Lillebror87
Sehr geehrter Herr Dr. Mallmann, mein Sohn (Kitakind) hat seit gestern symptomatisch die Hand-Mund-Fuß-Krankheit. Ich bin aktuell in der 38.ssw und werde in den nächsten 1-2 Wochen entbinden (spätestens zum ET wird eingeleitet da die Plazenta stark verkalkt ist). Mein Sohn ist ja nun gerade hoch ansteckend, kann meinem Baby im Mutterleib etwas geschehen oder ist es jetzt noch geschützt? Und wie sieht es kurz nach der Entbindung aus? Ich habe gelesen das selbst wenn die Symptome abgeklungen sind…die Erkrankten noch mehrere Wochen als Ausscheider gelten? Heißt das, das ich mein Neugeborenes dann vom Geschwisterkind über mehrere Wochen isolieren muss? Oder ist die Gefahr eines schweren Verlaufs beim Neugeborenen so verschwindend gering, das eine Trennung zu „vernachlässigen“ wäre und normale Hygienemaßnahmen im gemeinsamen Haushalt ausreichen (vermehrte Flächendesinfektionen ect.)? Vielen Dank für Ihren Rat, L.
Die Hand-Fuß-Mund Erkrankung kann für einen Säugling gefährlich sein. Sie sollten dafür sorgen, dass keine Schmierinfektion stattfindet. Besprechen Sie die Situation mit dem Kinderarzt, ggf. wird er die Diagnose durch Laboruntersuchungen sichern. Gruß Dr. Mallmann
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