Sehr geehrte Frau Dr. Mallmann, ich bin etwas verwirrt und stark verunsichert. Folgendes ist passiert: Man hat vor 5 Jahren kurz vor meiner Schwangerschaft erstmals HPV ( PAP 3D1) bei mir nachgewiesen und mich zur Dysplasieuntersuchung überwiesen. Ergebnis waren leichte Veränderungen aber man musste nicht tätig werden, der Körper würde es selbst ausheilen. Beim nächsten Abstrich war HPV verschwunden. Ich war erleichtert und dachte, naja es ist vorbei und sexuellen Kontakt hast du nur mit deinem Mann, also ist die Nummer durch. Vor ein paar Tagen erhielt ich die Nachricht, dass der PAP Abstrich erneut HPV zeigt, man könne aber nicht sagen, ob es eine Reinfektion, eine erneute Aktivierung oder eine Neuinfektion mit anderen HPV Typen sei. Ich habe verstanden, dass niemand nachverfolgen kann, wer HPV in die Beziehung eingeschleust hat. Bedeutet das jetzt, dass mein Mann und ich den Rest unseres Lebens einen Pingpong Effekt erleben? Könnte mein Mann mich betrogen haben? Ich bin zugegebenermaßen auch beunruhigt, dass mir gesagt wurde, ich soll in 2 Jahren das Ganze noch einmal kontrollieren lassen. Reicht das aus? Damals wurde ja die Dysplasieuntersuchung sofort angeordnet und jetzt nicht. Mir liegt auch nichts schriftliches vor, um welches Ergebnis es sich dieses Mal handelt (z.B. PAP 3D...). Ich bedanke mich im Voraus für Ihre  Einschätzung