Hallo ihr Lieben, ich bin aktuell in der 26. SSW und bei der 3. Mutter-Kind-Pass-Untersuchung (5.1.26, da noch 25.SSW) wurde ganz unerwartet eine Zervixinsuffizienz festgestellt – ein reiner Zufallsbefund, da ich bis dahin und auch jetzt keinerlei Beschwerden habe. Die Zervixlänge lag bei 18 mm, wobei sie als dynamisch beschrieben wurde – es wurden Werte zwischen 9 und 18 mm gemessen. Ich wurde daraufhin sofort ins Krankenhaus überwiesen und war dort vier Nächte zur Wehenhemmung. Wehen hatte ich jedoch zu keinem Zeitpunkt, und auch die Zervixwerte haben sich weder verbessert noch weiter verschlechtert. Es ist meine erste Schwangerschaft, mein erstes Kind, ich bin 35 Jahre alt und hatte bisher wirklich einen unkomplizierten Verlauf. Aktuell wurde mir strenge Bettruhe verordnet, außerdem nehme ich Magnesium und Progesteron. Die Kleine spüre ich regelmäßig und sehr gut. Trotzdem muss ich ehrlich sagen, dass einen die Situation mental sehr überfordert – vor allem, wenn man viel liegt und beginnt zu recherchieren. Online findet man zu solchen Werten leider meist sehr beunruhigende Informationen, und ich habe das Gefühl, dass man so kurze Zervixlängen in dieser Woche eher selten liest. Deshalb wollte ich hier nachfragen, ob es unter euch Mamas gibt, die in einer ähnlichen Schwangerschaftswoche eine vergleichbare Zervixverkürzung hatten – und wie es bei euch weitergegangen ist. 👉 Ist jemand von euch mit ähnlich „schlechten“ Werten über die 30. SSW (oder noch weiter) gekommen? 👉 Was hat euch geholfen – körperlich oder mental? Ich würde mich sehr über eure Erfahrungen freuen 🤍 Vielen Dank fürs Lesen!