Sandy_Krümel
Hallo ihr Lieben, Ich bin neu hier und suche Antworten bzw. Tipps zu den verschiedenen Herangehensweisen einer ICSI Behandlung... Kurz zu mir: Ich bin 33 Jahre alt, mein Mann auch und wir haben über 3 Jahre versucht auf normalem Wege Schwanger zu werden. Ich bin PCOlerin und habe Endometriosis; mein Mann hat eine Auto immunkrankheit, wodurch das Sperma zwar gesund ist, jedoch bewegen sich die Jungs nicht schnell genug... Im ersten Versuch haben wir mit Menogon 225 und ab ZT 6 mit 500 stimuliert, ausgelöst wurde am 9. ZT mit Brevactid 5000 dann Punktion an ZT 11 nach spritzen mit Brevactid 1500 an ZT 13 und 16 Zur Unterstützung hab ich dann Progynova und Uteogest bekommen. Leider war der BT negativ und ich sollte erst mal einen Zyklus Pause machen da ich wohl die Hormone nicht genügend abgebaut habe... Fühlte mich auch richtig kaputt nach dem Transfer...sehr schwer Luft bekommen, dicken Bauch, Schmerzen Das hab ich dem Doc auch gesagt... Wisst ihr, wo der Unterschied zwischen Menogon und Puregon liegt? Seit gestern stimulieren ich nun wieder, jedoch diesmal mit Puregon im "langen Protokoll ...nehme auch seit ZT 21 im Pausenzyklus Metrelef zum Downregulieren Hat jemand Erfahrung damit? Ich würd mich freuen, in die Hibbelgemeinde aufgenommen zu werden :) Vg
Huhu, erst einmal tut es mir sehr leid, dass Euer erster Versuch negativ war. Ich kann Dir Deine direkte Frage, wo der Unterschied zwischen Menogon und Puregon liegt, nicht beantworten. Aber ich habe die letzten beiden ICSIs auch im lange Protokoll gemacht und bei mir haben sich dadurch in beiden Eierstöcken sehr schöne und dann auch reife Eizellen gebildet und ich hatte weniger Nebenwirkungen. Auch habe ich teilweise verschiedene Medis und Dosierungen zur Stimulation bekommen (erst Gonal, dann dazu noch Menogon und zuletzt Pergoveris) und diese immer gleich gut vertragen. Ich drücke die Daumen für Euch und dass es Dir mit dieser Stimulation besser geht. Liebe Grüße Wareska
Hallöchdn :) tut mir leid für euch dass es negativ ausgegangen ist. ich frage mich auch gerade wo der Unterschied liegt. Ich hab es andersrum, hatte meine erste ICSI mit Metrelef und puregon und für die nächste habe ich heute Metrelef und menogon verordnet bekommen. Hab auch das Metrelef ab ZT 21 gehabt und dann ab ZT 5 im Folgezyklus täglich 200iE Puregon gespritzt. Habe beides gut vertragen bis auf anfangs ziemlich Kopfschmerzen und Müdigkeit beim Metrelef. Hatte bei Punktion dann 10 Eizellen entnommen bekommen wovon aber nur sechs reif waren, aber da springt ja gewiss jeder anders drauf an. Wünsche euch viel Glück für den nächsten Versuch :)