Mitglied inaktiv
huhu, könnte vielleicht ab nächstes jahr (wenns sich eingepegelt hat) einen 400 € job machen, von zu Hause aus. Hat da jemand Erfahrungen was ich beachten muss, wen ich Fragen und informieren muß?? lg und vielen dank. andrea
Also,in der Regel kannst du das problemlos machen, das Elterngeld wird wohl nicht dadurch gekürz, da müsstest du aber unter www.elterngel.net nochmal nachschaun. Deinen jetzigen Arbeitgeber musst du darüber informieren und auch seine Genehmingung einholen, ob er damit einverstanden ist. ISt in der Regel auch kein thema, da du in seinem BEtrieb ja Elternezeit angemeldet hast :) Ich glaube, das war es dann :)
natürlich wird das eltergeld gekürzt - und zwar ziemlich kompliziert: dein duchschnittseinkommen vor der geburt minus 400 euro vom jobben und von der differenz kriegst du dann die 67% (glaub ich zumindest). und du musst auch schon bei beantragung des elterngeldes angeben, wieviel du voraussichtlich nach der geburt verdienen wirst. die aussagen, man darf bis zu 30 stunden die woche arbeiten bezieht sich einzig auf den grundsätzlichen anspruch - wer mehr arbeitet, bekommt kein elterngeld. die formulierung lautet aber nicht: bis zu 30 stunden darf gearbeitet werden, ohne dass etwas gekürzt würde. stell dir mal vor, jemand hat vor der ss mehr als 2700 verdient - bekommt also den höchstsatz von 1800 und arbeitet nach geburt 30 stunden die woche weiter im alten job teilzeit - hat also nach wie vor 3/4 seines einkommens - die bekommt man dann ja nicht noch zusätzlich aufs elterngeld oben drauf... also wenn man ehrlich ist, wird man fast dafür bestraft, wenn man direkt wieder arbeiten geht. die motivation dürfte dann eher darin liegen, dass man hinterher sagen kann, man ist nicht 2 jahre komplett ausgestiegen, sondern ist dabei geblieben und kriegt vielleicht besser wieder nen guten job. best andrea
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