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Frage wegen Stillen/Fläschchen

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Guten Morgen, ich grübel gerade über meiner Entscheidung und hätte gerne Eure Meinungen dazu gehört. Von vorn herein habe ich immer gesagt dass Stillen für mich, aus verschiedensten Gründen, nicht in Frage kommt. Bin übrigens selbst auch nicht gestillt worden und kann nicht behaupten, dass ich dadurch irgendwelche gesundheitlichen Defizite gehabt hätte bzw. habe. Bisher haben meine Hebi und auch viele Bekannte es unterstützt, dass ich mich im Vorfeld bereits für eine Sache entschieden habe und wenns das Fläschchen ist. Wäre besser für Mutter und Kind. Jetzt hat mir eine andere Hebi geraten es doch wenigstens mal zu probieren... hmm... genau davon, also vor halbherzigen Stillversuchen, wurde mir bisher immer angeraten und ich wollte den Milcheinschuss umgehen und noch im Kreißsaal die Abstilltabletten futtern. Selbst wenn ich es "wenigstens mal probiere" weiss ich jetzt schon dass es ein sehr kurzes Stillen wäre, maximal ein paar Tage, maximal! Wäre ich nicht so hormongebeutelt würde ich da nichtmal drüber grübeln jetzt... Hat jemand von Euch Erfahrung mit kurzzeitigem Stillen und sehr frühem Abstillen? Danke schonmal, Mona


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reichen aus um dinem kind das allerwichtigste mitzugeben wewenn du halbherzig stillst, wird das nichts und ihr seid beide unglücklich damit. Ich würde dir raten die Tage im krahaus, bzwdie allererste woche zu stillen...und beifüttern, und wenn die woche vorbei ist liegts an dir. Stillst du weiter?Prima Stillst du ab? Auch ok, aber dein baby hat wichtige nährstoffe bekommen ;o) Wie auch immer du entscheidest...versuche es... dann kannst du nacher sagen passt...passt nicht *g* Ohne versuch keine meinung, also die ersten 3 tage würde ich auf alle fälle versuchen das wenige was diekleinen da noch trinken, reicht schon aus als superschutz Lg Tina


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hi ich schliess mich titu grundsätzlich an :-) weisst du, vielleicht stellst du dann ja auch fest, dass es gar nicht schlimm und eigentlich viel praktischer ist;-)) *missionier* oder aber du kannst dann mit sicherheit sagen, dass das nichts für euch ist. ich selbst bin absolut pro stillen, ich werd mein zweites kind, das im juni kommt sicher auch wieder stillen. die grosse hab ich 16 monate gestillt, sie wollte dann selbst aufhören. wichtig ist, dass DU das machst, was DU für das richtige und gute empfindest und da auch hinter stehst. alles gute:-) nicole


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Hi, ich habe 3 wochen gesillt, da ich auch der Meinung war es ist das beste fürs Baby( bin auch immer noch der Meinung)! 3 Wochen nur, weil meine Tochter ab der 4 Nacht durchgeschlafen hat und ich somit eine Brustentzündung nach der anderen bekommen habe! Hätte Nachts abpumpen müssen, aber das wollte ich nicht, da ich froh war schlafen zu können. Ok, sieht vielleicht manch einer anders, aber nach einer sehr starken Entzündung mit 40 Fieber, Schüttelfrost und Gliederschmerzen war das Thema stillen für mich erledigt! Emily hatte durchs stillen eh nicht zugenommen, so das ich laut meiner Hebamme eh hätte zufüttern müssen und somit habe ich mich dann ganz für die Flasche entschieden. Meiner Maus gehts super, sie entwickelt sich prächtig und es ist alles in bester Ordnung. Auch ich wurde als Baby nicht gestillt und bin auch in keiner Weise gesundheitlich beeinträchtigt oder so. Es liegt an dir was du möchtest, aber wenn man beim stillen nicht 100% dahinter steht, dann klappt es eh nicht!!!! Viel Spass beim stillen oder Flasche geben, egal wie du dich entscheidest, es ist beides gut! LG Jessi


