Peeech32
Guten Morgen Herr Prof. Hellmeyer, ich werde wegen p.p. marginalis einen geplanten Kaiserschnitt bekommen. Wahrscheinlich an 37+0. Die Ärztin meinte zuletzt, wenn es am Ende keine p.p. marginalis mehr sein sollte, sondern nur eine tiefsitzende Plazenta, wäre der Termin später. Aber was bedeutet das? Wo ist der Übergang von der marginalis zur tiefsitzenden Plazenta? Und wann würde man bei einem tiefen sektionieren? (PS: Dass es ein KS wird steht fest, egal ob marginalis oder tiefsitzend.) Vielen lieben Dank
Hallo Peeech32, erst einmal ist es sehr gut, dass die Plazenta nicht zu beiden Seiten über den Muttermund ragt. Die Plazenta praevia marginalis, zum Muttermund reichend, ist deutlich besser. Bei rein tiefsitzender plazenta kann man ja vaginal entbinden und bräuchte keinen Kaiserschnitt. Das ist eher gut, dass abgeartet wird und vor dem Kaiserschnitt nochmal geschaut wird. Ansonsten ist 37+0 ein guter Termin. LG
Die letzten 10 Beiträge
- Zeitpunkt für Re-sectio nach Nischenkorrektur
- Angst vor Komplikationen in weiterer Schwangerschaft nach T-Schnitt
- Druckschmerzen 6 Monate nach Kaiserschnitt
- Rsv positiv
- Verwachsungen nach Kaiserschnitt
- Autofahren / Treppen steigen nach KS
- Beschwerden nach Kaiserschnitt
- Nachfrage 4. Sectio
- 4. Kaiserschnitt
- Hüftgelenksprobleme Schwangerschaft/Geburt