BeateH
Guten Tag! Mein Sohn (20 Monate alt) hat bereits seit seinem 3. Lebensmonat stark gefremdelt. Mittlerweile ist es schon viel besser geworden, jedoch hat er noch häufig Angst vor fremden Umgebungen, v.a. fremden Wohnungen. Besuchen wir jemanden, wo wir nicht ständig sind, fängt er sofort an zu weinen und will am liebsten gleich wieder gehen. Ich bleibe trotzdem mit ihm in der Wohnung und erst nach ca 20 Minuten beruhigt er sich, nach 30 Minuten ist er angekommen und zeigt Interesse an den Menschen und dem Spielzeug um ihn. Wenn wir nach 2 Stunden wieder heimgehen wollen, möchte er am liebsten noch dort bleiben und weiterspielen. Die große Herausforderung ist immer das "Ankommen", das mit vielen Tränen einhergeht... Wie kann ich ihn besser unterstützen, diese Angst abzubauen? Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Liebe B., Sie machen das wunderbar, indem Sie Ihrem Sohn einfach in Ruhe Zeit lassen, sich immer wieder an etwas Neues zu gewöhnen und dann Gefallen daran zu finden. Je länger er solche entspannte "Erkundungen" und Erfahrungen machen darf und dabei spürt, dass Sie keine Angst haben und ihn bestärken, umso besser wird er sich mit Neuem anfreunden können. Alles Gute!
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