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Liebe Mona, Stillen oder Nichtstillen ist selbstverstaendlich Deine Entscheidung, und ich finde es gut, dass Du dafuer fast keine Gruende angibst, denn das laedt immer dazu ein, doch Tips zu geben (und darum muss ich bei Deinem einen Argument natuerlich gleich lossenfen): Dass Du nicht gestillt wurdest und gesund bist (ist bei mir uebrigens auch so) ist kein Argument dafuer, dass es vom gesundheitlichen Aspekt her egal waere, ob man stillt oder nicht. Es ist einfach erwiesen, dass Muttermilch die beste Ernaehrung fuer ein Baby ist. Wie koennte es auch anders sein, sie wird ja speziell fuer das Baby hergestellt - was fuer ein unglaublicher Luxus! Aber es ist eben ein statistischer Effekt, und nicht jedes ungestillte Kind wird krank, und nicht jedes gestillte ist gesund. Aber beim Rauchen kommt hoffentlich inzwischen keiner mehr mit dem Argument: "Mein Opa hat jeden Tag eine Schachtel geraucht, und ist auch 90 geworden". Und so, wie sich in den letzten Jahren dieses Argument ein bisschen rar gemacht hat, hoffe ich immer noch darauf, dass das beim Stillen auch irgendwann mal passiert. Wegen des ein-paar-Tage-Stillens: Ich habe keine Erfahrung mit Kurzstillen, aber es gab mal im Netz einen tollen Text, der beschrieb, was ein Kind mitbekommt, wenn es soundsolange gestillt wird (hab' ich jetzt leider nicht finden koennen). Und die ersten Tage waren da voll der Bringer! Das Kolostrum, selbst wenn es mengenmaessig nur wenig ist, ist so vollgestopft mit Antikoerpern und allem was in den ersten Tagen wichtig ist - da ist jeder Tropfen Gold wert, und hat auch eine Langzeitwirkung fuers Immunsystem und alles moegliche! Wenn Du es Dir also vorstellen kannst, ein paar Tage zu stillen - dann mach' es doch! Du schriebst, dass Du eine Hebamme hast. Wenn Du denkst, dass sie bei der Stillunterstuetzung gut ist, dann lass' Dir von ihr helfen. Nicht alle Hebammen oder Krankenschwestern im KH sind stilltechnisch besonders versiert. Da kann es passieren, dass einem jede etwas anderes erzaehlt, und teilweise grob falsch. Und es waere doch schade, wenn die paar Tage Stillen dann noch von Problemen getruebt wuerden! Ich wuensche Dir eine schoene Geburt und eine tolle Zeit mit Deinem Baby, stillend oder mit Flaeschchen, Sabine


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hallo, ich wollte auch nie stillen, eben, weil meine Mutter auch nicht gestillt hatte und mir immmer erzählt hat, wie toll doch die Industrieprodukte sind und wie "eklig" stillen ist etc... Nun habe ich aber Allergien und bin im Rahmen der Babyvorbereitung nicht drum rum gekommen, dass Stillen ein wirksamer Schutz zumindest für die ersten zwei Jahre ist.... Ungeschminkt: Stillen ist am Anfang hart und treibt einem psychisch an die Grenzen. Zuerst kommt nämlich zwei Tage NICHTS und man muß das Baby trotzdem ständig anlegen. Das Baby saugt sich fest und das ist am Anfang die Hölle. Es tut wirklich weh. Da nichts oder nur wenig kommt, wird das Baby ständig unruhig. Man selbst wird auch immer frustrierter und man denkt doch über Flasche nach, vor allem, wenn dann die Omas kommen und meinen, das Baby verhungert.... so um den dritten Tag schießt die Milch ein und man denkt, man stirbt. Die Brust platzt schier, man ist ständig am Knoten ausdrücken,in der Nacht - und oft am Tag - liegt man mit dicken Wickeln aus Ekel-Quark oder duftendem Retterspitz im Bett und kann kaum aufstehen, weil die Brust so schwer ist. Man läßt das Baby saugen um den Druck zu mindern, aber je mehr das Baby saugt, desto schlimmer ist es. Zudem wollte ich nicht nach Bedarf stille, weil ich in der Verwandtschaft gesehen hatte, dass es bei der Mama zum Nervenzusammenbruch aufgrund des Schlafentzuges gekommen ist. Also wollte ich (und habe das durchgezogen), mindestens drei Stunden zwischen den Mahlzeiten vergehen lassen. Bis sich die Brust darauf eingestellt hat (für das Baby war das kein Problem, weil es pro Mahlzeit effektiv und viel getrunken hat), dauert es einige Zeit. Du schwankst die ersten Wochen also ständig zwischen Reduktion der Milchmenge und Ankurbelung. Wenn Du Dich dafür entscheidest, schnell wieder abzustillen, wird das nicht so schnell gehen. Du mußt mit einigen sehr schmerzhaften Tagen/Wochen rechnen. Wenn man die Anfangszeit überstanden hat, ist das Stillen wirklch praktischer als die Flasche. Meine Kinder haben sehr schnell 6 -7 Stunden in der Nacht geschlafen, gegen morgen wurde gestillt. Da war es sehr einfach, sich seitlich hinzulegen, wieder einzuschlafen und das Baby hat gefuttert, bis es ebenfalls eingeschlafen ist. Bei der Flasche hatte ich immer das Problem, dass ich wieder eingeschlafen bin, die Flasche fiel mir aus der Hand und wir haben dann beide so einen Schreck bekommen, dass wir wieder knallwach waren und von vorne anfangen mußten :) Das "Problem" der späten Stillzeit ist meiner Ansicht nach, dass einen die Kinder als kombinierten Schnuller/Essensspender betrachten. Viele geben den Babies ständig die Brust - auch zur Beruhigung - bis die Babie sich tatsächlich nicht mehr anders beruhigen können. Was machen dann Papa oder Oma? Oder man will mal aus dem Haus... und was macht der Babysitter? Manche Frauen sehen im Stillen die Erfüllung; ich habe es eher so gesehen, dass es eben erwiesen ist, dass Stillen das beste für das Baby ist und für mich war klar, dass wenn ich mich zur Elternschaft entschlossen habe, ich das eben im Interesse des Kindes machen werde. Ich weiß noch, wie mein Arzt mich am Abend vor der Geburt unseres Sohnes (Kaiserschnitt) gefragt hat, ob ich stillen will und ich meinte, dass mir ja wohl nichts anderes übrig bleibt.... und er meinte auch, im Interesse des Kindes ist das einfach das beste. Ich weiß, dass ich jetzt viele Stillpäpstinnen aufbringe, aber ich habe mein Leben auch noch außerhalb der Stillzeit gesehen. Und meine Stillzeiten: meine Tochter 6 Wochen voll, 6 Monate insgesamt. meinen Sohn: 4 Monate voll, insgesamt 11 Monate. Die Diskrepanz ergibt sich daraus, dass meine Tochter mit meiner Milch deutliche Verdauungsprobleme hatte (Verstopfung, Magenschmerzen) und mit Flaschennahrung (H.A.) nicht. Bei meinem Sohn war es umgekehrt, der kam mit Flaschennahrung nicht zurecht. eva


