Mitglied inaktiv
hallo ihr lieben, diese woche wurde ja viel über das thema geschrieben und ich will auch was dazu sagen, leider erst heute, weil ich die ganze woche über nicht zu hause bin und in der firma nicht so wild im internet rumposten will. aber ich lese immer mit. also zum thema: bei uns ist die situation sicher ein bischen anders. ich wohne in den neuen bundesländern, arbeite aber in den alten. der zeitpunkt schwanger-kind wäre für mich der zeitpunkt zur beendigung dieser leidlichen situation. mein mann arbeitet im nachbarort, ab und zu mal auf montage und macht nebenbei musik (dj). heisst, er ist auch oft an den wochenenden abends nicht zu hause. wir üben ja nun auch schon über ein jahr. er war jetzt zum spermiogramm, noch keine ergebnisse. so tasten wir uns langsam vorwärts. aber dass ist ja zum eigentlichen thema nebensächlich. es ging ja drum, dass viele von euch sich gedanken machen, dass sie sich dann relativ allein um das kind kümmern müssen. bei uns ist die rollenverteilung eindeutig festgelegt, ich bleibe zu hause. das will ich aber auch so. wenn ich das nicht wollte, dann bräuchte ich mir kein kind zu wünschen. mein mann würde weiter arbeiten gehen und sagt auch heute schon klipp und klar, dass ich dann hauptsächlich für unser kind verantwortlich wäre. ich kann damit leben. erstens bin ich der meinung, wenn ein kind da ist, ändert sich diese meinung sowieso. und zweitens will ich mich auch um unser kind kümmern. ausserdem weiss ich, dass mein mann mich liebt und auch unser kind lieben wird, und demzufolge alles für mein und kind wohl tun würde. aber ich habe den eindruck, einige von euch machen sich sehr grosse gedanken darüber und reden zu viel über das thema. wobei ich jetzt keine grosse disskusion anzetteln will. jeder muss im leben seine eigenen prioritäten setzen und selbst wissen, was man will und wie man damit klarkommt. wollte nur meinen standpunkt klarmachen. ps. wir waren heute auf dem weihnachtsmarkt, der voller kinder, babys und schwangeren frauen war, deprimierend. und meine freundin hat gestern ihre tochter lea zur welt gebracht. ich bin eigentlich nur noch traurig darüber, dass es bei uns einfach nicht klappen will. und ich kann nicht umhin, zu fragen, warum gerade wir. aber ihr alle hier kennt diese situation bestens. ich wünsche euch einen schönen zweiten advent. lg. liesa
Hallo Liesa, ich hatte diese Diskussion angezettelt und finds schön, dass noch andere mit einsteigen. Es ging mir nicht direkt darum, dass ich mir Gedanken mache, dass ich mich relativ alleine um das Kind kümmern muss, sondern um folgendes: Wir müssen beim Kinderhelfen nachhelfen und deshalb komme ich mehr als andere in einen Konflikt, weil ich Kind und Beruf will. Du hast es da einfacher als ich, weil Du genau weisst, was Du willst bzw. auf die Berufstätigkeit wegen Deines Kindes verzichten kannst. Ich kann und will das nicht. Andererseits kann ich den Gedanken nicht ertragen, dass mein Freund und ich, wenn das Kind da wäre, darüber streiten. Es ist ja, anders als anderen Kindern, mit fremder Hilfe entstanden. Du triffst mit Deiner Aussage "bei uns ist die rollenverteilung eindeutig festgelegt, ich bleibe zu hause. das will ich aber auch so. wenn ich das nicht wollte, dann bräuchte ich mir kein kind zu wünschen." genau meinen wunden Punkt. Bin ich eine schlechte Mutter, wenn ich nicht so denke? Ist es falsch, wenn ich mit meinem Freund nicht schon jetzt mehr plane,damit es hinterher keine Auseinandersetzungen gibt? Verdammt noch mal, warum wird den Frauen immer ein schlechtes Gewissen eingeimpft und nie den Männern? Ich wünsche Dir auch einen schönen 2. Advent --- Tin.
