Bienchen22
Huhu, ich hatte ja bereits einen Beitrag weil meine Ărztin immer nichts segen konnte beim US.
Nun war ich letzten Dienstag wieder da, die Fruchthöhle entsprach der 6+4 SSW aber rein rechnerisch wĂ€re ich da bereits in der 10. SSW....dieses Mal war jedoch zum ersten Mal, zumindest fĂŒr mich, der Dottersack so richtig sichtbar und ich hatte plötzlich Hoffnung. Sie meinte ich soll mich nicht verrĂŒckt machen. Aber als ich von den 5 Tests am 10.04. sprach die alle positiv waren, wurde sie komisch
da wusste ich das etwas nicht stimmt. Sie hat mich dann am nĂ€chsten Morgen bestellt um nochmal eine Blutproben zu entnehmen. Der HCG lag am 28.04. bei 8.400, am 30.04. bei 11.800 aber jetzt am Mittwoch war der Wert bei 11.400....daher hab ich jetzt die Papiere fĂŒr die AS bekommen. Kommenden Freitag habe ich dort den Termin zur Voruntersuchung. Ich hoffe dass mein WĂŒrmchen vllt. doch noch von selbst geht oder mein Körper es her gibt. Vor diesem Termin habe ich sehr Angst. Ich hatte bereits eine AS bei meiner GebĂ€rmutterspiegelung, da ich damals Zysten und Dauerblutungen hatte. Ich hatte hinter körperlich wie auch psychisch irgendwie Probleme damit. Und diese unschöne Erfahrung sitzt fest. Daher wĂŒrde ich grundsĂ€tzlich dann lieber den medikamentösen Abbruch vom GefĂŒhl her vorziehen. Obwohl ich davor auch groĂe Angst habe, da ich gehört habe dass man dabei starke Blutungen und Schmerzen bekommen kann.
Zu meinen eigentlichen Fragen: hat jemand Erfahrung mit diesem medikamentösen Abbruch? (Beraten lassen ich mich auf jeden Fall nochmal in der Klinik und wĂ€re dann ab) Da kommt wohl ein Medikament zum Einsatz dass mal fĂŒr Magenbeschwerden zugelassen war aber Wehen auslöst....wie es heiĂt hat die Schwester nicht gesagt, nur dass ich auch ein Schmerzmittel bekomme. Diese Tabletten wĂŒrde ich dann mit nach Hause bekommen und könnte das hier in vertrauter Umgebung "durchstehen". GrundsĂ€tzlich ein schöner Gedanke und wenn es ein paar Tage blutet hilft das vllt es zu begreifen und zu verarbeiten. Also wie bei der AS unter Vollnarkose, wo dann plötzlich alles weg ist.
Ich bin ziemlich ĂŒberfordert und so unendlich traurig. In der Familie und Freundeskreis reagieren die meisten genervt auf meine Fragen. Das ist meine erste Schwangerschaft und auch gleich meine erste Fehlgeburt, sind Fragen da nicht normal....gerade an Schwestern die Ă€hnliches vor Jahren durch haben und die beste Freundin.
Mir ist auch immer noch sehr ĂŒbel und irgendwie fĂŒhlt es sich immer noch schwanger an. Das macht es zusĂ€tzlich schwer.
Ăber Eure Erfahrungen und RatschlĂ€ge aber auch Informationen die vllt wichtig oder interessant seien könnten, wĂ€re ich sehr dankbar.
Liebe GrĂŒĂe
Zusatz: Die in der Klinik waren etwas empört dass meine Blutgruppe bei meiner FĂ nicht bekannt ist und nicht bestimmt wurde. HĂ€tte sie dies bereits machen mĂŒssen? Es geht wohl jetzt um diese D-Spritze....also resus positiv oder negativ.
