Mitglied inaktiv
Kann es eigentlich durch Implanon, Mirena oder Minipillen zu einem Östrogenmangel kommen? Mein Hausarzt meinte da täuschen sich viele Leute und reine Gestagene sind sogar besser weil das körpereigene Östrogen weiterhin produziert wird. Bei den Mikropillen z. B. wird es ja durch künstliches Östrogen ersetzt und somit ist dies schädlicher für die Knochen als reine Gestagenpräparate. Was ist jetzt richtig? Kann man Gestagenpillen über mehrere Jahre einnehmen ohne dass Folgen wie Östrogenmangel entstehen?
Sorry, ich kann Ihnen heute nur in Kurzform antworten. Da streiten die Gelehrten noch. Z.Zt. denkt man: Die Östrogene der Pille schützen vor Osteporose, zumindest nimmt man kein zusätzliches Risiko an. Unter der Minipille (Gestagenpille) scheinen ausreichend eigne Östrogene produziert zu werden. Wenn Östrogenmangelerscheinungen auftreten, empfehle ich das Präparat zu wechseln, egal ob Mini, Mikro usw…. Gruß Dr. Mallmann
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