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Geburt

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Wie bekommt man die Angst vor der Geburt in den Griff?


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keine Ahnung! Bei mir wird es von Tag zu Tag schlimmer! LG


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Hallo, Ich kenne ein paar Frauen, denen es sehr geholfen hat, sich fuer die Vorsorge eine Hebamme zu suchen. Mit der konnten sie dann ihre Aengste durchsprechen. Besonders hilfreich ist es natuerlich, wenn man sich schon eine Hebamme fuer die Geburt buchen kann, sei es als Beleghebamme oder fuer eine GH- oder Hausgeburt. Aber auch wenn man ins KH geht und dort dann mit der diensthabenden Hebamme das Kind zur Welt bringt, hilft es oft, wenn man jemanden hat, der sich die Zeit nimmt und die fachliche Kompetenz hat, Dir Deine Sorgen nehmen zu koennen. Viel Glueck dabei und eine schoene Geburt, Sabine


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hast schon viel angst davor?


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Ich finde es sinnvoll, entsprechende Bücher zu lesen, da bei mir mehr Information auch mehr Sicherheit bedeutet. Vielleicht stöberst Du mal in einer gutsortierten Buchhandlung.


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zuerst mal lass dir keine Horrorgeschichten erzählen, ließ keine Geburtsberichte oder schau die im TV keine Geburten an! Das ist ganz wichtig.Dann such dir eine Gebamme mit der du über die Angst reden kannst und such dir jemanden der mit in den Kreißsaal geht (falls der Papa nicht will) eine Bezugsperson ist während der Geburt Gold wert.Und ich sag dir sobald die Wehen einsetzen ist deine Angst wie verflogen.Du wirst dich nur noch auf die Wehen konzentrieren und absolut keine Angst mehr haben.Versuch dich abzulenken und geniesse im moment einfach nur deine Schwangerschaft Gruß Nicole, die selbst beim 3. Angst vor der Geburt hatte


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Ich bin der MEinung, dass man das zwar lindern kann, aber weg wird es nicht gehen. Ich hatte beim ersten Kinde Mega-Angst, aber anderseits habe ich mir immer gesagt, dass noch keins drin geblieben ist und das das schon Milliarden von Frauen gut üebrstanden haben. Beim zweiten Kind war es schon anders und mit weniger Angst, da ich ja wußte was kommt und dann kam ein Not KS, das war das Schlimmste was mir je passiert ist, abgesehen von der Angst um das Kind!!! Somit sehe ich nun bei Kind Nr. 3 alles recht gelassen, da ich nicht von einem weiteren KS ausgehe und für mich ist das nun die schönste Aussicht. Die Schmerzen kann man aushalten und sie sind ja irgendwann vorbei aber den KS brauch ich nie mehr (hoffentlich).


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Wie schon gesagt wurde, lass dich nicht verrückt machen von Horrorgeburtsberichten und TV. Jede Frau empfindet eine Geburt anders. Ich könnte dir nur gutes von meiner ersten Geburt berichten, sie war traumhaft schön trotz Schmerzen. Zudem hat die Natur es schon alles richtig eingerichtet und gegen Ende der SS wirst du dir nichts sehnlicher wünschen als die Geburt, weil der Bauch nervt und du dein Kind endlich haben willst. Dann wird es dir egal sein, ob Schmerzen dabei sind, hauptsache es tut sich endlich was. Also geh gelassen ran und geniess die Monate Ruhe und Schlafen LG Susa


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Hallo, ich hatte keine Angst vor der Geburt. Warum auch? Millionen von Kindern werden geboren, es ist ein völlig normaler Vorgang, jede Frau ist dafür geschaffen. Es ist, so man will, der einzige Zweck einer Frau: Kinder bekommen. ;-) Klar tut es weh, aber dagegen gibts ja Schmerzmittel bis hin zur PDA. Also vor den Schmerzen braucht man heutzutage wirklich keine Angst mehr zu haben. Meine Hebamme hat mir unheimlich viel Selbstvertrauen gegeben. Ohne sie wäre ich wahrscheinlich nicht so entspannt gewesen. "Horrorstories" und TV-Dokus wie "Schnulleralarm" habe ich einfach ganz snobistisch belächelt und gedacht: "Joah, kann so gehen. Muss aber nicht. Bei mir wird das sicher nicht so." Ich denke, es ist wichtig, zu konkretisieren, wovor du GENAU Angst hast. Und das dann möglichst mit einer Hebamme besprechen. Und dann sei einfach so hochnäsig und vertrau absolut auf dich, dass die Geburt deines Kindes komplikationslos und einfach wird. Egal, was die anderen sagen. Kannst mich auch gerne anmailen, wenn du magst. Email-Adresse ist hinterlegt. LG, Silke


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Hallo! Für alle die im Raum Frankfurt wohnen kann ich in dem Fall den Info-Abend an der Uni-Klinik empfehlen. Prof. Louwen hält einen super Vortag zum Thema. LG Birgit


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KEINE Geburtsberichte lesen. Ich hatte bis die geburt losging keine Ängste. Im Geburtsvorbereitungskurs hab ich die STunde, wo ein Film gezeigt wurde und die Stunde, wo die Geburt haarklein durchgesprochen wurde "geschwänzt". Hab auch so noch genug mitbekommen, um vorbereitet zu sein.


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Hallilo, wenn es losgeht bist Du erstmal so erleichtert, dass es nun wirklich losgeht, dass Du völlig euphorisch wirst. Sprich: wenn Du noch Angst hast, bist Du noch nicht genervt genug vom Bauch, der Unbeweglichkeit und allen anderen Zipperlein!;o) Und während der geburt stehst Du total unter Adrenalin und WILLST es auch voran bringen, das hilft schon mal. Sicher, die Schmerzen sind kein Zuckerlecken, aber mir hat es sehr geholfen, mir vor Augen zu halten, dass frau diese enorme Aufgabe bewältigen kan, diese absolute Grenzerfahrung, diese körperliche Höchstleistung, aus der keine unverändert hervorgeht. Ein starker Partner an Deiner Seite und eine Hebi, die Dich lobt, sind auch nicht zu verachten. Ich habe am 1. Advent meine Liliana Marie entbunden, und obwohl ich bei 5 cm MuMu dachte, ich muss sterben, wenn ich noch eine Wehe durchstehen muss, ist meine Maus letztendlich ohne Betäubung zur Welt gekommen. Diese Erafhrung möchte ich zwar nicht so schnell wiederholen, aber letztendlich kann man darauf einfach unendlich stolz sein. Und eins sage ich Dir: wenn die Männer die Kinder kriegen würden - ach Gott, was wäre das für ein Aufstand! Also, freu Dich auf die Geburt und sei Dir gewiss, dass Du es schaffst. Die Schmerzen sind der Hammer, aber frau KANN das! Wenn ich das geschafft habe, ohne Betäubung, wo ich beim Zahnarzt schon zum Zahnstein wegmachen ne Spritze will, dann schaffst Du das auch! Allerliebste Grüße, Steph