hey.. ich bin jetzt in der 24. ssw (23+1) und war bis grad bei meinem freund (papa vom baby). letzte nacht hatte er drogen konsumiert (ich war nicht dabei) und ohne darüber nachzudenken hatten wir kurz vor meiner abreise vorhin (ungeschützten) geschlechtsverkehr. denkt ihr, da kann das baby etwas erreichen? oder kann generell etwas passieren? ich habe echt angst dass was passiert und mache mir deshalb die ganze zeit gedanken. im internet ist jedoch nichts zu finden. danke schonmal für die hilfe < 3
Antwort auf Beitrag von mami2024
Nein da wir nix passiert sein, aber einen Drogensüchtigen sollte man von seinem Kind fern halten, trenn dich , wenn er einen Entzug und Therapie gemacht hat könnt ihr ja wieder zusammen kommen, so etwas hat kein Kind verdient
Antwort auf Beitrag von misses-cat
Da würde ich mich anschließen… Drogenkonsum und Umgang mit Baby geht gar nicht. Aber dem Wurm kann jetzt wegen des GVs auf jeden Fall nichts passieren.
Antwort auf Beitrag von misses-cat
Kann ich mich nur anschließen. Kein Kind hat in der Nähe eines Drogenkonsumenten zu sein.
Antwort auf Beitrag von misses-cat
Na wer schrieb denn was von Sucht? Vielleicht wollt er auch bloß nochmal wild feiern gehen bevor er bald verantwortungsvoller Papa wird. Und Nein, das Baby ist ja in der Fruchthöhle. Da wird nichts eindringen.
Antwort auf Beitrag von mami2024
Kommt auf die Droge an. Gras z.B. ist wohl nicht besonders schädlich für das Baby, Crystal wohl aber schon. Grundsätzlich kann Drogenkonsum (inklusive Alkohol) im Sperma nachgewiesen werden. Wie viel das jetzt pauschal ist, kommt auf die Konsummenge und Zeit zum Konsum an. Generell ist es aber so wenig, dass es wahrscheinlich keine Auswirkung hat. Auch Grundsätzlich: Drogen und Kinder sind ein No-Go. Als kleine Info an dich: Wenn es dem Jugendamtes bekannt wird, dass der Vater/Partner der Mutter (falls du ihn nicht eintragen lässt) regelmäßig konsumiert, auch wenn sie nicht in einem Haushalt wohnen, KANN es als Kindeswohlgefährdung ausgelegt werden. Besonders wenn die Mutter regelmäßigen Kontakt zwischen Konsument und Kind ermöglicht. Unabhängig davon, wie schädlich es für ein Kind ist im Umfeld von Konsumenten aufzuwachsen, kann es auch für dich sorgerechtliche Folgen haben. Ob das dann "nur" eine Familienhilfe oder mehr ist, liegt dabei immer im Ermessen des Jugendamtes.
Antwort auf Beitrag von mami2024
Was hier Leute schreiben, die so gaaar keine Ahnung haben! Es gibt doch riesen Unterschiede bei "Drogen"! Sorry, aber das Feierabend-Bier (übrigens Sucht meine Lieben
) ist doch weitaus schlimmer, als wenn sich jemand alle 4 Wochen eine Ecstasy Pille schmeißt! Oder einen harmlosen LSD-Trip hat.
Speed, Ecstasy, LSD, Pilze, Gras, Heroin, Crystal, Ketamin - das muss alles komplett unterschiedlich bewertet werden. Also bitte- keine Tipps, wenn du keine Ahnung hast!
Um aber deine Frage zu beantworten: nein, du brauchst gar nichts zu befürchten
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