AuĂer Blutabnahme und US wurde bei meiner FĂ auch nichts gemacht. Obwohl ich ĂŒber starken Ausfluss schon zu Beginn geklagt hatte. Zwar unauffĂ€llig von Farbe, Geruch und Konsistenz aber sehr stark halt.
Vllt suche ich jetzt einfach nach Ursachen fĂŒr das was da passiert ist.
Einen Mutterpass hab ich noch nicht bekommen gehabt. MĂŒsste ich jetzt bei einer erneuten Schwangerschaft alles angeben, viel weiĂ ich ja quasi auch nicht oder wird das irgendwo registriert? Bei einem FA Wechsel wĂŒrde sich dann der neue Arzt alle Unterlagen von der alten Praxis anfordern?
Die Rhesus Spritze bekommst du normal erst wenn du Blutungen hast oder so ca. nach der 25 ssw, dass dein Faktor jedoch nicht bestimmt wurde ist wirklich merkwĂŒrdig, sind denn du und dein Partner negativ und positiv? Viel Ausfluss ist normal, solange der nicht ĂŒbel riecht oder eine komische Farbe hat, ist da erstmal kein Handlungsbedarf, deine FA wird sich den Abstrich auch trotzdem höchstwahrscheinlich unterm Mikroskop angeguckt haben.
Ein Abstrich oder Abtasten gab es gar nicht. Es war wirklich nur der US, ich glaub insgesamt 4x und drei Mal wurde Blut abgenommen. Blutdruck oder so wurde auch nicht gemessen. Das sind zwar so Sachen, die das sicher jetzt nicht verÀndert hÀtten aber wie ich das lese bei anderen, denke ich gehört das ja nornaler Weise dazu.
Du musst keine AS machen lassen und schon gar nicht wenn du nicht willst, das wĂ€re absurd, lass dir da nix von den Ărzten aufschwatzen.
Ich hatte eine FG mit Cytotec und eine ohne, warten wĂ€re keine Option fĂŒr dich, hast du Zeitdruck oder das GefĂŒhl du willst es schnell hinter dich bringen?
Nachdem du ja noch frĂŒh dran bist sollte das auch mit Cytotec zuhause recht problemlos funktionieren, Schmerzmittel darfst du ja nehmen und solltest du auch schon zeitig, nicht erst abwarten bis es zu schlimm wird.
Bei Komplikationen kannst du ja jederzeit ins KH aber ich glaube das schaffst du gut zuhause. Alles Gute!
Vielen Dank fĂŒr deine Antwort, dass beruhigt mich sehr. Ich wollte gern eigentlich noch ein bisschen warten, da ich den natĂŒrlichen Abbruch/Abgang so fĂŒr mich eigentlich brĂ€uchte. Weil dann weiĂ ich dass mein Körper etwas macht weil etwas nicht stimmt. Und es ist vllt einfach zu verstehen. In der Klinik hatte ich das auch gesagt beim Anruf. Da hieĂ es aber das ich ja den Termin erst am kommenden Freitag bekomme und ich ja so noch eine Woche Zeit hĂ€tte. Ich soll mich entspannen und es nicht festhalten, dann klappt es vllt auch von allein. Obwohl ich da so dachte, Leiter gesagt als getan. Den Termin fĂŒr die AS wĂ€re dann in der Woche drauf aber wenn ich die medikamentöse Methode wĂ€hle, wĂŒrde ich diese wohl am Freitag gleich mit bekommen. Hab aber auch etwas Angst vor einer Vergiftung. Das WĂŒrmchen wĂ€chst ja schon seit Ende April/Anfang Mai etwa nicht mehr scheinbar....also sind ja schon ein paar Wochen vergangen.
Hallo,
zuerst einmal tut es mir sehr leid, dass dir das passiert ist.
Du musst keinesfalls eine Ausschabung machen lassen, wenn du das nicht willst. Es bestĂŒnde auch noch die Möglichkeit abzuwarten, bis dein Körper das von alleine regelt. Oder den Abgang medikamentös einzuleiten, mit Cytotec Tabletten. Dazu hatte ich mich vor 2 Jahren entschieden.
