Elternforum Schwanger - wer noch?

muttermilch in flasche füttern...

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hallo, das ganze wird ja in dem anderen thread recht kontrovers diskutiert. für mich bedeutet im grunde genommen "flasche füttern" soviel wie "fertigmilch füttern", weshalb, kann ich noch nicht mal genau sagen. bei meiner grossen hab ich mir auch die milchpumpe von avent gekauft, nach dem motto: kann man vielleicht mal gebrauchen - und ein paar mal musste ich wirklich abpumpen, wenn z.b. die brust kurz vom platzen war, das kind aber keinen hunger hatte. dann hab ich halt immer soviel abgepumpt, dass der druck weg war und es zu keinem milchstau kam. (übrigens habe ich keine probleme mit milchstau u.ä. gehabt und auch keine rissigen oder entzündeten brustwarzen. wenn es mal danach aussah, hab ich entweder muttermilch oder johanniskrautöl draufgetupft - und schon wars wieder gut). was mir aber nie in den sinn gekommen wäre, war bereits länger abgepumpte (oder sogar tiefgefrorene und wieder aufgetaute) muttermilch zu füttern. da war ich etwas eigen. das hätte ich nämlich schon probiert, aber fand, dass die milch, wenn sie eine zeit lang im kühlschrank stand, einfach furchtbar roch, und dann fing sie ja auch an, sich abzusetzen. *schüttel* die milch hab ich dann immer verworfen. allerdings habe ich beim ersten kind erst nach 15 monaten wieder angefangen zu arbeiten. voll gestillt habe ich 5 1/2 monate, die brust hat meine tochter dann komplett mit 8-9 monaten verweigert. zum glück wohne ich aber in arbeitsplatznähe, so dass unser au pair das baby mit sicherheit schnell vorbei bringen kann, bzw. ich auch mal kurz heimfahren kann um den knirps anzulegen. wie sind eure meinungen dazu und die erfahrungen damit? wer von euch friert milch ein und schwört darauf? lg martina


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eingefroren oder gelagert...julian hatte von anfang an seinen rhythmus von 4 stunden,somit wusste ich wann er dran war u hab dementsprechend ne halbe stunde vorher abgepumpt,nach 20 -30 min war die brüste leer u julian hat die frische milch bekommen


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Ich hatte Milch für min. 4 Kinder und zwar um diese satt zu bekommen und "leer" war meine Brust dann immernoch nicht! Zudem kommt es für mich nicht in Frage in der Öffentlichkeit zu stillen ;o) Ich habe bei meinem Sohn immer mal wieder Milch aus der Brust gedrückt (nee nicht gepumpt!), also ungefähr 10 Minuten leicht (!) meine Brust ausgetrichen und hatte 150ml beisammen, die dann kühl gestellt und mein Freund hat sie dann kurz drauf verfüttert, damit ich kurz Etwas für mich erledigen konnte. Denn vond er Pumpe wurde mir damals abgeraten *grrr* Mittlerweile weiß ichs besser. Und hättest du nur annähernd Probleme mit dem Stillen gehabt, dann würdest du da sicher auch ein wenig anders drüber denken ;) LG


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Huhu! Bin auch überzeugte Stillmama - trotz erheblicher Probleme. Milch habe ich serhr viel abgepumpt und eingefroren. Ging nicht anders, weil ich Alleinernährerin der Familie bin. Mein Mann hat die dann per Fläschchen verfüttert. So eklig find ichs nun nicht! lg - roma


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ich bin ja Krankenschwester von Beruf. Und auch ich habe in der Ausbildung gelernt das man Muttermilch einfrieren und dann wieder erhitzen kann. Wichtig ist nur, das die Milch im Kühlschrank aufgetaut wird, und danach im Babykostwärmer warm gemacht wird, nicht in der Mikrowelle, das soll ungesund sein. Gruss Magda


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Unser erstes Kind war ein Frühchen, 12 Wochen zu früh geboren. Ohne Abpumpen, Einfrieren und Auftauen wäre Stillen für mich nicht möglich gewesen, weil er 8 Wochen im Brutkasten lag und nur per Sonde die Muttermilch bekam und ich natürlich viel zu viel Milch für den Kleinen hatte. Dabei war das Stillen bzw. Abpumpen das einzige, was ich in dieser Zeit für ihn tun konnte... Für mich war es ein Segen, dass es diese Möglichkeit gibt, und geschadet hat es dem Kleinen nicht - im Gegenteil, es ist auf jeden Fall besser als nicht zu stillen. Melaitsch


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Hallo Martina, Ich habe bei beiden Kindern nach 3, bzw. 4 Monaten wieder angefangen Vollzeit zu arbeiten und darum abgepumpt, eingeforen etc. Du hast schon recht, ich finde auch, dass die Milch aus dem Kuehl-oder Gefrierschrank komisch schmeckt. Frische MuMi trinke ich auch manchmal (wenn ich auf Dienstreise war, fand ich die immer zu schade zum Wegkippen und habe sie selbst getrunken), aber die aus dem Kuehlschrank wuerde ich auch nicht runterkriegen. Beide Kinder hatten damit aber ueberhaupt kein Problem. Gluecklicherweise auch keine Saugverwirrung oder aehnliches. Fuer mich war jedenfalls Pumpe+Aufbewahren eine super Methode, um meinen beiden etwa je 1 Jahr MuMi in meiner Abwesenheit zukommen zu lassen. Der Grosse wurde insgesamt 1.5 Jahre gestillt, und der Kleine jetzt noch (ist knapp 2). Sowas waere fuer mich ohne die Pumpe nicht moeglich gewesen, zur Arbeit sind es bei mir 65km. Beste Gruesse, Sabine


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ich wollte sehr gerne stillen, aber es klappte einfah nicht. ich habe 4 monate voll abgepumpt, überschüssige eingefroren und wieder erwärmt. finja ist gewachsen wie nur was. es war für mich immer noch die bessere alternative als pulver, und da sie sehr schnell durchgeschlafen hat, mußte ich einfach nachts auch abpumpen. hätte ich die wegschütten sollen? never! ich weiß auch nicht wo das problem leigt, es liegt soviele untersuchungen dazu das es völlig ok ist das die mumi im froster gelagert wird. gruß christine


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Also ich bin nach 4 Wochen wieder zurück in das Praktikum an die Uni gegangen. Ohne Abpumpen hätte ich wohl das Stillen vergessen können. Hat auch ganz gut geklappt.