Sternchen 1981
Hallo,
ich weiß manchmal nicht, ob es Sinn macht, mit der Kinderwunschbehandlung weiter zu machen.
Ich bin 39, mein Mann 38, kennen gelernt haben wir uns vor 7 Jahren, seit 6 Jahren sind wir zusammen.
Seit Mitte 2018 besteht Kinderwunsch, vorher waren wir einfach noch nicht soweit.
Meine Geschichte:
10/2018 biochemische SS
03/19: Zyklus monitoring OK, Sperma meines Mannes auch, allerdings AMH 0.6
05 + 06/2019: 2 frustrate Clomifenzyklen
Seit 07/2019 im Kinderwunschzentrum, schnell fiel die Entscheidung zur IVF, wegen Alter und AMH.
11/19: Abbruch unter Elonva, schlechtes Ansprechen, vorzeitige Ovulation
02/20: 2 Follikel unter Menogon, bei Punktion keine Eizelle
05/20: Abbruch bei vorzeitiger Ovulation, mit Menogon
07/20 dann 6 Eizellen unter Pergoveris, nur 2 befruchtet, leider negativ
Jetzt wieder Pergoveris, 3 Follikel, heute leider wieder Punktion ohne Eizellgewinnung
Ich bin echt gefrustet, mir ist noch nicht nach aufgeben. Im Juli kam es ja immerhin zur Punktion, vielleicht spreche ich ja im nächsten Zyklus besser an..
Ich will mir nicht irgendwann vorwerfen, nicht alles versucht zu haben. Andererseits habe ich Angst mich zu verbrennen, der Schritt aufzugeben ist wohl immer schwer...
Wie seht ihr das?
Hallo, es tut mir leid! ich habe 3 Stimulationen durchgeführt, mit immer schlechteren Ergebnissen. Aber ich versuche es weiter! ich denke, es ist besser, es noch einmal zu versuchen, als Reue zu haben, wenn es zu spät ist. zwei Abbrüche für vorzeitige Ovulation... ist seltsam. Hast du darüber nachgedacht, die Klinik zu wechseln?
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