ich denke nicht, dass das darüber nachdenken ein wunder punkt sein soll. auch bei mir ist es sicher so, dass ich mich nicht auf immer und ewig zu hause festsetzen kann. nach spätestens drei jahren will ich dann auch schon wieder in die berufstätigkeit zurück. aber darüber mach ich mir heute dann wiederum noch keine gedanken. bis dahin vergeht noch so viel zeit. und wenn du das so willst, dass ihr euch reinteilt in die kindererziehung und dein mann dich dann unterstützt, warum sollst du dann eine schlechte mutter sein. auf der anderen seite sag ich dir, ich bin auch immer krippen- kiga- und hortkind gewesen, meine mutter ist mit zwei kindern voll berufstätig gewesen, mein vater hat im ausland gearbeitet. und trotzdem ist aus mir, denke ich, was anständiges geworden und ich hab meine mama sehr, sehr lieb. ich denk nicht, dass zeit allein der ausschlaggebende punkt ist. du wirst das schon richtig machen, instinktiv. vertrau darauf. liesa
Hallo! Ich wollte eigentlich nur sagen, daß ich, egal wie sich jemand entscheidet, finde,die beste Lösung nicht für sich, sondern für sein Kind fällen soll. Ich persönlich bin der gleichen Meinung wie Tin. Ich meine jeder weiß, wie wichtig die ersten drei Lebensjahre für ein Kind sind... Ich als Mutter und auch als Frau sollte doch in der Lage sein, auf 3 Jahre Berufstätigkeit zu verzichten...Dafür bekomm ich ein kleines Würmchen, es braucht mich rund um die Uhr es sucht mich und sucht die Mutterwärme. Und Mütter sind in der Regel nun mal die Frauen. :o) Natürlich ist auch der Vater wichtig, aber in 1. Linie spielt die Mutter eine große Rolle. Und ich bin sicher, daß ein Stück Geborgenheit, die sich im Laufe der Monate schon im Bauch der Mutter aufgebaut hat verloren geht. Finde ich mehr als traurig. Hab eine Freundin, früh schwanger geworden, süßes Mädchen, den ganzen Tag im Büro, Kind bei den Großeltern, (vom Kindsvater getrennt), kommt um 17:30 nach Hause, müde, muß einkaufen, ihren Haushalt machen, Kind????, keine Zeit, am nächsten Tag füh aufstehen, zur Arbeit.... Sieht ihr Kind(bald 3 Jahre) nur am Wochenende kurz. Hat aber keine andere Möglichkeit. Ist das eine gute Mutter? Ich finde nicht. Das weiß sie auch. Muß dazusagen, Kind ist ungewollt. Wie gesagt, sie verbringt auch das Wochenende meist nicht mit ihr sondern ist auf Achse. Und man spürt auch ganz deutlich: DIE LIEBE ZWISCHEN MAMA UND KIND FEHLT! Vielleicht bin ich jetzt ein wenig vom Thema abeschweift, aber mich belastet die Situation der Kleinen irgendwie und auf eine seltsame Weise macht es mich wütend wenn einige(Oder viele) Frauen für ein Baby nicht auf ein paar Jahre Karriere verzichten wollen/können. Natürlich spielt auch die finanzielle Situation eine Rolle, wenn die Frau mehr verdient???? Ich würd mir die Zeit mit meinem Baby trotzdem nicht nehmen lassen! WILL HIER KEINEM ZU NAHE TRETEN! Wirklich nicht, wollte einfach meine Meinung sagen, und wünsche euch noch einen wunderschönen AdventSonntag! Ich grüße euch ganz lieb! Sally
Hallo Ihr zusammen..... ich finde, es ist ein gutes Thema. Ich denke mal, wer trotz Kind auf Arbeit gehen will, ist deshalb keine schlechte Mutter. Man muß dabei auch an Finanzielles denken.Wer alleinerziehend ist,hat ja keinen Wahl, als zur Arbeit zu gehen. Gut, ich würde für mein Kind, das ich mir jahrelang gewünscht habe, für 1 (bis 1 1/2 Jahre)Jahr aufs Karriere, bzw. Arbeit verzichten -für mich geht das Kind erstmal vor. Dann aber möchte ich, daß das Kind in die Kinderkrippe geht, da es möglichst früh lernen soll, mit den anderen in Kontakt zu kommen, nicht nur mit den Eltern. Ich kenne eine Freundin, die war 8 Monate