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Bahnfahrer zur Arbeit vor ?

Bahnfahrer zur Arbeit vor ?

Ellert

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ich bin da ja komplett raus da ich nicht mit der Bahn zur Arbeit komme... Kind  zieht mit dem Freund zusammen, beide arbeiten weit voneinander entfernt und ziehen dann in die Mitte zwischen den Städten. Kind kommt mit Öffentlichen bescheiden zur Arbeit aber so dass das Jobticket nutzbar ist. Freund dazu müsste mit dem ICE fahren wenn er nicht gerade homeoffice hat. Das geht ja nicht mit Jobticket oder dem Deutschlandticket. Gibt es hier bezahlbare Lösungen ? Auto ist raus aus Umweltgründen


KielSprotte

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MyBahncard 100?


Ellert

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Die rechnet sich nicht  sind nur ein oder zwei Arbeitstage vor Ort 


Sue_Ellen

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Was ist mit e-auto? Das wird doch auch wieder gefördert.... Oder beim ag nach der bahncard50 fragen?


Ellert

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Antwort auf Beitrag von Sue_Ellen

Stimmt das rechnet sich . jobticket würde er bekommen aber das gilt nur für Regio Züge oder ?


Ellert

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Da e-Auto hat er abgestossen nach einem Jahr, das rechnete sich nicht bei wenig Fahrten und wo er arbeitet kann er nicht parken. Aber was ich gerade gesehen habe ( auch habe ja nur ne 25er BC) dass die 50% nur auf die Flexpreise gilt - wusste ich auch nicht


KielSprotte

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Wie oft pro Woche muss deine Tochter denn vor Ort arbeiten? Falls das 4 oder 5 Tage/Woche sein sollten, sollten die beiden das Modell "in der Mitte von beiden Orten" vielleicht noch einmal überdenken........ Denn lieber 1x die Woche etwas weiter fahren, als täglich weit fahren.....


Ellert

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Antwort auf Beitrag von KielSprotte

Meine kommt mit dem Jobticket hin.... sie hat das Problem nicht, Es trifft halt ihn aber wenn er sich im neuen Job eingearbeitet hat läuft das auf 1-2mal die Woche vor ort raus. HO ist heute scheinbar total normal geworden. Wurde sofort abgeboten bei der Vorstellung


Sue_Ellen

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ich würde mir in der probezeit die bc50 holen, wenn er dann nur 2x/woche vor ort sein muss, ja mei.  hinlaufen oder radeln wird er ja nicht können. wer weiß auch, was in der probezeit passiert. haben sie denn überhaupt schon eine wohnung? und warum zerbrichst du dir des schwiegersohns in spe kopf?


Ellert

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Antwort auf Beitrag von Sue_Ellen

Klar, Wohnung haben sie schon. Ob es der Schwiegersohn wird werden wir sehen, Köpfe darf man sich immer zerbrechen weil ja andere das Thema ggf. sich haben. Doll ja heute jeder mit der Bahn pendeln wenn es nach dem politischen Willen geht. Vermutlich sitzen da keine aus der Praxis 


WonderWoman

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je nach vertrag zwischen der bahn und den ag gilt das jobticket auch für den ice. da müsste er sich mal bei seinem ag erkundigen. ansonsten gibt es auch für den ice zeitkarten oder mehrfahrtenkarten. was davon sinnvoll ist hängt u.a. davon ab wie oft er letztlich ins büro fährt. das kann man übrigens alles auf der website von der bahn nachlesen und sich dort auch ausrechnen lassen was eine zeitkarte (woche/monat/jahr) für die benötigte strecke kostet. aber das wäre ja zu einfach.


