Mitglied inaktiv
Ab welchem Alter waren Eure Kinder allein in einem Feriencamp? Wo? Wie weit weg? Und wie hat's geklappt? freu mich auf - hoffentlich viele! - Antworten B.
die meisten Feriencamps gehen erst ab einem bestimmten alter los - schau mal bei ruf.de auf der Seite... ich würd meinen Sohn ab dem Moment hinschicken, wo er laut Bestimmungen alt genug dafür ist :o) - weil ich finde, dass das ne schöne Angelegenheit ist. Ein Freund von mir hat mehrere dieser Ruf-Camps mit aufgebaut und in der Animations gearbeitet... die Kids werden super betreut und haben dort viel Spaß - die wenigsten haben Heimweh und wenn, kann man die Kinder jederzeit abholen (im Ausland wirds natürlich schwieriger, aber es gibt ja genug solcher Camps in Deutschland)
Kenne das nur von meiner Jugend, waren erst in Deutschland, das war noch Grundschulalter, später dann Schweden,...Angeboten wird das auch von Kirchen,...und meist haben die vers. Altersgruppen. Würde das vom Kind abhängig machen, Laura ist zwar noch recht klein, hat aber keine Problem, woanders zu übernachten, manche haben da Probleme mit. Schön ist es auch, wenn noch ein Freund/in mitfährt.
Hallo,
meine Tochter ist am Freitag aus Frankreich zurück gekommen, sie war mit RUF dort. Das schlimmste war eine Spinne im Zelt
und das bei 4 kreischenden Mädels
. Ich hatte Kampf mit dem Sand in der Wäsche
und mit einer Tochter die Abends nörgelte das es zu Hause ja so langweilig sei! Die Teamer waren laut meiner Tochter ober cool und ausgehungert war sie auch nicht (was bei ihr schon was heißen will).
Sie will auf jeden Fall wieder fahren und alles war gut organisiert.
Gruß minimaxi
Meine Tochter war letztes Jahr - da war sie 8 - das erste Mal alleine in einem Feriencamp (Veranstalter: Ruf "Toggo-Sommercamp") und dieses Jahr eine Woche in den Reiterferien (Veranstalter: Jugendherbergsverband). Die Reise ging immer so im Umkreis von max. 200 km (damit wir sie im Notfall schnell abholen können). Wäre aber gar nicht nötig gewesen - ihr gefiel beides. Das Toggo-Sommercamp war allerdings der Renner für sie; die Reiterferien waren ihr zeitweise zu langweilig. Gruß Sophie