Die Schmerzen hielten sich in meinem Fall absolut in Grenzen, die Blutung war natĂŒrlich stark, aber auch in ertrĂ€glichem Rahmen. Bei meiner Schwester war es ebenso. Ich habe damals allerdings auch von Frauen gelesen, die sehr starke Schmerzen hatten, das ist wohl von Frau zu Frau unterschiedlich.
Auf jeden Fall hat mir dieser Weg schon sehr beim Loslassen und AbschlieĂen geholfen. Eine Ausschabung von Vornherein, wĂ€re fĂŒr mich keine Option gewesen.
Die Anti-D Spritze habe ich am 2. Tag nach dem Abbruch bekommen. Kennst du den Rhesusfaktor von dir und deinem Mann? Falls du rh-negativ bist und dein Mann rh-positiv, solltest du diese Spritze bekommen, um einer eventuellen Antikörperbildung in einer darauffolgenden Schwangerschaft vorzubeugen.
Alles Gute fĂŒr dich!
Vielen Dank. Meine Blutgruppe kenn ich leider gar nicht. Mein Partner hat diese seltene, Null negativ. WÀre das jetzt auch so falls ich positiv wÀre und er negativ? Ich muss gestehen, ich kann mich schwach an die Schulzeit erinnern als wir das hatten und weià das sich Antikörper bilden können aber wie das alles genau lief weià ich gar nicht mehr und bisher hatte ich mich damit auch noch nie weiter beschÀftigt. Aber jetzt kam da ja die Frage von der Klinik und die waren etwas erstaunt dass das nicht bestimmt wurde.
Nein, das mit der Antikörperbildung kann nur sein wenn du negativ bist und der Vater positiv. Also wenn er rhesus negativ ist, kann es schon mal nicht sein. Hatte auch zwei Fehlgeburten, eine mit Cytotec, weil Verdacht auf Eileiterschwangerschaft und eine natĂŒrliche in der 11. Woche. War schon heftig von der Blutmenge her. Aber wenn was sein sollte, kann man immer noch ins Krankenhaus.
Mein herzliches Beileid.
Wenn dein HCG anfÀngt zu fallen, erkennt der Körper, dass die Schwargerschaft nicht intakt ist und wird die Fehlgeburt selber einleiten.
Du musst nicht zur Ausschabung und auch keine Tabletten einnehmen, ausser du möchtest es.
Du hast auch Recht auf eine Hebamme... Sie kann dich auch Naturmedizinisch unterstĂŒtzen.
Ich wĂŒnsche dir viel Kraft
Das mit der Hebamme hatte ich auch bereits in einem anderen Forum gelesen. Aber bisher hatte ich keine und jetzt nur fĂŒr den Abbruch wusste ich nichts so richtig.... Ich wollte ja auf jeden Fall auch noch eine Untersuchung also Zweitmeinung. Klar der Wert ist gesunken und der US hat sich nicht verĂ€ndert bis auf den sichtbaren Dottersack aber das wĂŒrde mir trotzdem mehr Sicherheit geben, dass es das richtige ist eine AS vornehmen zu lassen oder es mit Medikamenten einzuleiten. GrundsĂ€tzlich muss ich sagen waren die Wochen in denen ich schwanger schrecklich und ich war nur verunsichert, unglĂŒcklich und Ă€ngstlich. Ich hab mich nicht gut informiert und aufgeklĂ€rt gefĂŒhlt. Auch die Termin bei meiner FĂ verlieren innerhalb von 10 Minuten mit ausziehen und anziehen....es wurde nicht abgetastet, kein Abstrich genommen, kein Blutdruck gemessen, nicht nach der SchilddrĂŒse gefragt oder das kontrolliert, keine Blutgruppe bestimmt....ich wurde zurĂŒck datiert obwohl ich beim letzten Nal schon sagte das es dann mit den Test nicht hinhauen wĂŒrde....aber es hieĂ bis letzten Dienstag immer ich soll mich nicht verrĂŒckt machen. Ich habe dass GefĂŒhl, dass sie ihren Job schon zu lange machen und einfach nachlĂ€ssiger sind/waren....sicher stumpft man ab aber vorher hab ich mich da wohl gefĂŒhlt, jetzt in der kurzen Schwangerschaft kam ich mir immer nur abgefertigt vor....ich kam raus und war jedes mal völlig durcheinander und hatte hinterher immer so viele Fragen im Kopf. Sie weiĂ ja auch das ich es ja 5 Jahre versucht hatte und hatte mir mir damals schon mit Clomifen versucht, dass ich schwanger werde....und es hat nicht einmal vorher geklappt und nun unerwartet, ganz natĂŒrlich plötzlich. Schon bei diesem Hintergrund hĂ€tte ich erwartet dass vllt doch nochmal genauer alles kontrolliert wird.
