PeppiPopcorn
Hallo Herr Doktor Mallmann, nach der Geburt meiner zweiten Tochter habe ich mit einer Blasensenkung zu tun. Als ich ca. 10 Tage nach der Geburt auf Anraten meiner Frauenärztin mal "einen Spaziergang gemacht habe", fiel sie quasi aus mir heraus. Durch die Therapie mit einem Würfelpessar und tägliche Beckenbodenübungen hat sich die Lage nun - 8 Monate später schon deutlich gebessert. Die Senkung ist noch deutlich, von einem Vorfall kann aber nicht mehr gesprochen werden. Die Pessartherapie führe ich nun leider eher auf eigene Faust durch... Zwar hat die FA mir nach langem Bitten ein Pessar Größe 4 verschrieben, als dieses dann anfing zu drücken und zu scheuern habe ich aber selbst ein neues eine Nummer kleiner besorgt, und komme damit nun erstmal gut klar. Ich bin auf der Suche nach einer neuen FÄ, leider bin ich bislang im Umkreis von 40 km nicht fündig geworden. Ich suche weiter aber ich hätte in der Zwischenzeit ein Paar Fragen, zu denen ich gern eine zweite Meinung von Ihnen hätte: 1. Was kann ich während der Menstruation tun? Laut meiner FA kann man da kein Pessar verwenden, das wäre "eine Sauerei". Ich solle es mit Tampons oder einer Menstruationstasse versuchen. Funktioniert nicht. Wäre nicht hier vielleicht ein perforiertes Pessar möglich? 2. Wann sollte ich ein neues Pessar anschaffen? Kann ich es wirklich unbegrenzt lange verwenden? 3. Ich habe extreme Dammschmerzen während der Periode. Ich kann keine 5 Minuten stehen bleiben, selbst wenn ich Schmerztabletten (viele) nehme, bleibt dieser enorme Druck nach unten. Kann man da irgendwas machen? Viele Grüße und besten Dank für Ihre Antwort L. Meyer
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