Claudi 79
Hallo Herr Dr. Mallmann, bei mir wurde im Juni ein Polyp entfernt. Gleichzeitig wurde auch eine Gebärmutterspiegelung und eine Ausschabung durchgeführt. Es war alles in Ordnung. Meine erste Periode nach der Ausschabung war noch in Ordnung. Die zweite Periode nach der Ausschabung war erst schwach (vorher hatte ich drei Tage bräunlichen Ausfluss), doch am fünften Tag wurde sie so stark, dass ich vormittags stündlich meinen Tampon wechseln musste. Sie ging auch um die 9/10 Tage. Der nächste Zyklus ging ähnlich. Vor einem Monat kam noch ein leichter bräunlicher Ausfluss (2 Tage) in der zweiten Zyklushälfte hinzu. Als meine nächste Periode kam, war sie zum Glück nicht mehr ganz so stark wie davor, aber sie ging trotzdem noch 9 Tage. Ich bin nun zum Frauenarzt noch mal hin, aber sie konnte nichts feststellen. Zwei Tage nach der gynäkologischen Untersuchung hatte ich schon wieder einen leichten bräunlichen Ausfluss (1 Tag). Zwei Tage später war ich joggen und hatte danach auch Verstopfung und musste beim Stuhlgang ziemlich pressen. Beim Abwischen hatte ich frisches Blut auf dem Toilettenpapier, was aus der Scheide kam. Es hörte recht schnell auf zu bluten. Nun nach 5 Tagen hatte ich wieder Verstopfung und musste presste. Als ich später dann wieder zur Toilette gegangen bin, hatte ich einen leichten bräunlichen Ausfluss (ein paar Tropfen). Ich bin verzweifelt, weil ich nicht weiß, was es sein kann. Meine Frauenärztin konnte vor eineinhalb Woche nichts feststellen. Sie meinte ich solle noch mal ein paar Monate abwarten, ob es sich wieder reguliert. Kann das noch mit der OP zusammenhängen? Können ernsthaftere Krankheiten ausgeschlossen werden, da ich im Juni noch Abstrich, Gebärmutterspiegelung und Ausschabung hatte, die in Ordnung waren? Vor meiner OP hatte ich einen regelmäßigen Zyklus und keine Probleme. Ich werde dieses Jahr 40. Könnte es schon mit den Wechseljahren zu tun haben? Vielen Dank für Ihre Hilfe. Viele Grüße C.
Für Wechseljahre ist es ja noch etwas früh. Ich würde auf jeden Fall Chlamydien ausschließen und ggf. zyklisch Gestagen für drei Monate erwägen. Aber man kann auch, wie es Ihre Frauenärztin empfohlen hat, noch etwas abwarten. Gruß Dr. Mallmann
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