Ich meine grundsĂ€tzlich kannst du auch nicht wirklich viel tun als abwarten und versuchen dich nicht verrĂŒckt zu machen, da hatte sie nicht direkt Unrecht. Trotzdem war die Behandlung sicher nicht in Ordnung, in meiner FA Praxis macht ĂŒbrigens das Blutdruck messen, Wiegen usw. die Hebamme, die ist direkt dabei. Abstrich muss sein als auch Blutabnahme fĂŒr Toxo und andere Werte. Kannst du denn deinen FA wechseln? Wegen einer Vergiftung brauchst du dir erstmal nicht den Kopf zerbrechen, Komplikationen wie diese sind sehr selten, auĂerdem hĂ€ttest du dann bereits auch andere Symptome. Sobald dein HCG weiter gefallen ist sollte auch die Blutung einsetzen, eine Ausschabung kann man immer noch machen wenn es anders nicht voran geht.
Das, was du jetzt durchmachen musst, tut mir sehr sehr leid. Ich selbst hatte letztes Jahr an Weihnachten einen Abgang. Anfang Dezember habe ich positiv getestet, nur im Ultraschall hat man - wenn ĂŒberhaupt - nur minimale VerĂ€nderungen und Wachstum gesehen, wĂ€hrend mein HCG aber bis zum Ende gestiegen ist. Meine Ărztin hat bereits am zweiten Termin (10 Tage nach Feststellung der Schwangerschaft) von einem Missed Abort gesprochen und wollte mich zur Ausscharbung schicken. Trotzdem wollte sie aber 1 Woche spĂ€ter noch einmal eine Kontrolle durchfĂŒhren; ich war dazwischen bei einem anderen Arzt, der nur mit einer Ultraschalluntersuchung aber ohne Blutkontrolle ihre Diagnose bestĂ€tigte. Dann beim erneuten Termin meiner Ărztin doch ein Wachstum und HCG steigend; sie hielt aber dennoch an ihrer Diagnose fest. Da ich aber immer noch das GefĂŒhl hatte schwanger zu sein, sprach ich das auch so an und mich somit gegen eine Ausscharbung oder Medikamente aus. Bei einer erneuten Kontrolle durch meine Ărztin mehrere Tage spĂ€ter trat dann eine Blutung auf, wohl aus der GebĂ€rmutter. Ich bekam Utrogest und sollte mich schonen, mir wurde aber auch gesagt sollte dies der Vorbote eines Abgangs sein, kann das Medikament das nicht aufhalten. Die Blutungen hielten leider an und bei der erneuten Kontrolle war wieder der HCG leicht gestiegen und die Fruchthöhle minimal gröĂer, nun auch mit erkennbaren Dottersack. Am Nachmittag danach begann der Abgang - ganz von alleine. Am Tag darauf (Weihnachten) war ich noch einmal zur Kontrolle bei der Ărztin; die meinen Verdacht bestĂ€tigte. Noch einen Tag spĂ€ter am 1. Weihnachtsfeiertag hatte ich sehr starke Schmerzen und musste Schmerzmittel nehmen. Danach wurde es aber besser und auch die Blutungen waren nicht soooo schlimm. Seelischen Beistand hatte ich in zeit durch meine Hebamme, die ich schon seit der Geburt meines Sohnes kenne. Bei der Geburt damals wurde ich - da bereits 8 Tage ĂŒbertragen - mit Cytotec