Estepona
Hallo zusammen,
gerade das Ergebnis bekommen: auch der 4. ET war erfolglos
Zum Hintergrund: wir haben im letzten Jahr unsere Kryos aus den ersten beiden IVF-Versuchen "verbraten". Jeweils 3 Transfers mit 1 Embryo (ich kriege bewusst nur 1 Emrbyo zurück) konnten stattfinden. Dabei 1 x Transfer einer Morula, 1 x 8-Zeller und 1 x4 Zeller. Also Qualität so lala. Jetzt im Frischversuch war es an Tag 6 auch "nur" eine Morula. Also Chance waren eh nicht so mega.
Jetzt hat meine Ärztin mir angeboten, wir könnten im nächsten Zyklus entweder einen Kryotransfer machen, sofern ein Eisprung erfolgt, oder aber alternativ, wenn der Eisprung ausbliebe, eine Biopsie der Gebärmutterschleimhaut.
Wie würdet ihr weiter machen? Auf der einen Seite möchte ich so schnell wie möglich weiter machen, auf der anderen Seite wäre es ja schön zu wissen, ob nicht vielleicht doch Gründe in der GMSH vorliegen, die eine Einnistung verhindern. Meine Ärztin meinte, normalerweise würde man das erst bei Implantationsversagen d.h. ab dem erfolglosen Transfer von 8 Embryonen machen. Sie wolle mir das aber anbieten.
Ich bin da gerade etwas unentschlossen...jetzt nach dem erneuten NEGATIV überleg ich auch, den Kinderwunsch für Kind Nr. 2 ganz zu lassen (bin ja immerhin auch schon bald 37...)
LG
Estepona
Haben es die Zellen denn nie ins Blastozysten-Stadium geschafft? Dann würde ich ja eher von Problemen bei den Zellen ausgehen. Auch wenn du schon ein Kind hast, würde ich eher auf „schlechte“ Zellen als auf Gebärmutter tippen. 37 finde ich übrigens nicht zu alt! Ich bin 39 und hab vor vier Wochen mein zweites Kind bekommen. Auch nach künstlicher Befruchtung. Ich bin froh, dass wir das gemacht haben. Ich fühle mich nicht zu alt und dieses Kind hier macht mich so glücklich, dass sich alles gelohnt hat! Alles Gute‘
Hi! Nein der eine in verlängerter Kultur aus der Kryo und der Frische dieses Mal haben keinen Blastostatus erreicht sondern nur Morula an Tag 5 bzw. 6. Die beiden anderen Transfers fanden am 2. bzw. 3 Tag statt und waren entsprechend zeitgerecht.
Hätten wir nicht pausiert um alles einzustellen und Diagnostik laufen zu lassen, wären wir jetzt keine Eltern. Ich bin grundsätzlich der Typ, der zuerst alle Informationen haben will, bevor es um das wie bzw um das ob überhaupt geht. Viel Erfolg
Liebe Amy, welche Diagnostik habt ihr machen lassen?
Neben diversen Bluttests und Spermiogramm hatte ich noch eine Eileiterdurchlässigkeitsprüfung und resultierend aus den Ergebnissen eine Gebärmutterspiegelung mit Verödung eines Eileiters. Zu wissen, was drinnen vorging, half ungemein und hat auch dazu geführt, dass die folgende Schwangerschaft äußerst engmaschig betreut wurde und jederzeit ein Notfallplan für Mutter und Kind parat war. Die Medikamente "nebenbei" waren dann nur noch die Kirsche auf der Sahne. Mein Arzt sagte immer, erst gucken, dann therapieren. Ich würde mir die Zeit nehmen.
Ich würde alle Untersuchungen anstreben um alles auszuschließen was negativ beeinflussen könnte TOI TOI TOI
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