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Hallo Herr Dr. Busse, unser Sohn ist gerade 6 Monate alt und hat schon seine 3. Mittelohrentzündung, immer links. D.h. auch zum dritten Mal 10 Tage Antibiotikum (Podomexef). Bei den ersten beiden Malen hat er stark geschrien und hatte auch Fieber (ca. 38°-38,5°C), das Ohr war so voller Sekret, dass von einem Trommelfelldurchbruch ausgegangen wurde. Nun sind wir zum 3. Mal dran, und diesmal hat der KA ganz eindeutig das Loch im Trommelfell gesehen. Der Kleine hat aber kein Fieber und auch kaum geschrien. Der KA macht sich anscheinend ziemliche Sorgen. Nächste Woche will er uns nach Besprechung eines HNO-Spezialisten sagen, ob Röhrchen eingelegt werden sollen. Nun meine Fragen: 1) kann Ostheopathie helfen? (nicht ausschliesslich, aber vielleicht doch dazu beitragen) 2) Was können wir tun, um solche Situationen möglichst zu vermeiden? Oder ist es Veranlagung und wir sind machtlos? 3)Gibt es häufig Spätschäden oder heilt sich so etwas relativ gut aus? 4) Muss man IMMER Antibiotikum geben? Mir ist schon ganz mulmig zumute dabei... 5) Wann ist der Zeitpunkt für eine OP unumgänglich? Haben Sie ganz herzlichen Dank für Ihre Bemühungen.
Liebe S., es gibt leider Kinder, die dafür wohl eine besondere Empfindlichkeit haben. Wichtig ist die konsequente Behandlung einer eitrigen Entzündung und die NAchkontrolle, dass kein chronischer Mittelohrerguss bleibt und zur Schwerhörigkeit führt. Selten íst so früh das Legen von PAukenröhrchen zur besseren Belüftung des Mittelohrs nötig. Alles GUte!
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Hallo Herr Doktor Brügel, mein Sohn hat am Montag ein Antibiotikum verschrieben bekommen, aufgrund einer Mittelohrentzündung beidseits. Wir hatten es ohne AB probiert aber da es zu einer Verschlechterung kam wurde das AB verschrieben. Seit Mittwoch geht es ihm wieder gut. Er ist fieberfrei und hat keine Ohrenschmerzen mehr. Er hört noch etwas s ...