Mitglied inaktiv
Hallo, mein Vater läd uns warscheinlich nächstes oder übernächstes Jahr nach Florida ein unsere Tochter wäre dann 3/4 Jahre alt. Sollte sie sich in den Alter schon verständigen können? My name is Nina... Ich fände es schon wichtig, wenn sie sich verläuft oder so. Aber ist das nicht zu früh? Und wie bringe ich ihr das am Besten bei? Vielen Dank schonmal Jenny
mhm, ich finde: NEIN!!! Selbst, wenn sie ein paar Sätze auswendig lernen würde, würde sie die Antworten wohl nicht verstehen.... Wir fliegen im Sommer nach Rom, meine Kinder bekommen einen Zettel in den Brustbeutel. Auf italienisch steht dort wie sie heißen, dass sie Deutsche sind und keine Fremdsprache sprechen, sich verlaufen haben und derjenige bitte die Mama auf dem Handy - mit Nr. - anrufen soll... Die Mama spricht englisch (in unserem Fall)... Aber: ich war schon viel alleine mit den Kindern unterwegs, auch im Ausland, wir haben uns NIE verloren, mit dem Zettel fühle ich mich wohler....
GANZ wichtig und als Zeichen der Höflichkeit lernen meine Kinder IMMER in der Landessprache: Guten Tag Auf Wiedersehen Danke Bitte Ich finde, das verdeutlicht den Kindern, dass sie in einem fremden Land sind und eben nichts so ist wie zu Hause... Und meine Kinder gehen immer in einen ausländischen Supermarkt - am liebsten a la "Tante Emma" und dürfen dort nach Herzenslust Süßigkeiten aussuchen - aber nur welche, die sie noch NIE gegessen haben (nach dem Motto: andere Länder, anderes Essen)
ich find egegen verlaufen hilft eher eine kette mit wichtigen daten oder handynummer auf den arm schreiben... letztens hatten freunde besuch aus england,..mein sohn war da drei als wir bei freunden waren... Owen und mein Sohn haben 3 std lang gespiellt..haben sich das erstemal gesehen... Niels erzählte auf deutsch und owen auf englisch..keine rkonnte die andere sprache.. es war sehr interessant... die haben gespiellt und gespiellt..wahnsinn...das ging so als würden sie sich ewig kennen und die sprache können... NÖÖÖ es ging so.. also kinder kjönnen sich so verständigen... und gegen verlaufen usw...denk vielleicht über ne andere maßnahme nach denn in solchen situationen vergessen die kinder manchmal sogar auf deutsch alles und trauen sich nciht...
Ich wear ja mit den Kindern schon öfter in der ganzen Welt alleine unterwegs :-) Und bei mir ist es wie bei KKM: als Landeskunde Höflichkeit und Horizonterweiterung sind einige Brocken in der Landessprache immer gut und sinnvoll. Für den Ernstfall taugen sie gar nichts. Meine Kinder hatten immer "Rescue-T-Shirts" mit Bild, Namen und meiner Telnr. drauf an. Klar, man kann geteilter Meinung sein ob das Name drauf sein soll oder nicht, für mich war es OK. Aber: HandyNr. auf dem Arm mit internationaler Schreibweise ist genug. jetzt sollte das Kind zur Not nur noch die Mumme haben auch jemanden anzustupsen und auf ihren Arm zu zeigen weil sie Dich verloren hat. DAS habe ich aber schon in der heimischenm Fußgängerzone geübt nmit meinen beiden! Viele Grüße Désirée die ein Kind dann später das erste mal überhaupt auf einer Skipiste in Österreich verloren hat :-)))
Hallo, danke für die vielen Antworten. Bei unserem letzen Floridaurlaub hatte ich Nina auch so ein Hundeadressanhänger an die Hose gemacht. Ist klar, dass man sich nicht nur auf die Klei9nen verlässt... Aber trotzdem danke für eure Meinungen! Jenny
Unsere Kinder hatten derartige Anhänger bisher ausschließlich im Hansa-Park dabei ... niemals im Urlaub. Und .,. außer Begrüßungen, bitte und danke spricht von uns k e i n e r griechisch. Trini PS: Im Fall von "Verlieren" ist die maßgabe für die Kinder immer "stehen bleiben". Bewegen dürfen sich nur die Eltern.
