Wanda73
Hallo zusammen.
Ich bin echt verzweifelt. Unser 5 Monate alter Sohn hasst das Autofahren.
Und wenn ich hassen sage, dann meine ich hassen.
Er schreit von Anfang bis Ende, egal ob dick oder dünn angezogen, egal ob Auo fährt oder steht. Da macht Autofahren richtig Spaß.
Jetzt ist meine Frage, ob ich ihn schon in den Maxi Cosi Tobi umverfrachten darf. Die längste Strecke die wir fahren müssen beträgt 25 Kilometer.
Bei 69 cm wiegt er 9 Kilogramm.
Nach vorne setzen kann ich ihn leider nicht wegen Airbag.
Freue mich sehr auf Eure Antworten.
Lieben Gruß,
Wanda
Nein auf keinen Fall. Sitzt er denn schon frei? Und vor allem fürs Köpfchen sehr gefährlich. Ich würde auf alle fälle noch warten. Wenn möglich zur schlafenszeit fahren. Vielleicht mit Kindermusik im Auto.
Nein, es ist egal, wie weit man fährt, einen Unfall kann man schon vor der Tür haben. Und die Muskulatur ist noch nicht so weit, im Falle eines Aufpralles den Kopf zu halten. Kannst du nicht vorne den Airbag ausschalten?
Also lieber ein schreiendes Kind, als ein totes oder verletztes. Auf keinen Fall sollte man ein Kind mit 5 Monaten schon in einen vorwärtsgerichteten Autositz setzen. Ich habe da vor einiger Zeit schonmal etwas rausgesucht. Ich kopiere es gleich mal rein. PS: Meine große Tochter war auch so. Ich kann also sehr gut nachempfinden. Aber das ist keine Lösung!
Quelle jeweils: ADAC Da der Transport in einem Baby-Autositz entgegen der Fahrtrichtung besonders sicher ist, sollte der Wechsel so spät wie möglich erfolgen. Erst wenn der Kopf des Babys den oberen Rand der Schale erreicht, sollte in einen Kindersitz der Klasse I gewechselt werden. BEGRÜNDUNG: In der Babyschale wird der gesamte Körper abgestützt – es gibt keine Relativbewegung zwischen Kopf und Rumpf - die Belastungen für Kopf und Nacken sind viel niedriger, als in einem nach vorne gerichteten Kindersitz, in dem „nur“ der Oberkörper vom Gurt gehalten wird und in dem sich der Kopf des Kindes frei nach vorne bewegen kann. " Ein zu früher Wechsel in einen Folgesitz ist im Interesse der Sicherheit des Kindes nicht zu empfehlen... In rückwärts gerichteten Systemen ist die Verletzungsgefahr beim Frontalaufprall wesentlich geringer. Die beim Aufprall auftretenden Kräfte werden großflächig über den Rücken des Kindes übertragen und die Halswirbelsäule wird deutlich weniger belastet. Das Kind sollte daher so lange wie möglich in der Babyschale transportiert werden. Wegen höherer Belastungen beim Crash sollten Kleinkinder nicht zu früh in einen nach vorne gerichteten Kindersitz gesetzt werden. Das entscheidende Kriterium die noch nicht voll ausgebildete Nackenmuskulatur die den schweren Kopf (der im Gegensatz zum Rest bei den Kleinen ja noch relativ groß 1:4, bei einem Erwachsenen 1:8) bei einem Aufprall noch nicht ausreichend stützen kann. http://www.youtube.com/watch?v=fKIeExpDLDA http://www.youtube.com/watch?v=u4j4xfgC5Ec http://www.youtube.com/watch?v=wwRB1cqKFw4&feature=related
tus nicht! wenn dann was passiert bereust du es ein leben lang... muss nicht mal ein unfall passieren da reicht auch eine vollbremsung an ner roten ampel oder so dass das koepfchen nach vorn faellt! ich wuerde dir sonst raten den be safe von hts zu kaufen. der ist rueckwaerts gerichtet, aber die kinder sitzen etwas hoeher und koennen zum fenster rausschauen. bei uns hat auch so ein spiegel fuer die rueckbank geholfen, lg susi
Du könntest nie in den Spiegel schauen wenn Dein gesundes Kind durch sowas behindert würde. In 1000 Fällen passiert nichts aber der eine, in dem was passiert, könnte Deiner sein dagmar PS meine haben auch gebrüllt aber mit der Zeit lernt man es zu ignorieren oder man lässt das Kind daheim
Es gibt einen Spiegel den du an dem MaxiCosi besfestigen kannst. So kann dich der Kleine durch den Spiegel an deinem Rückspiegel sehen und du ihn. Evtl kannst du den Airbag auch durch die Werkstatt abschalten lassen. Unsere Kids haben die ersten Monate auch sehr viel im Auto geweint (dafür jetzt leidenschaftliche Autofahrer, wir fahren 1200km und sie sind 3 und 4). Wir haben selbst bei 20km 3 Stops machen müssen. Gut ist, wenn jm mitfahren kann und hinten dabei sitzt. LG