nur für ihr Kind da und ging dann zur Arbeit, weil sie das Geld verdienen muß. Ihr Freund verdient zwar, aber nicht gnug für "3". Dem Kind geht es von Anfang an wunderbar in der Kinderkrippe. Zwei andere Freundinnen wiederum waren 2 1/2 Jahre zu Hause, ihre Kinder haben sich so sehr an sie gewöhnt, so daß sie lange große Schwierigkeiten haben, mit den anderen Kinder zu spielen. (sie kannten ja nicht anders, war ja lange nur mit den Mamas zu Hause)Das möchte ich auch nicht. Aber schlechte Mamas sind sie trotzdem nicht.Ich muß dazu sagen, als wir -mein Mann und ich- damals das Thema "Kind und Erziehung" angeschnitten haben, hat mein Mann sofort gesagt, er würde gerne für 1 Jahr Erziehungsurlaub nehmen. Das hat mich ziemlich überrascht und sehr gefreut. Aber gleich war es für uns klar, daß es nicht (leider) bei uns gehen würde, denn er verdient sehr gut u. ich bin momentan arbeitslos. Es ist also klar bei uns, er geht arbeiten und ich bleibe dann zu Hause. Wir haben z.B. eine liebe Freundin, die zusammen mit ihrem Freund einen Sohn hat. Diese Freundin verdient viel mehr als ihr Freund und er ist schon seit langen unzufrieden mit der Arbeit, zudem er auch noch jeden Tag 80 km (!!) hin zur Arbeit fahren muß. Und zurück auch. Er ärgert sich darüber fast jeden Tag. So, als das Baby da war, dachten wir echt, er würde den Erziehungsurlaub nehmen, es wäre doch beste, aber nein, er lehnte es ab. So nahm sie den Urlaub (8 Monate)und er fuhr weiter mürrisch zur Arbeit.....wir alle Freundinnen/Freunden haben das nie verstanden. Ich sowieso verstehe das gar nicht, aber es ist ihre Sache. Ehrlich, ich habe da auch etwas Angst, denn wenn das Baby da ist, würde ich mit dem Baby mehr alleine sein, denn mein Mann ist viel auf Montage...das heißt also sozusagen ähnlich wie Alleinerziehende , das gefällt mir irgendwie nicht und Angst habe ich auch davor, daß die innige Bindung zwischen Vater und Kind evtl. fehlen würde. Aber er, wie mein Mann so ist, winkt das ab, sagte, er hätte schon mit seinem Chef abgesprochen und würde nur noch bis Donnerstag arbeiten (erstmal für 1-3 Jahre) Das lange Wochenende gehört nur der Familie. Keine Freitags-und Samstagarbeit...also ich muß sagen, das hat mich gefreut. Und fürs Erste, also den ersten Lebensmonat (von Geburt) will er zu Hause bleiben. Für mich ist auc wichtig, daß möglichst Vater-Kind-Beziehung nicht fehlen soll, möchte auch, daß der Vater sich mehr ums Kind kümmern soll. Schließlich hat er nicht das Kind gezeugt, um dann die Erziehung der Mutter zu überlassen. Ich denke und möchte die anderen nicht beurteilen, jeder hat ja sine eigene Meinung und sichr jeder möchte nur das Beste für ihr Kind. Das Geld soll nicht allzu große Rolle spielen, wichtig ist nur: Liebe und Geborgenheit! Das Kind kann sehr gut spüren. Auch keinem möchte ich nicht zu nahe treten wie Sally, es ist ja nur meine Meinung. Alles Liebe Euch allen Herzliche Grüße Conny
Liebe Tin, ich möchte Dir ein bißchen Mut machen: Du wirst sicher keine schlechte Mutter sein, weil Du weiter berufstätig sein willst. Es ist eine ziemlich (west?)deutsche Spezialität, daß alle Frauen, die nicht mindestens 3 Jahre zu Hause bleiben angeblich was falsch machen. Es sind auch nicht nur unbedingt die Männer, die in dieser Richtung agieren, viele, viele Frauen sind der Meinung: was will die mit einem Kind, wenn sie eh arbeiten geht. Nun, ich bin auch nach 3 Jahren KiWU weiter arbeiten gegangen als mein Töchterchen da war. Ok nur 22 Wochenstunden, aber Männe hat zeitweise auch reduziert. Und es ist meiner Tochte sehr gut bekommen. Sie hat keinerlei Defizite, im Gegenteil ist