Elternforum Schwanger - wer noch?

Stimmt das, bezüglich Privatversicherung

Stimmt das, bezüglich Privatversicherung

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hallo ihr lieben, habe gerade voll depri........habe gerade online gelesen, dass ich während des mutterschutz und elternzeit die beiträge meiner privaten zu 100% selbst zahlen muss. derzeit ist es noch so das AG 50% und AN 50% zahlt. und das ich mein babyle auch noch seperat versichern muss.....stimmt das? Denn das bedeutet für mich das ich (nur für mich) 473 euro zahlen müsste=finanzieller ruin..... Hat jemand erfahrung mit privat versicherung und elternzeit????????? Liebe Grüße trauriges Kügelchen aus Marburg


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Hast du einen Freund/Mann? Wenn ja, wie ist er versichert? Das Baby kann auch über ihn versichert werden. Bietet sich nämlich an, wenn er in der gesetzl. drin ist. LG und alles Gute, Anne PS.: Kannst du dann eventuell Sozialhilfe o.ä. beantragen?


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Hallo Anne, Danke für die super schnelle Antwort, mein Freund ist in der Gesetzlichen versichert. bist du auch privat versichert? Weißt du vielleicht, ob die beiträge zu 100% selbst bezahlt werden müssen?? Liebe Grüße Ariana


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Hallo, ja, das mit den 100% stimmt. Aber es gibt eine Möglichkeit, den monatlichen Beitrag zu senken (zumindest bei der Continentalen, bei der ich versichert bin, ist das kein Problem): ich erhöhe die jährliche Eigenbeteiligung und damit sinken die Beiträge drastisch... Für mich lohnt sich das auf jeden Fall. Viel Glück! Katrin


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Hallo Ariana, ja, das stimmt leider. Und es kommt noch besser: soweit ich weiß, kannst Du den Zwerg nicht über Deinen Freund pflicht-mitversichern (also in der gesetzlichen KV). Falls Ihr verheiratet seid und er in der gesetzlichen KV ist, geht es übrigens auch nicht. Privat versichert hat eben auch Nachteile. Ich bin selbst auch nicht verheiratet und gerade zum zweiten Mal schwanger, habe meine Tochter auch bei mir privat versichern müssen (pro Monat 50 € bei 600 €/ Jahr Selbstbehalt) und werde das bei Zwergi auch so machen müssen. Du kannst höchstens noch versuchen, den Tarif bei Deiner Versicherung zu optimieren, z.B. ggf. Risikozuschläge raus oder Selbstbehalt hoch. Allerdings ist das mit dem Selbstbehalt und einer Geburt so eine Sache, die ist nämlich nicht ganz billig (Kaiserschnitt erst recht nicht...) und der Selbstbehalt kommt dann natürlich voll zum Tragen. Andererseits hast Du seit gestern den Vorteil des Elterngeldes, wovon die PKV für Euch beide dann eben beglichen werden muß (das hatte ich bei meiner Tochter nicht, bekam auch kein Erziehungsgeld und mußte wirklich vom Ersparten leben). Und einen Trost gibt es auch noch: als Privatpatient hat man doch deutliche Vorteile, und die sind eben teuer! Herzliche Grüße und Kopf hoch! Bettina


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http://www.rund-ums-baby.de/steuerberatung/mebboard.php3?step=0&range=20&action=showMessage&message_id=5608&forum=138 Hilft dir das weiter? (Ich bin übrigens nicht in einer Privaten KV.)


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Bin auch privat versichert. Bei mir als Beamtin in Elternzeit in Ba - Wü ist es so, dass ich meine Beitrage zur Krankenversicherung weiterhin selbst zahlen muss, aber vom Land (bin Lehrerin) ganze 30 € Zuschuss bekomme! Unser Sohn ist bei seinem Vater bei der gesetzlichen Kasse mitversichert (beitragsfrei!), wäre der Kleine bei mir mit privat versichert, müssten wir für ihn zahlen! LG, Maliki


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Mein Kinderwunsch war immer der Grund nicht in eine privatversicherung zu sehen - jeder seriöse Versicherungsmakler klärt auch Frauen im "Gebärfähigen"-Alter über dieses Risiko auf. Mein Schatz ist Privat - in diesem Fall sind wir zum Glück nicht verheiratet - sonst müßte er das Baby mitversichern. So bleiben Baby und ich in der Elternzeit beitragsfrei gesetzlich - das spart ne Menge geld - auch wenn ich immer auf die PKV-Patienten neidisch bin - das fängt oft schon bei der Terminvergabe an. Deinem Versicherungsfreagel würd ich aber mal die Ohren langziehen....