Ninalein1997
Hallo ihr Lieben, Ich bin heute 37 +4 und habe schon länger immer Schmerzen im Schambein gehabt. Seit gestern ist es fast nicht erträglich - aber wohl normal. Seit heute habe ich dann auch dauernd Schmerzen im Unterleib - fast so, als würde ich meine Mens bekommen, aber nicht stark noch. Es ist zwar meine zweite Schwangerschaft, aber bei der ersten habe ich erst zum Schluss gemerkt bzw bemerkt das es Wehen sind ind von erster Wehe bis ich die Kleine im Arm hielt, waren es exakt 5 Stunden. Wir wurden des weiteren Montag darüber aufgeklärt, dass die Kleine angeblich innerhalb 10 Tage 1 KG zugenommen haben soll (für mich absolut unlogisch), Diabetes wurde auch ausgeschlossen und wurden über KS oder bzw und Einleitung aufgeklärt. Da ich aber von den ganzen Messungen nichts halte, haben wir morgen einen Termin zur Zweitmeinung bei einer anderen Fä. Die Kleine soll Montag 3800g irgendwas gewogen haben und 10 Tage zuvor 2920g... Bei meiner ersten Tochter hieß es auch immer erst sie sei zu leicht und dem Ende zu sie sei viel zu groß und wurde in der 38. Woche eingeleitet was aber nicht klappte und sie kam dann an ET +8 mit 48cm und 3430g zur Welt- meines erachtens nicht zu schwer 😅... Daher bin ich soooo unsicher. Hat denn noch jemand einen Tipp, wie man evtl die Geburt selbst einleiten könnte (neben Himbeerblättertee, Geburtseinleitungstee, Bewegung, Pezziball, Gv)? Ein KS wäre für mich mein persönlicher Horror... Wie haben sich bei euch fie Schmerzen angefühlt, bevor ihr wusstet, jetzt geht's los ? Liebe Grüße
Hallo, was die Schmerzen bedeuten, kann dir natürlich nur dein Gyn nach einer Ultraschalluntersuchung sagen. Nur hier sieht man, ob sich der Muttermund bereits öffnet oder verkürzt – oder eben nicht. Was das Selbst-Einleiten der Geburt angeht, das klappt leider nicht. Die Hausmittelchen wirken nur, wenn das Baby über-geburtsreif ist. Das sind meist Situationen, in denen man über den ET hinaus ist (ab 41. SSW), sich aber noch nichts tut. In der 38. SSW ist das Baby aber noch nicht "drüber", im Gegenteil. Da kannst du baden, so heiß du willst, das hat keinerlei Wirkung. Das mit der Zweitmeinung finde ich die einzig vernünftige Lösung. Die Gewichtsschätzungen per Ultraschall sind sehr schwierig und stimmen oft nicht. Mein Sohn wurde auf 4.500 g geschätzt, wog aber dann nur 3.950 g. Mein eigener Arzt sagt zudem immer: Ein Baby, das sich optimal in den Geburtskanal einstellt, passt durch, selbst wenn es 5.000 g wiegt. Umgekehrt bleibt auch ein Baby von 2.900 g stecken, wenn es sich nicht gut in den Geburtskanal einstellt. Er ist daher dafür, immer eine spontane Entbindung zu probieren, auch bei großem Kind. Entscheidend ist, dass das Oval des Babykopfs sich genau über das Oval der Beckenöffnung legt. Dann fluppen auch große Babys durch. Die Wahrscheinlichkeit, dass das klappt, ist durchaus gegeben. Natürlich besteht bei sehr großen Babys trotzdem ein etwas erhöhtes Risiko, dass es zum Geburtsstillstand kommt. Aber ein KS läuft einem ja nicht weg, der kann auch spontan gemacht werden, wenn's nicht vorangeht. LG