Bei uns gab's bisher auch keine Anhänger oder Zettel. Aber Ihr habt mich wirklich dazu veranlasst, darüber nachzudenken. Hmm. Meine Tochter ist gerade in dem Alter, wo man sie ein bißchen loslässt, aber auch noch nicht "schlau" genug, selbst auf sich aufzupassen. Sie ist 3. Ich habe sie schon ein paar Mal im Supermarkt "verloren". Da sie sehr laut schreien kann, hab ich sie immer gleich wieder gefunden. Das ist in einer großen Menschenmenge natürlich anders. Ich denke, ich werde ihr auf unserem New York Trip einen Zettel umhängen. Das schadet nicht. Ansonsten muss ich mich eh auf die Anständigkeit der Mitmenschen verlassen, und hoffen, dass sie die Kleine im Notfall zur Polizei bringen. Das ist meiner Meinung nach auch das, was der "Finder" normalerweise tut. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Fremder erstmal die Klamotten eines Kindes durchsucht, um eine Telefonnummer zu finden. So ein Zettel wäre für die Polizei aber wirklich hilfreich. Eigentlich eine gute Idee. Aber das Kind muss den Zettel zeigen, denn auch die Polizei zieht kein Kind aus. Ich denke, so einfache gebräuchliche Wörter wie hallo, auf Wiedersehen, bitte, danke usw. sollten die Kinder schon kennen. Meine Tochter hat mit 2 1/2 Jahren im USA-Urlaub schon einiges aufgeschnappt (auch Tiernamen, Farben usw.).
also um ehrlich zu sein habe ich das auch nie gemacht und denke jetzt das erste Mal darüber nach, und ich war mit Simon schon zweimal in der Türkei, sind da in Manavgat über den Markt gelaufen - nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn wir ihn verloren hätten. Namen aufm Shirt finde ich nicht so gut, aber das mit der Telefonnummer auf dem Arm ist ne tolle Idee. Leider steht mein Sohn nicht auf Ketten - aber auf dicke Armbänder, vielleicht kann man da was machen. Wie er heißt, kann er sagen - klar er ist ja auch shcon fünf... Ansonsten kann mein Sohn bis auf hallo, nein und ja nichts auf türkisch :o))) Und spielen mit fremd- oder anderssprachigen Kindern ging immer. Er deutsch, seine "Dasha" auf russisch - sie laberten wild umeinander, keiner verstand den Anderen aber die haben sich geliebt... LG Sue
Hallo
das mit dem Zettel zeigen habe ich eben u. a. von "klein auf" geübt :-)
Oder eben die Nr. auf dem Arm.
BTW: auf Skihelm, Ski, Skischuhen ist jeweils ein wasserfester Aufkleber mit Namen und Telnr. drauf :-)))
Da müssten suich die Kinder nur an den Helm tippen wenn sie jemanden anprechen mit Handy...
... WENN Muttern dann nur ihr Handy an diesem einen Tag auch DABEI gehabt hätte ....
Eigentlich ist mir mein Handy angewachsen, genau an dem Tag hatte ich es im Auto liegen lassen...
Viele Grüße
Désirée
Bei mir passt Murphy's Gesetz auch genau auf solche Handy-Situationen. Immer dann, wenn man es braucht, ist es daheim oder nicht aufgeladen, oder man hat keinen Empfang. Echt seltsam. Dafür ist mir schon lange kein Marmeladebrot mehr mit der klebrigen Seite nach unten runtergefallen. Ich glaube, das ist "Murphy's Law Version 2.0".
Nein... aber die Idee mit dem Zettel in der Tasche find ich gut... älteren Kindern kann man das ja auch gut erklären und vllt. auch mal üben! Wir fahren im Sommer nach Italien... denke das unsere Tochter dort dann auch Hallo, Tschüß, Bitte, Danke in der Landessprachen spricht... aber sonst nichts... sie ist auch grade erst 3, wenn wir fahren! Die kleine ist dann 1 und die spricht jetzt noch gar nichts deutlich aus... also wohl auch nicht im Urlaub *gg* LG, ANdrea
Meiner hat immer einen Zettel mit seinem Namen, Geburtsdatum, Wohnort, unseren Handynummern sowie der Angabe welche Sprachen er versteht (er ist 3 und waechst zweisprachig auf) in der Tasche (moeglichst tief oder irgendwie verschliessbar). Allerdings hat er den Zettel auch schon mal verloren. Als wir in den USA waren und mein Handy nicht funktioniert hat, hatte er noch die Anschrift und Telefonnummer unserer Gastfamilie in der Tasche. In den USA hat er problemlos mit anderen Kindern gespielt und auch ein paar Worte Englisch aufgeschnappt.