Mitglied inaktiv
Bei meinem inzwischen 6jährigen wurde vor über einem Jahr ADHS diagnostiziert, und zwar nicht nur von einer, sondern von drei Ärzten. Mein Exmann, der mit mir gemeinsames Sorgerecht hat, sperrt sich gegen eine medikamentöse Behandlung, so dass ich jetzt gerichtlich dagegen vorgehe. Was kann ich tun, gibt es homöopathische Mittel, die bis dahin helfen können, damit mein Sohn, der im Sommer in die Schule kommt und sehr viel zappelt und nicht still sitzen kann und auch sehr emotional unberechenbare Ausbrüche hat, zu helfen? Was kann ich ernährungstechnisch tun? Ich habe gehört, dass es da Möglichkeiten gibt, bei ADHS mit einer bestimmten Nährstoffkombi gute Ergebnisse zu erzielen. Können Sie mir hier etwas raten? Vielen Dank schon mal vorab.
Liebe T., das wichtigste ist zunächst eine heilpädagogische Behandlung Ihres Sohnes und eine Elternschulung, wie Sie am besten mit ihm und seiner Krankheit umgehen. Mit Nahrungsauslass oder -ergänzung wurde viel versucht, ohne dass ein wirklicher Erfolg eingetreten ist. Und sprechen Sie doch mal mit dem Kinder- und Jugendpsychiater, ob überhaupt die Zustimmung ihres Mannes zu so einer unproblematischen medikamentösen Therapie mit Methylphenidat erforderlich ist. Alles Gute!
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