eingeleitet. Ich erhielt zwei Tabletten und hatte so starke Schmerzen, dass ich nicht mehr wusste wie ich aufrecht gehen sollte. Die Geburt selbst begann erst am nĂ€chsten Tag (ohne Medikamente) und war weitaus weniger schmerzhaft als die Einleitung. Daher kam fĂŒr mich keine Einnahme von Cytotec fĂŒr den Abgang in Frage. Aber da reagiert sicher jeder anders darauf. FĂŒr mich war es sehr heilsam, dass mein Körper es von alleine geschafft hat und ich ihm und auch mir so die Zeit geben konnte, die wir noch brauchten um uns zu verabschieden. Ich bin auch tatsĂ€chlich im darauffolgenden Zyklus wieder schwanger geworden; ich sage immer Seele und Körper waren so weit; und erwarte jetzt mittlerweile in der 21. Woche ein MĂ€dchen. Wenn du noch Fragen hast, kannst du mir gerne schreiben. Ich habe im Dezember auch viel mit meiner Cousine und einer Freundin geschrieben, die das schon durchgemacht hatten und nicht jeder redet da gerne drĂŒber oder denkt daran. Es passiert so vielen Frauen und ist leider immer noch ein Tabu Thema, aber mir hilft es ehrlich darĂŒber zu reden.
Du musst dich nicht ausschaben lassen. Du kannst, solange du dich gut fĂŒhlst und kein Fieber hast zuwarten. Ein natĂŒrlicher Abgang ist entspannter fĂŒr den Körper, und so eine kleine Anlage sollte ohne Probleme vollstĂ€ndig abgehen, dass wird dann im Ultraschall beobachtet. Man muss immer bedenken, dass bei einer ausschabung aus die GebĂ€rmutter selbst verletzt wird. Es kann immer was schief gehen und es gibt FĂ€lle wo sich die schleimhaut nach einer oder mehreren ausschabungen nicht wieder aufbaut. In Deutschland wird immer sehr schnell eine ausschabung empfohlen, das ist aber gar nicht nötig.
Ich danke euch sehr fĂŒr eure Antworten und es tut gut, auch wenn es mir fĂŒr jeden einzelnen natĂŒrlich auch schrecklich Leid tut, dass ich nicht allein bin und mir so viel Zuspruch und tröstende Worte entgegengebracht werden. Das tut wirklich gut und hilft sehr. Diese Situation ĂŒberfordert einfach auch teilweise. AuĂerdem habe ich noch starke Schwangerschaftsprobleme. Die Ăbelkeit ist wieder sehr schlimm geworden und auch meine BrĂŒste tun wieder sehr weh. Dazu kommt dass ich mich unendlich erschöpft und kraftlos fĂŒhle. Aber das macht wohl auch die Traurigkeit und die Ăngste und Sorgen. Die Untersuchung ist mir schon wichtig, da mich dieser plötzliche Dottersack verunsichert hat und vllt lĂ€sst mein Körper deshalb noch nicht los, weil durch ihn vllt doch ein Funken Hoffnung geblieben ist. Es ist einfach schwer zu realisieren. Aber die HCG Werte bestĂ€tigen es zwar aber ich glaube es auf einem guten GerĂ€t wirklich nochmal zu segen, macht es greifbarer...
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