sie kommunikativ und sehr aufgeschlossen, sowohl Kindern als auch Erwachsenen gegenüber. Womit ich allerdings nicht gerechnet hatte: ich selber wäre gerne länger bei meinem Baby geblieben ! Mein Bruder sagte es eigentlich recht treffend nachdem er mich im Krankenhaus besucht hatte: in null Komma nix von der Karrierefrau zum Muttertier. Nun ja, jetzt kommt das Zweite und da werde ich wohl ein Jahr zu Hause bleiben. Sehr viel länger werden wir uns das allerdings nicht leisten können, finanziell aber auch beruflich möchte ich auch nicht den Anschluß verlieren. Ich möchte nämlich auch für meine Kinder nicht die Rolle der: früher hat sie mal was gemacht, jetzt ist sie frustrierte Hausfrau abgeben. Mädchen von berufstätigen Müttern sind übrigens erfolgreiche im Beruf, hab ich mal eine Studie gelesen, sie gehen einfach selbstverständlicher damit um. Aber: höchstwahrscheinlich wird es Deine Aufgabe sein, Dich um Kinderbetreuung zu kümmern. Das ist auch das A und O, wenn das gut geregelt ist, geht es allen gut. Es gibt übrigens einen Verein berufstätiger Mütter, verflixt, habe den Link nicht präsent. Haben sehr gute Infos. Mail mich an, wenn Du ihn nicht selbst findest und er Dich interessiert. Grüße, und baldiges schwangerwerden Jenny
also ehrlich gesagt, glaube ich ist Deine Meinung geprägt von 2 Dingen: den Publikationen von Christa Mewes, Psychologin, die Berufstätigkeit bei Müttern mit Vernachlässigung gleichsetzte und Mutter und Kind für 3 Jahre zusammengeschweisst sehen wollte. Die Thesen sind von der Politik dankbar aufgegriffen worden, Arbeitslose gabs schliesslich genug. Weiterhin von Deiner Bekannten. Ich kann nur sagen: die berufstätigen Mütter, die ich kenne, verbringen die Zeit die sie dafür haben sehr intensiv mit ihren Kindern und machen sich auch viele Gedanken. Hingegen gibt es nicht wenige "Zuhausemütter", die genervt sind vom tagaus tagein gleichen Alltag, den "Unterhaltungen" mit trotzendem Kleinkind (dazu vielleicht noch einen Säugling an der Brust) und den Männern die abends nach Hause kommen und meinen "wie siehts denn hier aus, was machst Du eigentlich den ganzen Tag". Wie lieblos da manche mit ihren Kindern umgehen schockt mich manchmal. Ach so: man kann nicht mal eben auf 3 Jahre "Karriere" verzichten. Klar gibt es Tätigkeiten, die man immer und zu jeder Zeit wieder aufnehmen kann. Das sind aber nicht die gutbezahlten, für die man eine lange Ausbildung hinter sich gebracht hat. Da ist man einfach "raus" nach 3 Jahren Pause. Grüße, Jenny
Hallo, ich habe gerade die Postings zum Thema gelesen.... Das gibts doch wohl nicht, jetzt streiten sich hier genauso die Leute, wer ist die bessere Mutter, eine die zuhause bleibt (und sich nach der Meinung einiger für ihr Kind "aufopfert") oder eine, die zufrieden ist, weil sie arbeiten geht. Ich persönlich glaube, das hat mit Berufstätigkeit nicht viel zu tun. Sondern vielmehr mit der Einstellung. Denn wenn ich der Meinung bin, ich opfere was, wenn ich zuhause bleibe, dann bin ich garantiert unzufrieden und das merkt das Kind genauso, wie wenn ich arbeiten gehe, weil "frau" das heute ja so macht, dabei aber ein permanent schlechtes Gewissen habe. Abgesehen davon hängt vieles vom Kind ab. Es gibt Kinder, die sind in der Lage, früh selbstständiger zu werden und sich auch auf andere Bezugspersonen einzustellen und es gibt Kinder, die verkraften das weniger gut. Und ich denke, darauf kommt es an, dass man sich auf sein Kind einstellt, das weiß man aber nicht vorher. Und da können die Männer durchaus ihren Teil beitragen, ihre Frau unterstützen, wenn sie arbeiten gehen will (z.B. selber nicht so