und dann weint er und irgendwann wird das weinen zum schreihen. Wir beruhigen ihn immer wieder ohne ihn razszuholen und irgendwann gibt er auf. Dauert meisten 30-50 min. Und er schäft vormittags ein mal ein mal nachmittags und geht abends zwischen 7-8 ins bett. Das zweite problem ist er wacht wenn er eingeschlafen ist (sogar beim mittagsschlaf) nach kurzer zeit (30-60 min) wieder auf schreihend oder weinend immer! Nachts wacht er zwischen 19 uhr und 7 uhr morgens um die 5-12 mal auch weinend oder schreihend auf. Manchmal reicht kurz der schnuler geben oder die spieluhr aber manchmal braucht er wieder diese phase von 30-50 min um selbst in den schlaf zu finden. Ich habe das gefühl ich bin den ganzen tag damit beschäftigt ihn zu beruhigen und seinen schlaf zu finden. Er wacht auch sehr leicht von kleinen geräuschen auf. Ist das normal? Gibt es solche eher empfindlichen babys? Ist es nur eine phase?könnte was schlimmeres dahinter stecken? Könnten sie uns bitte ihre meinung oder erfahrungen damit mitteilen? Vielen dank für die mühe !


Dr. med. Andreas Busse

Dr. med. Andreas Busse

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Liebe T., das ist leider eine normale Phase und ich kann Sie nur beglückwünschen, dass sie es schaffen, diese ohne die leider sonst üblichen Aktionen zu überstehen und Geduld haben. Also ein festes Zubettgehritual pflegen und bei Bedarf nur mit leisen Reden und Singen sowie sanftem Streicheln Ihren Sohn beruhigen. So ist die Chance am größten, dass diese Zeit bald endet. Alles Gute!


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