Guten Morgen Herr Dr. Busse  mein Sohn, 10 Monate alt, mag alles probieren. Ich koche ein wenig Brei, aber ich habe das Gefühl, dass er babygerechte Dinge von meinem Teller viel mehr genießt. Nun komme ich durch den Hinweis auf der Schmelzflockenpackung (binnen 4: Wochen nach öffnen verbrauchen) bzw . den Babygläschen (2 Tage) zu der Frage, wie lange Lebensmittel geöffnet sein dürfen, die ich dem kleinen gebe. So etwas wie Hirse, Reis, Nudeln, Linsen oder Polenta ist bei mir schon mal monatelang geöffnet, weil ich allein einfach so wenig verbrauche. Gleiches gilt für Nussmus, auch große Joghurtbecher leere ich binnen mehrerer Tagen. Ich achte, auch in meinem Interesse, natürlich darauf, dass die Sachen nicht schlecht sind. Aber sollte ich für meinen Sohn lieber jeweils frische Packungen öffnen und besser im Blick behalten? Das mache ich gern, dann fiele aber auch mit mir mit essen weg.  Und dann gleich noch zwei Anschlussfragen: - Darf ich beim Essen direkt etwas von meinem Teller geben? Ich habe das wegen Spucke/ Kariesübertragung aufs Kind bisher tunlichst vermieden.  - Ich achte auch für mein Essen darauf, viel Bio zu kaufen, bin aber aus Kostengründen nicht immer konsequent. In Babybrei -Büchern steht, man soll nur Bioprodukte verwenden. Das mache ich bisher auch. Aber wie ist es mit Essen mit Baby teilen unter diesem Gesichtspunkt?  Vielen herzlichen Dank für Ihren Rat!