Mitglied inaktiv
Hallöchen, ich wusste nicht so recht, wohin mit meiner Frage, daher stelle ich sie einfach mal hier: ich möchte mit Kind und Kegel in die USA auswandern, habe konkrete Vorstellungen, etc. Habe als Kind auch selbst schonmal dort gelebt, allerdings nie mit Greencard. Wisst ihr, über welche Institution man die am besten beantragen kann bzw. bei welcher Lotterie man sich am besten anmeldet? Die ich so im Internet gefunden habe, kommen mir alle ein wenig dubios vor... Danke! LG Mandana
Hi! das finde ich mutig, ich bewundere solche Leute. Ich kann mich schlau machen - ein Schulfreund von mir hat vorletztes Jahr gewonnen und tatsächlich die Greencard bekommen. Jetzt ist er Chirurg in N.Y. und hat sich sein Lebenstraum nach über 20 Jahren (hoffentlich) erfüllt. LG
Danke für eure Hinweise, da werd ich mich mal schlauer machen :) Didi, wenn du kannst würde ich mich sehr freuen wenn du deinen Bekannten mal fragst. Danke, Mandana
Die Teilnahme an der Lotterie ist kostenlos und Du brauchst dazu keine Organisation. Du kannst Deine Bewerbung direkt zu der dafür zuständigen Stelle schicken. Es gibt auch nur eine einzige Lotterie. Details im Internet, ich vermute mal, dass Du auf der Seite der USA-Botschaft mehr Infos findest. Du kannst allerdings auch eine der vielen Greencard-Agenturen in Anspruch nehmen, das kostet meist so ca. 40 Euro. Die Organisationen überprüfen Deinen Antrag auf Übereinstimmung mit den recht strengen Vorschriften (hat das Foto die korrekten Maße, hast Du alle Daten vollständig angegeben usw.) . Es gibt ein gutes Forum zum Thema Auswandern in die USA, da findest Du alle notwendigen Infos. Gib mal bei Google Auswandern USA Forum ein, da müsste was kommen. Silvia
ich drücke Dir die Daumen, auch wenn ich Dir nicht weiterhelfen kann. Meine Freundin wartet mithin seit vier Jahren in der Verlosung auf ihre green card.
Ehrlich gesagt kommt mir deine Frage wenig recherchiert vor... Die "gängisten" Möglichkeiten sind: - Lotterie: es gibt nur EINE Lotterie jedes jahr, wohl aber 1000 Agenturen, die für Dich die Unterlagen einreichen. Man kann aber auch direkt selbst registrieren, online. - Über einen Arbeitgeber. Suche Dir in den USA einen Job und der AG besorgt die Greencard. - als Selbständiger/Investor. Da müssen AFAIK mindestens 500.000 US$ investiert werden (Summe weiß ich aktuell nichtgenau). Viele Grüße Désirée
hi mein vater wohnt seit über 2 jahren in tampa und da gibts viele schwierigkeiten bezüglich der wirtschaftskrise. ich persönlich würde es nicht wagen, erstrecht nicht wenn ich kinder habe, aber das musst du ja wissen. wollen deine kinder das denn? ich meine amerika ist vööllig anders und english lernen müssen sie auch, wobei einem das schulenglish nicht wirklich hilf. wier waren über weihnachten dort und hatten einige sprachprobleme. jenny
Hallöchen, danke für deinen Hinweis, werde mich da ein wenig schlauer machen. Mein Kind ist erst 3 Jahre alt, für den wär das nicht besonders schlimm. Er würde die Sprache sicher schnell lernen. Ich selbst habe dort keine Probleme, da ich als Kind auch mal in den USA gelebt habe und noch recht fliessend spreche. Da ich als Kind selbst sehr oft in der Weltgeschichte umhergezogen bin (musste), glaub ich jetzt nicht, daß es für den Kleinen wirklich ein Problem würde. Es war für mich auch nie eins, in völlig fremden Ländern zu wohnen :) Danke trotzdem für den Hinweis. LG Mandana
ich finde es schade, dass Du es bei Deinem Kind so voraussetzt, dass er damit kein Problem hat. Ich würde ihn zumindest vorher schon an die Sprache heranführen - Du weißt, wie Kinder sein können. Stell Dir vor er kommt dort an und beherrscht kein Wort, kann nicht mitspielen usw. Natürlich lernen Kinder die Sprache dann schnell, aber ich denke, Du kannst das unterstützen. Nur, weil es Dir damals leicht gefallen ist, muss das bei Deinem Sohn nicht auch so sein :o( Ich würde auch auswandern, wenn ich könnte, allerdings nicht USA - aber meines Kindes wegen, der ärztlichen Betreuung wegen mache ich es nicht. LG Sue
Hi Sue, ich glaube, wenn man eine positive Einstellung dazu hat und diese an sein Kind weitergibt, wird alles ok. In dem Alter (3) war ich mal mit meiner Mutter in Spanien auf einem Campingplatz. Da waren Kinder aus der ganzen Welt sozusagen. Wir haben alle verschiedene Sprachen gesprochen, was uns aber nicht davon abhielt, uns super zu "verstehen"... weisst du, wie ich meine? (Ok, es war Urlaub und wir waren dort alle fremd, aber ich glaube, Kinder kennen solche Grenzen wie z.B. Sprache noch nicht). Mein Sohn hat gerade von der Kinderkrippe in den "großen" Kindergarten gewechselt. Ich hab den ausgesucht, weil ich den so toll fand. Diese Begeisterung hab ich an den Kleinen weitergegeben und siehe da: er ist ein richtiger Fan von Kindergarten geworden :) In die Krippe ist er nicht gern gegangen... Liebe Grüße, Mandana