viel zu arbeiten) oder genauso, wenn sie zuhause bleibt (Feierabend für Hausfrauen???). Aber ich glaube niemand sollte sich ein schlechtes Gewissen einreden lassen. Ich habe eine Freundin, die bekam eines eingeredet, weil sie zuhause blieb (man glaubt es kaum)...... Das Ganze ist ein endloses Thema und eigentlich nur für jeden individuell zu lösen, solange Frauen nun mal die Kinder bekommen und Männer meistens die besser bezahlten Jobs haben (ändert sich ja langsam *grins*). Und ich finde, man sollte sehen, dass es den Kindern gutgeht und die brauchen Geborgenheit und einen geschützten Rahmen, in dem sie aufwachsen können, aus welchen Personen der besteht - Mutter, Vater, Tagesmutter, Oma....- das ist letztlich egal, Hauptsache, er ist beständig. So, das war jetzt doch recht lang (wie gesagt, man kann das endlos weiterführen), liebe Grüße, Anja
Hallo AnjaK und alle anderen Diskussionsteilnehmer, habe Eure Kommentare mit Interesse gelesen und ich finde, dass wir sehr gut miteinander umgehen. Habe z.B. neulich mal in einem anderen Forum auf unserer RundUmsBaby-Seite zu aktuellen Themen eine Diskussion gesehen, dass mir die Spucke weg geblieben ist. Ich finde, hier diskutiert man fair und mit Respekt. Klar ist das ein individuelles Thema, aber mir hat es eine Menge geholfen, mich in einer anonymen Atmosphäre darüber auszutauschen. Ich denke, auf diese Weise sagen die Leute sich meistens eher die Wahrheit. Für mich habe ich jedenfalls mitgenommen, dass die Toleranz gegenüber berufstätigen Müttern jedenfalls hier im Forum vorhanden ist. Unser Kind wird bei allen Überlegungen natürlich im Mittelpunkt stehen. Wenn es z.B. krank zur Welt käme, wären sowieso alle Pläne zunichte gemacht. Auch was Jenny geschrieben hat, das man sowieso nicht genau weiss, wie man mit einem Baby fühlt und wie lange man ganz bei ihm bleiben möchte, da muss man in seine Pläne zum Einstieg ins Berufsleben wohl einen Puffer einbauen. Und ganz gewiss spielt bei meinen Plänen berufstätig und Mutter zu sein das Geld nicht die Hauptrolle, sondern meine langjährige Ausbildung und mein Interesse an meinem Job. Natürlich ist das Geld, was man dann verdient, angenehm. So nebenbei: neulich hörte ich von einem Päarchen über 30, die ihr Kind haben abtreiben lassen, weil er sich gerade ein neues Auto gekauft hatte, was noch abbezahlt werden muss und Sie sich gerade beruflich neu verwirklichen wollte. Könnt Ihr Euch vorstellen, was ich da für eine Wut im Bauch bekam. Ich hätte kotzen können !!! Ich hoffe, die bekommen niemals mehr ein Baby, denn das Kind würde mir wirklich leid tun. Also, dann eine schöne Woche --- Tin.
... bin zu blöd. Sag mal, wo kann ich die denn finden. Schreibe jedesmal, wenn ich einen Beitrag reinstelle, meine EMail-Adresse mit rein, aber habe sie noch nie bei einem anderen Beitrag gefunden. Meine ist jedenfalls Tin_Kiwu@yahoo.de. Schickst Du mir den Link? Wäre toll. Bis dann --- Tin.
liebe tin, die e-mail-adresse steht mit drin, wenn der name des schreibers unterstrichen ist (ganz oben im beitrag). wenn du da drauf klickst, kannst du mailen, bzw. deine mail-adresse sehen. in der hoffnung auf weiterhin so sinnvolle diskussionen mit vielen verschiedenen meinungen liesa
Hallo! Meine Meinung ist weder von irgendeiner Christa Mewes oder sonst jemandem geprägt. Ich hab gepostet was ich denke, und das ist eben so. Ich glaube du hast den Ausdruck frustrierte Hausfrau benutzt: Ich denke nicht, daß man eine frustrierte Hausfrau sein muß, nur weil man sein Kind betreut und eben für das Baby/Kleinkind da ist. Denn im Normalfall erledigt man seinen Haushalt auch ohne Kind... LG Sally