Mama vom Lausemäuslein
Guten Tag Herr Dr. Brügel, bei unserem 5 jährigen Sohn besteht der Verdacht auf Madenwürmer. Für beide Kinder haben wir gestern und heute morgen Abstriche gemacht und diese werden jetzt im Labor untersucht. Falls sie positiv sind, wird üblicherweise die ganze Familie mitbehandelt ohne dass die Eltern getestet werden. Allerdings stille ich noch den Kleinen (knapp 2 Jahre). Mein Hausarzt meinte ich solle mich nach positivem Test der Kinder selbst testen lassen. Falls ich positiv sein sollte, müsse ich abstillen. Ich weiß dass dies keine leichte Sache werden würde und zeitgleich mit den ganzen Hygienemaßnahmen würde es uns wahrscheinlich an den Rand unserer Kräfte bringen. Nun habe ich aber vom Wirkstoff Mebendazol gelesen, der laut Embyotox stillverträglich ist. Wie schätzen Sie Nutzen und Risiko ab - wäre mit diesem Wirkstoff eine Behandlung sofort bei positivem Ergebnis der Kinder und ohne weiteren Labortest bei mir vertretbar und sinnvoll? Schadet es vielleicht garnicht, wenn der Kleine minimale Mengen über die Muttermilch bekommt, da er ja sowieso auch selbst behandelt wird? Oder sollte ich auf jeden Fall erst klären lassen ob auch ich betroffen bin bevor ich das Medikament einnehme? Das würde dann leider bedeuten dass sich die Behandlung um mehrere Tage verzögert (da man ja bestenfalls alle Familienmitglieder zeitgleich behandeln soll) und mein Sohn so lange nicht in den Kindergarten gehen könnte... ganz davon abgesehen dass die Vorstellung Würmer im Körper zu haben einfach eklig ist und man schnellstmöglich etwas dagegen unternehmen möchte. Ganz vielen lieben Dank im Voraus für Ihre Einschätzung
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