Ich bin 34 Jahre alt und habe eine Tochter, die 2019 per Kaiserschnitt zur Welt gekommen ist. Durch mich stark belastende Beschwerden, nehme ich die Pille im Langzeitzyklus.  Erst die Velafee die wegen schmerzhafter Wassereinlagerungen in der Brust, abgesetzt wurde.  Dann die Lamuna 30, die ständige und lange zwischenblutungen verursacht hat.  Zuletzt die Mikrogynon, die extremen Haarausfall, juckende Kopfhaut, sehr starke Gereiztheit und kompletter Libido-Verlust verursacht hat. Vor den Kombinationspillen, habe ich die Desogestrel genommen, die Blutungen von 7-14 Tagen verursacht hat. Ich habe immer wieder mit Unterbauchschmerzen zu kämpfen, die mich während meiner Periode, sehr stark eingeschränken, genauso mit Migräne, Symptome einer Blasenentzündung, oder nierenbeckenentzündung, ohne Befund in Urin und Blutbild. Einseitig stechende Leisten, bis Beckenschmerzen, Schmerzen bei Gynäkologischer Untersuchung, bei der immer eine Entzündung der Gebärmutter oder Eierstöcke diagnostiziert wird und ich mit Antibiotika und Schmerzmittel, wieder nach Hause geschickt werde (seit über einem Jahr, bei jedem Frauenarzt Besuch, ohne die Ursache zu klären !) Auch habe ich seit 8 Monaten, nicht mehr mit meinem Partner geschlafen, weil mir das Schmerzen macht und ich Angst vor diesen Schmerzen habe.  Darunter leidet meine Beziehung natürlich sehr! 13.05.  hatte ich  über zwei Wochen eine Zyste am rechten Eierstock funktionelle trotz Pille. Da ich kaum noch laufen konnte, bin ich damit ins Krankenhaus.  Ich habe die Pille am 20.05. abgesetzt und hoffte , die Zyste verschwindet und ich bekomme bald eine Blutung, die ist aber erst  am 25.06. eingetreten. Die davor kam am 07.05. in der Zeit als ich mal wieder Antibiotika genommen habe. mit absetzen der Pille hat mein Haarausfall aufgehört, meine Libido ist wieder da und ich bin nicht mehr so gereizt und weniger angespannt. ABER seit einsetzen der Periode habe ich wieder sooo extreme heulkrämpfe, will nicht unter Leute, Übelkeit mit Erbrechen, Migräne, Krämpfe bis Rücken und beine und das möchte ich nicht mehr.  Am liebsten wäre es mir keine Blutungen mehr zu bekommen, weil ich dabei 3 Tage zu Hause im Bett liege vor Schmerzen. deswegen möchte ich wieder hormonell verhüten aber weiß nicht welche in meinem Fall sinnvoll ist...