nicole812
Es war atemberaubend schön. Die Natur ist einmalig und hat mich verzaubert. Ich könnte mir echt vorstellen da zu leben. Die Irren sind auch ein sehr nettes und hilfsbereites Volk. Wir hatten auch eine echt tolle Gruppe mit der das Reisen spass gemacht hat. Man muss aber auch dazu sagen, dass solch eine Rundreise extrem anstrengend ist. Wir haben heute erstmal ausgeschlafen. Es war jeden Tag um 7:15 oder 7:30 uhr Frühstück, 1 Std. später mit gepackten koffern im Bus. Abends um 19:30 Abendessen und davor hatte man max. 1 Std. um das Zimmer zu beziehen. Das ist stress. Mein Mann hat festgestellt das „ aus dem Koffer leben“ nix für ihn ist. Es war einfach ein zu voll gepacktes Programm, wir hätten uns auch mal ein Tag für uns und generell mehr Freizeit gewünscht. Leider ist unsere Reiseleiterin erkrankt, sodass sich 3 Personen die Reiseleitung geteilt haben. Die Hotels waren soweit in Ordnung von den Zimmern her. Obwohl...... in einem hab ich mir nen echt fiesen Ausschlag am Bauch geholt. ( Bettwanzen ???) was richtig fies war war unser essen. Haben uns da auch mehrfach drüber beschwert. Gegen das typisch irische Frühstück ist nix einzuwenden. Muss man mögen, aber es ist okay. Bis auf das in einem Hotel um halb acht die Brötchen alle waren und uns dann gesagt wurde wir sollten doch toast essen..... - naha die nicht Busreisenden haben weiterhin Brötchen an die Tische bekommen. Aber damit konnte man leben. Mit dem Abendessen hingegen..... 6 Tage Gemüsesuppe oder Melone als vorspeise ( 2 mal gab es auch fisch) und bis auf zwei Ausnahmen jeden Abend die Wahl zwischen Hühnchen oder Fisch. Immer mit Kartoffelpürree und Möhrengemüse. An den beiden Abenden wo es ne andere Fleisch alternative gab ( mein mann ist keinen Fisch und hatte da echt die A- Karte),war dann nicht ausreichen da oder es wurde verlängert. So wurde das Rind stroganoff statt mit Reis dann mit Karoffelpüree serviert und die letzten bekammen kein Fleisch mehr sondern es war nur noch Pilze in Soße. Auf Beschwerde beim Reiseleiter hiess es , er hätte kein Einfluss aufs Essen. Was richtig doof war , war ja die vorverlegung des Fluges um 9 Std. In dem letzten Hotel in Dublin gab es ein einmaliges Frühstück mit Obst und Smoothies, Obstsalat, Jogurt etc. das wurde uns genommen und mit dem Lunchpaket ( 1 Saft und ein Sandwich) nicht aufgewogen. Zudem mussten wir dann Nachts um halb vier zu Fuß zur Bushaltestelle laufen um zum Airport zu fahren. Selbst der Reiseleiter hatte das noch nicht erlebt.

Noch ein Foto

Noch eins Leider kann ich euch hier die schönen vom Giants Coastway nicht zeigen. Mein Icloud Speicher ist voll und es wurde nicht mehr aufs Ipad übertragen
Aber genau das was Du berichtest würde uns von der Art Reise abschrecken. Mit Eigenregie hättet Ihr sicher mehr Freiheiten gehabt und das mt dem Essen wäre mein Horror gewesen, ich esse auch keinen Fisch... Ich hoffe Ihr habt es dennoch genossen dagmar
Ich hoffe, die Landschaft hat Euch hinlänglich entschädigt, als Vegetarier hätte ich da wohl richtig die Pappnase aufgehabt. Und meinen Tagesablauf mag ich mir auch nicht vorschreiben lassen, das wäre also wohl gar nichts für mich gewesen.
Schön, dass ihr die Landschaft genießen konntet und die Truppe nett war. Und immerhin musstet ihr nicht selbst fahren. Das war ja ein wichtiger Punkt. Schade, dass einiges nicht so gepasst hat. So ein strammes Programm kann man eigentlich nur vermeiden, wenn man selbst eine Route plant. Vielleicht traut ihr euch das nach der geführten Route aber nun eher mal oder habt schöne Ansätze bekommen, wo man länger bleiben könnte. Ja, Essen und Unterbringung bei solchen Touren sind oft nicht der Bringer. Ich sehe diese Busreisen öfter (unser Nachbar fährt solche Busse auch) und sie dienen meist der Gewinnmaximierung. Man kann nämlich eigentlich auf der Insel hervorragend essen. Aber bei Touri-Angeboten ist es oft günstige Abfütterung, damit der Veranstalter seine Kosten rausholt. Find ich nicht ok. Ihr habt schließlich keinen Billigurlaub gebucht. Genießt die Eindrücke und die schönen Fotos, terkey
...bezog sich auf "die Irren sind ein freundliches Volk", was vermutlich mal wieder der Autokorrektur geschuldet war. Nicht dass das jemand in den falschen Hals bekommt.
Hm... So ist das halt mit geführten Gruppenrundreisen: einerseits sieht man extrem viel, kommt an allen Highlights rum, andererseits verweilt man aber nie lange genug an einem Ort, um ihn näher und intensiver kennenzulernen oder um individuelle Entdeckungen zu machen und auch weniger bekannte Dinge, womöglich etwas abseits der ausgetretenen Touri-Pfade, zu sehen. Die Qualität der Hotels und des Essens ist natürlich eine Preisfrage...
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