Caot

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"Auto ist raus aus Umweltgründen" Ich hab keinen Vorschlag, da ich nicht Bahn fahre, aber beim zitierten Satz musste ich lächeln. Und der Gedanke schoss mir durch den Kopf: aber Muddern (in spe) suchen lassen.  Sollen Sie doch machen was sie wollen, wäre mein Ansatz. Ein Boot kaufen. 😎 Meinen Sohn und Freundin wird dieses Schicksal auch treffen. Aber bereits heute, also 2 Jahre vorher, bereiten sie das "Problem" vor. Da wird sich erkundigt, Alternativen besprochen und sich nen Kopp gemacht.  Deine Zwei kriegen das auch hin. 😉🤗


Ellert

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Der Umzug kam nun mit seiner neuen Stelle schneller als gedacht, ich wäre vermutlich bei der Entfernung der Arbeitsstellen nicht zusammengezogen aus heutiger Sicht, damals in dem Alter natürlich sofort. Manches sehen wir "Alten" ganz anders, alleine schon die Auswahl einer Waschmaschine oder von Schlafzimmerschränken. Mein Mann sagt immer gegen die Wand laufen lassen - die sind groß- leider kann ich das nicht immer.... 


Caot

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Gegen die Wand laufen lassen wäre auch nicht mein Ansatz. Aber wenn ich etwas aus ideologischen Gründen verwerfe und dann Dritte sich krampfhaft um Alternativen bemühen, wäre ich stur. Hier geht nix ohne ein Auto.


Ellert

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Sie hat ja ein Auto, wenn ich aber nun an Maxikid denke, ich glaube sie hat in Hamburg auch keines.  Mich fasziniert immer wie viele Leute in Berlin nicht mal einen Führerschein haben, in den großen Städten braucht man das nicht und findet wohl auch keine Parkplätze. selbst ich hier im Speckgürtel käme nicht zu meiner Arbeit ohne bzw wenn dann müsste ich weit über 2 Stunden pro Strecke rechnen. Nach Berlin rein nehme ich auch die Öffentlichen, aber zwischenzeitlich haben die Tickets auch Preise die die Leute davon abschrecken. Schaun wir wie die zwei sich schlagen in der Situation, eine tolle Wohnung habens ie gefunden aber eben auch eher an einem Ort der abseits ist. Passt zu ihnen, ist kein Partyvolk- Unsere erste gemeinsame Wohnung war im Freiburger Aussenbezirk eine EinzimmerKellerwohnung, dran erinnere ich mich noch gut - was anderes konnten wir uns nicht leisten


Caot

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Die jungen Leute werden das wuppen. 😌 Auch bei uns ist das alles sehr ähnlich zu deiner Erzählung.  Meine Tochter studiert momentan in einer Großstadt wo auch Sie, als Autofahrkind, mit 15 schon Mofa um unabhängiger zu sein, nur die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt. In einer vernünftig angebunden Großstadt ist das fast alternativlos, alleine schon wegen der Parkplatzsuche.  Mein Sohn braucht hier das Auto. Er müsste umständlich mit der Bahn zur Hochschule fahren. 


Ellert

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Das ist der Unterschied Land zu Stadt. Wir sind Dorfmenschen und somit Automenschen. Als unser Zwerg damals zum Studium was gesucht hatte an Unterkunft landete sie auf dem Dorf, braucht auch ein Auto da die Busse zur Stadt zwar fuhren aber eben nicht in den Schulferien. Und der letzte Bus zurück um 17h, da waren ja noch Vorlesungen. Selbst mit dem Auto war das Ganze billiger als eine Minibleibe in der Stadt. Und schön ruhig dazu. Der Trend heute geht ja in die Innenstädte - wäre nicht Meines, ich brauche es ruhig, ein paar Schritte und im Grünen. Gut aber dass da Meinungen verschieden sind, denn sonst würden die Städte noch enger und unbezahlbarer werden. Meine Mädels lieben alle Hamburg zB als " da will ich irgendwann man hin" mit einem wohl auch unbezahlbaren Speckgürtel Müsste ich in eine Stadt ziehen würde ich mir Dresden aussuchen


hamburg74

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Meine Tochter ist ja von Hamburg, in eine Stadt in Vorpommern gezogen....ebenfalls mit guter Infrastruktur, so dass sie auch dort, kein Auto benötigt...Sie möchte aber nach der Ausbildung wieder zurück nach Hamburg. Ihr ist aber auch klar, dass es wohl nur für ein WG-Zimmer reichen wird.  Der Freund meiner Tochter ist in der Ausbildung und lebt in einer eigenen Wohnung. Eine Genossenschaftswohnung.....das ist noch sehr gut bezahlbar. Aber die haben jetzt alle Aufnahmestopps. 


