Mitglied inaktiv
Meine große Tochter ( wird 3 ) ist ein absolutes Papa-Opa-Oma Kind. Wenn sie nachts aufsteht, geht sie nur zu ihrem Papa und kuschelt da. Morgens nach dem Aufstehen ist die erste Frage : kann ich hoch zu Oma und Opa - wenn nicht gibt es meist Geschrei. Klar Oma und Opa kümmern sich gern und spielen oder nehmen sie mit einkaufen. Wenn sie sieht , daß sich Papa ankleidet zum wegfahren, dann weint sie herzzerreißend. Den ganzen Tag höre ich nur Papa, Oma, Opa.....Den Urlaub im letzten Jahr ohne Papa konnte ich nach 4 Tagen beenden, weil sie so Heimweg nach Papa hatte. So allmählich spüre ich, daß ich da wirklich sehr verletzt bin, weil ALLE cheinbar wichtiger für das Kind sind als. Wenn ich wegfahren, dann ist das für sie kaum von Bedeutung, solang Papa da ist. Mein Partner ist ein guter Vater und weil er eben weniger erzieht, nachlässiger ist und mehr durchgehen läßt ist er vielleicht für die Kinder bequemer. Er ist zugegeben auch ausgeglichener, weil er eben alles lockerer sieht. Ich bin dann schon mal unausgeglichener und somit auch für das Kind viel schwerer einzuschätzen. Aber wenn ich sie morgens sehe und die erste Frage gilt Papa oder den Großeltern, dann bin ich schon eifersüchtig und verletzt. Wem geht es genauso oder wer kann mir einen Rat geben, damit umzugehen ? Die Kleine ( fast 2) fängt jetzt auch so langsam an... Bin da schon sehr traurig.
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