Schnuffelmausi
Hallo liebes Ärzteteam, meine 17 jährige Tochter litt unter stark unreiner Haut und einigen Pickeln. Sämtliche Tinkturen/Salben vom Kinderarzt hatten keinen Nutzen. Im Februar waren wir dann bei einer Hautärztin. Diese hat ihr Ichtraletten verschrieben, die meine Tochter einmal täglich einnehmen musste. Außerdem Acknichtol für morgens und Metrogel für den Abend. 13 Wochen später, Anfang Mai hatten wir den nächsten Termin. Die Pickel waren tatsächlich so gut wie verschwunden, lediglich Rötungen waren noch zu sehen. Gegen diese Rötungen hat meine Tochter Aknemycin Salbe bekommen. Diese sollte dünn auf die betroffen Stellen aufgetragen werden. Einen Folgetermin gab es nicht mehr, da die Hautärztin die Praxis aufgegeben hat. Die Haut meiner Tochter sieht mittlerweile wirklich toll aus, lediglich ein paar minimale Rötungen sind ab und zu noch zu sehen und vereinzelt mal ein Pickel. Allerdings benutzt sie immer noch um Rötungen und Pickel abzudecken das Aknichtol und abends punktuell das Aknemycin. Nun hab ich gelesen, dass die Anwendungsdauer der beiden Produkte ja seit Wochen/ Monaten überschritten ist. Sie wird es ab sofort nicht mehr anwenden. Aber ich bin in Sorge. War diese viel zu lange Anwendung gefährlich? Was kann passieren? Welche rezeptfreien Alternativen gäb es, falls sich das Hautbild wieder verschlechtert? Einen Termin bei einem anderen Hautarzt zu finden ist bei uns in der Gegend fast unmöglich und mit monatelanger Wartezeit verbunden. Für Ihre Mühe vielen Dank im Voraus.
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