hamburg74

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Hallo, ja, hier in Hamburg wenn man nicht gerade ausserhalb wohnt, braucht man kaum ein Auto...wir eigentlich auch nicht. Mein Mann hat eins. Meine Mädels haben auch keinen Führerschein, wie viele andere in ihrem Freundeskreis auch nicht. Ist halt hier nicht nötigt...Selbt meine Große, die in Vorpommern verweilt, lebt in einer STadt, wo alles recht super angebunden ist. Nach Hamburg fährt ein ICE durch, neben div. anderen Verbidungen, oder halt der Flixbus.... Ich bin gespannt, wo meine Große hinzieht, wenn sie wieder zurück nach Hamburg kommt. Ist ja in ca. einem Jahr der Fall....die Zeit rast ja nur so... LG maxikid


hamburg74

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Elltert, manchmal muss man auch irgendwann mal loslassen....sie müssen ihre eigenen Fehler machen dürfen. Fällt mir aber auch noch schwer....Ich sehe natürlich auch alles ganz anders als meine Kinder. Aber, dass ist ja auch ganz normal. LG maxikid


Ellert

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die werden so schnell gross - hamburg ist für viele so eine Traumstadt die man nicht mehr bezahlen kann oder ?


Caot

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"Meine Mädels haben auch keinen Führerschein, wie viele andere in ihrem Freundeskreis auch nicht." Ein mit ausschlaggebendes einstellendes Kriterium zum dualen Studium meines Kindes, war der Besitz des Führerschein.  Es spielt also durchaus mit eine Rolle. Da die Firma sich in sozialen Projekten engagiert, müssen die jungen Menschen selbstständig von A nach B fahren. Da stellt die Firma zwar den Bus und die Verpflegung, aber keinen Fahrer:in. In den Jahrgängen meiner Kinder haben die sich regelmäßig auch in den Fahrschulen getroffen. Nicht alle, aber der Hauptanteil. Viele für den BF17. Das war meist in der J1 und ein idealer Zeitpunkt, Fahrstunden in Freistunden zu legen. 


hamburg74

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Ellert, ja Hamburg ist schon sehr teuer. Ich bin froh, dass wir gerade keine Wohnung suchen müssen.....normale junge Menschen können sich da in guten Vierteln ja gar nicht leisten..... Bin ja gespannt, wenn eins Deiner Kinder, wirklich nach HH kommt, wohin es zieht. Die einzelnen Stadtteile sind ja so extrem unterschiedlich. In meiner Familie, ist für keinem HH eine Traumstadt...ganz im Gegenteil. Andauernd möchte man uns zum Wegzug überreden...lach.....Und uns besuchen ist ja auch nicht so einfach.....die liebe Parkplatzsuche. Da ist auch in unserem Viertel wirklich der blanke Horror. LG maxikid


hamburg74

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Meine Lütte hatte ja mal kurz interesse an dem Führerschein....aber dann doch nicht mehr. Der Inhaber der Fahrschule meinte, es gäbe eine große Gruppe von BS 17 Schülern und dann kommt noch eine größere Grupe, die so mit 26 Jahren anfängt.....mal gucken, ob meine Mädels den noch machen werden. LG maxikid


Tai

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Meine Älteste gehört zur zweiten Gruppe, sie wollte irgendwie vorm Abi nicht den Führerschein machen, dann Work and Travel, Studium und jetzt Job in der Großstadt, Wohnung in der Innenstadt - da braucht man kein Auto. Jetzt ist sie dabei, den Führerschein zu machen, und tut sich viel schwerer und macht es sich komplizierter, als es vor zehn Jahren gewesen wäre, und viel teurer wird es noch dazu. Zudem wird sie sich sicher kein Auto anschaffen, völlig unsinnig. Fahrpraxis wird sie auch nicht bekommen. Aber der Führerschein muss wohl fürs Ego jetzt doch sein, was ich auch verstehen kann.