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http://www.stillkinder.de/benefits.html


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liebe eva, dass du gestillt hast, gfinde ich schon mal klasse. aber sooo die hölle, wie du den anfang beschreibst, muss es nicht sein. gerade bei meiner zweiten tochter, die ich wirklich in der ersten zeit fast ununterbrochen am busen oder im TT hatte, habe ich den milcheinschuss GAR nicht gespürt. dar war NICHTs, nur dass eben plötzich mehr milch da war und auch aus dem anderen busen milch kam. :-)) zu den schmerzen: bei mir war es in der ersten woche wirklich nur beim andocken. da habe ich gedacht: mein gott, ist das kind ein staubsauger *lol* aber nach dem kurzen moment, war es vorbei und nach dieser woche gar nichts mehr. wichtig ist da nämlich das richtige anlegen: nicht nur die bw in den mund, sondern der ganze warzenhof!! und ich bin überzeugte stillmutter (zwei kinder uund mittlerweile komme ich auf eine stillzeit von knapp 4,5 jahren), aber stillen allein macht keine gute mutter. ABER: frühes stillen unterstützt das bonding sehr stark. es also nicht nur un bezug auf die immunstoffe sehr wichtig. die beim stillen ausgeschütteten hormone fördern die bindungsfähigkeit auch der mutter! letztendlich bleibt es die entsxcheidung jeder mutter, wobei viele bei dieser entscheidung die rechte des kindes auf die bestmöglich ernährung und versorgung nicht genügend berücksichtigen. flschenmilch ist nämlich nur die VIERTBESTE alternative (nach mmumi der eigenen mutter direkt aus dem busen, mumi der eigen mutter abgepumpt und mumispende einer fremden frau). lg astrid www.rabeneltern.org


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Hallo, ich kann Dein Posting nicht unterschreiben. "Ungeschminkt: Stillen ist am Anfang hart und treibt einem psychisch an die Grenzen." Das hängt wahrscheinlich auch mit der Einstellung zusammen, mit der man ans Stillen rangeht. Bei meinen 4 Kindern war Stillen nie "die Hölle", auch nicht zu Anfang. Meine haben in den ersten 2-3 Tagen fast nur geschlafen und ab dem 2. oder 3. Tag war dann auch genug Milch da. Ich hatte auch nie Schmerzen, seelische Qualen oder dachte, ich müsse sterben. :-) Und das mit dem Schlafentzug hat nichts mit dem Stillen zu tun. Eher im Gegenteil: ich stille meine Zwillinge (3 1/2 Monate) noch voll und das dauert nachts pro Kind im Schnitt einmal 5 Minuten (die beiden schlafen bei uns im Bett). Schlafentzug hätte ich, wenn ich zweimal nachts raus und runter in die Küche müsste, um Fläschchen zu bereiten. Es ist schade, dass Du so schlechte Erfahrungen gemacht hast, aber Dein Bericht ist sicher nicht die absoulte und ungeschminkte Wahrheit ;-). Alles Liebe spängchen


