maria0302
Lieber Dr. Busse, wir waren gestern mit unserem Sohn (16Monate) bei einem Vertretungsarzt, da unser Kia geschlossen hatte. Unser Sohn hatte seit dem Wochenende Fieber und die Zeichen eines Luftwegsinfektes. Der Arzt stellte bei der Untersuchung eine MOE auf einem Ohr fest. Das andere Ohr konnte er nicht einsehen, da unser Sohn sich so stark wehrte. Er meinte, mit einem Antibiotikum könnten wir warten, wir sollten unseren Kia nach zwei Tagen kontrollieren lassen. Da unser Sohn jedoch heute morgen nach dem Aufwachen einen großflächigen Ausschlag im Nacken, unter den Avhseln und am Rumpf zeigte, sind wir direkt zu unserem Arzt. Dieser sagte, dass es sich um eine Nesselsucht im Rahmen des viralen Infektes handele. Er kontrollierte auch gleich die Ohren unseres Sohnes und sagte, dass die Ohren zwar nicht perfekt aussehen würden, er aber kein Antibiotikum bräuchte. Der Arzthelferin diktierte er den Befund un~d sagte, dass auf beiden Ohren ein klarer Paukenerguss vorliege. Wir sind nun sehr verunsichert. Der Vertretungsarzt hatte ja eine MOE diagnostiziert und ich habe in der Suchfunktion bei Ihnen gelesen, dass generell für Kinder unter 2 eine antibiotische Therapie empfohlen wird. Und er hat ja auch heute auf beiden Ohren einen Erguss gehabt. Wir haben nun große Angst vor Komplikationen wie Mastoiditis und Meningitis bei fehlender Behandlung. Vom Allgemeinzustand wirkt er wieder fitter und ist auch fieberfrei. Danke
Liebe M., Ihr Kinderarzt hat doch eindeutig keinen Hinweis auf eine eitrige Mittelohrentzündung mehr gesehen, Ihrem Sohn geht es besser,..........Warum können Sie Ihrem Kinderarzt nicht einfach vertrauen, das ist wichtig!
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