hamburg74

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Antwort auf Beitrag von Tai

Hallo, meine Große wollte das auch nicht vor dem Abi machen bzw. in den 2 Wartemonaten bis zur mdl. Prüfung...danach ist sie ja gleich weg zur Ausbildung. Dort wäre der FS viel günstiger als in Hamburg. SIe wollte dort eigentlich anfangen... Gut, ein Auto hätte sie auch nicht und bei uns in Hamburg, würde sie auch keine Fahrpraxis erlangen...Obwohl, es gibt ja massen an Carsharing. Ich bin gespannt, was wird......Bei der Lütten weiß ich, dass sie keine Lust hat, für die Theorie zu büffeln... Es wäre bestimmt anders, wenn beide auf ein Auto angewiesen wären...... Bin also gespannt, ob sie noch einen FS macht. LG maxikid


Ellert

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Antwort auf Beitrag von hamburg74

Auf dem Land hat man irgendwann keine Alternative oder Eltern keine Lust auf Taxidienst. Wenn man dann das Auto braucht geht der Führerschein schnell, dann setzt man sich dahinter. Meine hatten auch erst Motivation dazu als sie merkten ohne geht so vieles leichter


Zwergenalarm

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Antwort auf Beitrag von Caot

Ich finde auch, dass der Führerschein nach wie vor ein "must have" ist.  Autofahren ist so komplex, das lernt man nur in der Jugend gescheit. Man kann ja trotzdem auf die Öffis setzen, aber selber fahren zu können ist schon wichtig. Wenn ich mir jetzt so die ältlichen Freundinnen meiner Mutter anschaue, deren Männer (Chauffeure) mittlerweile verstorben sind......die hocken jetzt alle einsam in ihren Wohnungen/Häusern und kommen nicht mal mehr gescheit zum Einkaufen, geschweige denn sonst irgendwo hin. Ich finde schon, dass entsprechende Fahrpraxis eine langfristige Investition ins eigene Wohlergehen ist.


hamburg74

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Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

Auch hier, kommt es doch stark an wo und wie man wohnt.....Hier sind alle Läden füßäufig zu erreichen nebst div. Wochenmärkte etc. Beste Bus und Bahnverbindungen.  Und wenn es es ins Theater etc. geht....dann wird ein Taxi genommen. Die älteren Damen sind hier doch sehr agil unterwegs....auf dem Dorf und in einsamen Gegegenden, sieht es natürlich ganz anders aus....Meine Nachbarin, auch schon älter, mit Führerschein, ist schon seit 20 Jahren nicht mehr gefahren.....das gibt es ja auch sehr oft. MIt 18 Führerschein gemacht und danach ein Leben lang nie mehr gefahren.... LG maxikid


Ellert

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Antwort auf Beitrag von Zwergenalarm

Wenn ich aber die Berliner so sehe, abgesehen vom Preis eines Führerscheins und dem mangelden Parkplatz - Auto wird da eher nicht angeschafft werden.  Für mich auch unvorstellbar aber ich bin alles andere als ein Stadtmensch, alleine die Vorstellung im Urlaub keinen Mietwagen nehmen zu können ist komisch.  Ich vermute oft scheitert es auch am Geld, je nach Herkunft der Kinder und dem finanziellen Hintergrund hat man nicht mal Tausende Euros liegen dafür. Und ob uns die Politik einen Gefallen tut vorgeschriebene Stunden runterzusetzen oder Prüfungen leichter zu machen glaube ich nicht. Mich erschreckt wie die Statistiken sind zum Thema durchfallen


hamburg74

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Ja, ein Auto zu unterhalten....so teuer. Das dürfte ja auch gerade für ältere, alleinstehende Damen oft nicht machbar sein.  Hier in Hamburg, gibt es immer mehr Car Sharing. Benutzen hier auch viele Nachbarn, die ganz normal arbeiten, und nur ab und an ein auto brauchen. Ist halt dann auch viel günstiger. Wie gesagt, dass ist auch nur in einer Großstadt möglich....und wenn ich oder meine Kinder nur 1-2 x im Jahr fahren und dann im Urlaub ein Mietauto nehmen würden.....da hoffe ich auf Gummibäume..... Ja, das Parktplatzproblem ist hier so schlimm....und der Verkehr ist so schlimm....nebst die Massen an Radler und E-Scooter auf den Straßen on top... Und ja, hier in der Stadt ist der Druck, einen FS zu haben ja auch viel geringer... LG maxikid