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Hallo, wenn es wirklich immer so wäre, wie Eva es darstellt, würde wohl kaum jemand stillen. "Zuerst kommt nämlich zwei Tage NICHTS und man muß das Baby trotzdem ständig anlegen." Es kommt was, nämlich das Kolostrum. Diese erste Milch ist unheimlich wichtig für das Baby, denn sie ist fettreich, voller Abwehrstoffe und kleidet den Darm aus wie ein Schutzmantel. Man muss das Baby auch nicht ständig anlegen. Ich habe meinen Sohn im Kreißsaal kurz angelegt, das war so um 22 Uhr, danach hat er bis 8 Uhr geschlafen und kam dann alle 3-4 Stunden, manchmal musste ich ihn zum Stillen wecken. Erst am 3. Tag, also nach dem Milcheinschuss, kam er öfter (alle 2 Stunden). Übrigens hat das Stillen kein bisschen weh getan!!! Nur die Nachwehen, aber die hat lange nicht jede Frau! "so um den dritten Tag schießt die Milch ein und man denkt, man stirbt. ..." Also ehrlich: SO EIN QUATSCH! Ich hatte in der 2. Nacht den Milcheinschuss. Klar hatte ich harte, große Brüste, aber es hat nur ein wenig gespannt. Weh getan hat da nix! Quarkwickel, Retterspitz, kaum aufstehen - hatte ich NIE! Also ehrlich, das ist wirklich übertrieben! "Das "Problem" der späten Stillzeit ist meiner Ansicht nach, dass einen die Kinder als kombinierten Schnuller/Essensspender betrachten." Das kann einem auch mit der Flasche passieren. Und Flasche als Schnuller-Ersatz ist echt übel. Bei meinem Sohn war es nie so. Er hat an der Brust nur getrunken, wenn er Hunger hatte. Als Erfüllung habe ich das Stillen erst viel später empfunden, als Jona schon Beikost gegessen hat. Davor war es eben die Art, wie mein Kind seine Nahrung bekommt. Punktum. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ich habe übrigens auch eine Zeitlang Flasche gegeben und muss sagen: Stillen ist einfach tausendmal praktischer und kosten tuts auch nix. Übrigens gehe ich in einem Punkt mit Eva absolut konform: "wenn ich mich zur Elternschaft entschlossen habe, ich das eben im Interesse des Kindes machen werde" Wie dem auch sei: Ich würde es probieren, sag dir zB: "Ich möchte 2 Wochen stillen." oder so - abstillen kannst du echt immernoch. Und das ist dann auch kein Drama! Aber dann hat dein Kind zumindest die erste Zeit das beste bekommen. LG, Silke


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Hallo Mona, porbiere es aus! Beides hat seine Vor-und Nachteile, Deinem Kind schadet es auf keinem Fall (eher besser denke ich) und Du kannst dann nach der ersten oder zweiten Woche immer noch Tabletten futtern. Übrigends eine befreundete Mutti macht beides, Ihren Sohn vollstillen und Ihre Tochter halb halb (Zwillinge). Gruß reblaus PS.: Warte doch auch noch ab bis kurz vor der Geburt und entscheide Dich dann


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.... woher will man es vorher wissen???? eva


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...es geht um die Pauschalisierung. Dass es bei Dir so war, bezweifelt keiner, aber die Formulierungen mit "treibt einen an seine psychischen Grenzen" und "man denkt, man stirbt" sind mir ehrlichgesagt auch aufgestossen. Das klingt dann so, als muesste es notwendigerweise so sein. Bei mir tat nichts auch nur minimal weh, und Quarkwickel hatte ich bei Nr. 1 mal fuer eine halbe Stunde, bei Nr. 2 gar nicht. Ich denke, es ist gut zu wissen, dass sowas wie bei Dir auch vorkommen kann, und dass man dann nicht die einzige Niete auf dem Planeten ist, sondern dass solche Probleme auch zum normalen Spektrum gehoeren, und wo man Hilfe findet (Hebammen, Stillberaterinnen). Aber solche Probleme als gottgegeben hinzustellen finde ich auch nicht richtig. Beste Gruesse, Sabine


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Ganz lieben Dank allen die mir geantwortet haben!!! Ich habe die (für mich) richtige Entscheidung getroffen und höre auf mein Gefühl... Drückt mir die Daumen dass die Maus nicht ausgerechnet am Heiligen Abend raus möchte :o) LG Mona - noch 4 Tage bis ET