Mitglied inaktiv
hallo ihr lieben, angeregt durch das "milchposting" unten, möchte ich doch auch mal meine erfahrungswerte und mein erlerntes beisteuern ;-) auch auf die gefahr hin, daß mein text wieder zu kritisch wird und manche aufgestellte nackenhaare bekommen *g*. mein sohn hat seit der 6. lebenswoche neurodermitis. damals riet uns der kia, auf sojamilch umzusteigen, da ich, mangels milchfluß, nicht mehr voll stillen konnte. die sojamilch hat er ca. ein jahr getrunken, danach habe ich es mit HA-milch probiert, welche er sehr gut vertragen hat. er ist heute dreieinhalb und trinkt immer noch morgens seine folgemilch, allerdings nicht mehr HA sondern eine normale 3er. er ißt reichlich milchprodukte in form von käse, joghurt, pudding oder milchreis, ohne dabei probleme mit der haut zu haben. kinder "sollen" wenig milchprodukte bekommen, zumindest vor dem 3. lebensjahr, weil die nieren sonst schäden nehmen können, da das eiweiß aus milchprodukten nur in bestimmten mengen aufgespalten werden kann. kinder "sollen" mit einem jahr kuhmilch bekommen und keine pulvermilch. dabei basiert das milchpulver auf kuhmilch, zumindest ab der 2er folgemilch. menschen sind nachweislich die einzigen säuger, die nach dem säuglingsalter noch milch vertragen. dabei entwickeln sehr viele menschen im laufe ihres lebens doch noch eine laktoseintoleranz (milchzuckerallergie) oder reagieren plötzlich mit durchfällen auf milcheiweiß. ich bin der meinung, daß man kinder selbst entscheiden lassen soll, wieviel milch und ihre produkte sie möchten und zu welchem zeitpunkt. lg kiki
Die letzten 10 Beiträge
- Kleinkind und Baby - bitte positive Erfahrungen 😄☺️
- Welche Schuhe?
- Kleinkind essen Probleme
- Einzelkind komme damit nicht klar wenn Ferein sind
- Kopfasymmetrie/ kopfverformung
- Kennt das jemand!? Gelblich bräunliche Zunge…
- Hilfe, mein Sohn ist ein Wenigschläfer!
- Kleinkind plötzlich extrem anhänglich
- Gesellschaftsspiele mit 3,5
- Dreijähriger Junge flippt öfters aus - Frau sagt evtl. Autismus, Vater sagt Trotzphase