Ellert

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Antwort auf Beitrag von hamburg74

die alten Damen heute - hat man vor 60 oder 70 Jahren damals als Frau überhaupt einen Führeschein gemacht. Meine Mutter meinte mal dass es nicht blich war, sie hatte einen und auch ein eigenes Auto, wir wohnten aber auch auf dem Dorf. Damals hat ja auch ein Mann verbieten dürfen dass die Ehefrau arbeitet... das waren andere Zeiten. Und ob ich in der Stadt so viele 85-Jährigen im Auto gerne hätte - schwieriges Thema In Hamburg und Berlin zu fahren macht auch keinen Spass, Dauerstau und immer viele die meinen das Recht des Stärkeren gilt. Wir sind schon einmal und einmal fast Opfer eines provozierten Unfalls geworden, da sind richtige Banden unterwegs. fahranfänger möchte ich da nicht sein, unsere Jüngste fährt nach Berlin rein so gut es geht mit ÖPNV trotz Autos. Und wenn man reinfährt wird man am Parken arm wenn man überhaupt einen Platz findet


hamburg74

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Meine Nachbarin ist 85 und hat einen Führerschein....traut sich bei unserem Verkehr aber schon gut 10 Jahre nicht mehr zu fahren....Doch ich kenne einige, die so 80-85 sind, mit Führerschein....fuhren damals alle Käfer...LG


Ellert

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Antwort auf Beitrag von hamburg74

Käfer war auch das erste Auto meiner Eltern.. niedlich. Als alter Mensch im Stadtverkehr würde ich mir das auch nicht geben. Mein Vater ist 86 und fährt wirklich noch gut, aber auf dem Land ist es halt auch anders. Meine Mutter ist die letzten Jahre vor dem Tod kaum noch gefahren, sie meinte auch man würde im Alter unsicher und das muss sie nicht haben


hamburg74

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Auf jeden Fall.....da traue auch ich mich zu fahren. In der Stadt mag ich noch nicht einmal mehr mit dem Rad fahren...LG maxikid


Zwergenalarm

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Natürlich hängt das sehr vom Wohnort ab. Aber der kann sich im Lauf des Lebens auch ändern. Und gerade bei uns in Ö bist du ziemlich schnell draussen aus dem städtischen Gebiet. Schon in den entsprechenden Speckgürteln wird es schwierig mit den Öffis. Meine Eltern sind jetzt Mitte 80. Grössere Fahrten vermeiden sie, aber zum Einkauf oder ins Cafehaus fahren sie schon noch. Das sind Strecken im 5km Radius. Die wären aber zu Fuss nicht machbar und für's Rad zu steil. Und für die jüngeren spielt schon auch Flexibilität im Job eine Rolle. Ich könnte meinen Beruf ohne Auto schlichtweg nicht ausüben. Obwohl ich mitten in der Stadt wohne. Aber nach Santa Tripstrü fährt nun mal kein Bus in adäquater Zeit.


Tai

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Antwort auf Beitrag von Ellert

Doch, die alten Damen von heute gehören größtenteils zur ersten Generation, in der Männer und Frauen den Führerschein gemacht haben. Ich zumindest kenne oder kannte viele. Meine Schwiegermutter hatte Ende der 50er den Führerschein noch vor meinem Schwiegervater, der da noch studierte, und kutschierte ihn herum. Bis vor kurzem hatten die beiden auch noch jeweils ein eigenes Auto und sind bis um die 90 trotz immer mehr Einschränkungen viel herumgefahren. Gerade diese Mobilität bei zunehmenden körperlichen Gebrechen lassen sich eben viele nicht nehmen.  Zum Glück ist nie ein schwerer Unfall passiert, bei dem sie andere verletzt oder gar getötet hätten. Es war auch erst ein schwerer Fahrfehler, der die Einsicht brachte.


Ellert

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Antwort auf Beitrag von Tai

Meine Eltern sind bis Papa 80 war noch mit dem Wohnmobil durch die Gegend, durch Frankreichs enge Strassen, das hat eine unheimliche Flexibilität - auch geistig - noch gebracht. Sie waren viel wandern, nie auf Campingplätzen, so möchte ich gerne alt werden. Wäre meine Mutter nicht so krank geworden hätten sie das gute Stück auch nie abgegeben