LaVi2812
Sehr geehrter Herr Dr. Mallmann, bei mir wurde meine 2. Schwangerschaft festgestellt (Wunsch bestand) jedoch leide ich an chronischer Migräne und darausfolgend an medikamenteninduzierte Kopfschmerzen. Ich bin bereits in neurologischer Behandlung, leider konnte man mir bis jetzt noch nicht helfen, da kein Medikament angeschlagen hat. Nun bin ich schwanger und Kopfschmerztabletten abhängig. Tägliche Einnahme von Naratriptan, Thomapyrin Intensiv + Thomapyrin Duo (unterschiedliche Zeiten der Einnahme der Tabletten). Ich versuche nun die Tabletten soweit es geht zu minimieren bzw immer mal wieder Paracetamol bzw. Ibuprofen zunehmen, statt der o.g. Tabletten (jedoch keine Wirkung). Ohne Tabletten geht es leider nicht, da die Schmerzen im Kopf sonst unerträglich werden und ich nicht mehr in stande bin, arbeiten zu gehen, geschweige mich auf mein 1. Jährigen Sohn zu konzentrieren. Ich würde gerne wissen, welche Auswirkungen die Tabletten auf die Entwicklung des Baby haben könnten bzw. ob Sie noch einen Rat für mich hätten? Gebe es sowas wie Entzugskliniken bei Einnahme von Kopfschmerztabletten in einer Schwangerschaft? ich bin wirklich mittlerweile sehr verzweifelt und mach mir riesen Sorgen um das Baby. Freundliche Grüße Deine Schwangerschaftswoche: 5
Letztlich können alle die von Ihnen benannten Medikamente, je nach Schwere der Migräne und Ansprechen, in der Schwangerschaft angewandt werden. Aber es bedarf einer Kooperation zwischen Ihrem Frauenarzt und Neurologen, um die geringste Dosis, die wirkungsvoll ist, und die Verträglichkeit nach Schwangerschaftsalter, festzulegen. Alles Gute !! Gruß Dr. Mallmann
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