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Strengt mal Eure Köpfe an! Findet jemand die KiWu Behandlung entwürdigend?hermana

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Zerbreche mir den Kopf. Ist sie entwürdigend oder nicht??? (Gedanken von einem, der nicht betroffen ist, der aber verstehen kann, daß man sich gaaanz arg ein Kind wünscht)


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Ich bin nach 6 Jahren Kiwu und 3 IVF Versuchen in der 16 SSW und fühle mich alles andere als entwürdigt ! Ich verstehe nicht was daran entwürdigend sein soll ???? Ich persönlich finde auch die ganze Behandlung nicht so tragisch, bis aud den Nervenstreß den man sich nach einem Transfer macht.... Aber dies gehört dazu ! Zum kotzen ( sorry) finde ich nur, daß ICSI Patienten selbst zahlen müssen ( betrifft mich zwar nicht, da ich IVF Patient war, aber ärgert mich dennoch). Ich denke es muß natürlich jeder selbst wissen, wie groß der Wunsch nach einem eigenen Kind ist und ob er / sie bereit für eine KiWu Behandlung ist, aber entwürdigend ist es keinesfalls. Was soll daran denn entwürdigend sein ??????????????????? Liebe Grüße, Ela


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Hallo Hermana, bin ziemlich neu hier, also mehr der Gattung der heimlichen Leserinnen, kann sich aber ändern denn nächste Woche beginn ich mit Clomifen. Was soll an der KiWu-Behandlung entwürdigend sein? Für fast alle von uns, die hier lesen oder schreiben ist es der allerletzte Hoffnungsschimmer am Horizont. Viel schlimmer finde ich die ewige Fragerei der Verwandtschaft, bzw. des Freundeskreis nach Nachwuchs wann es denn nun endlich klappt und bla bla bla, ich denke das kennt hier auch jede. Meinen kleinen Wurm hab ich Gott sei Dank ohne große Probleme bekommen, er wird im Mai vier. Nur an dem Geschwisterchen "arbeiten" wir seit Januar 2000, ohne Erfolg. Jetzt wurde bei mir eine Eireifungsstörung festgestellt. Man selber macht sich schon genug Gedanken, was da mit seinem Körper los ist, aber ich finde die Fragen des Umkreises erst richtig schlimm, denn damit fühlt man sich noch bescheidener als so schon..... Ich hoffe Du verstehst mich ein bisschen was ich sagen will..... Alles Liebe Cocco74


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Hallo Hermana, mh, ich glaube, es ist eine Frage des Standpunkts. Ich empfinde die Kiwu-Behandlung als einen Segen, schließlich könnte ich und natürlich oder leider viele andere keine Kinder bekommen. Aber als ich noch ganz am Anfang stand und ich jemanden zum Reden brauchte, hab ich mir meine Mutter dazu ausgesucht. Ich dachte mir, sie wird verstehen, daß ich ein Baby möchte und dafür die Welt umdrehen würde...weit gefehlt!!! Meine Mami ist sowas von dagegen, das hat mich total geschockt. Sie sprach von Herabwürdigung der Frau und in die Natur eingreifen, auch davon, daß ein Kinderwunsch unter Umständen krankhaft sein könnte... um mich davon abzubringen sagte sie mir dann noch, daß sie selbst nie Kinder bekommen hätte, wenn mein Vater nicht so gedrängt hätte. Tja, das ist die Erklärung für mich, weshalb ich wohl keine weiteren Geschwister habe. Ich habe versucht mich mit ihr auseinander zusetzen, aber sie wollte nicht. Nein, es sei einfach erniedrigend, sich als Frau auf das Maas einer Gebärmaschine herabsetzen zu lassen. Aber ich denke, wenn man darüber nachdenkt, sagt das auch schon genug. Allerdings hat mich genau diese ablehnende Haltung noch viel mehr gestärkt! Denn ich wollte unbedingt ein Kind und ich werde meinem Kind sagen können, wie sehr ich es mir gewünscht habe und daß ich alles Menschenmögliche getan habe, um es bei mir zu haben. Mittlerweile bin ich nach einer Insemination, drei abgebrochenen Ins. und zwei IVF´s in der 23.SSW und die werdende Oma ist auf einmal ganz versöhnlich und froh, daß es die Reproduktionmedizin gibt. Ich denke, herabwürdigend können es nur Menschen finden, die sich noch nie Gedanken machen mussten über´s Kinderkriegen. Von so vielen hab ich schon gelesen, die vor Jahren in diese Forum kamen und schrieben, daß sie niiiiiie soweit gehen würden, eine Insemination oder gar IVF oder ICSI zu machen... aber da übten sie auch erst ein paar Monate und waren noch sicher, daß bei ihnen alles normal ist... das ist keine Anklage, sondern eine Feststellung, daß sich alle Einstellungen ändern, wenn man in eine Situation kommt, die Handlung erfordert! So viel dazu von mir! Liebe sonnige Grüßle aus dem Schwabenland und allen hier ganz doll viel Glück und Mut!!! N.


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Hallo Hermana ich weiß zwar nicht was bei dieser behandlung gemacht wird, kann mir aber vorstellen, daß es nicht ganz einfach ist. Ich habe schon ein Kind, und würde wenn ich noch keines hätte auch alles dafür tun, um schwanger zu werden. Früher hätte ich vieleicht auch anders geredet, aber man merkt es eigentlich erst wenn man ein Kind hat, daß es nichts schöneres gibt.(für mich auf jedenfall nicht) Ich würde mir da nicht reinreden lassen, denn diejenigen, die schon Kinder haben, reden sich leicht. Laß nur den Kopf nicht hängen, es klappt bestimmt noch, selbst wenn du vieleicht mal nicht mehr damit rechnest. Bei mir läßt die zweite Schwangerschaft auch auf sich warten, aber es wird schon noch klappen. Wenn ich diese Berichte so lese bin ich soooooooo dankbar, daß ich da keine Schwierigkeiten hatte. Machs Gut und viel Glück Geli72


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Wenn Würde heißt,daß man auf etwas stolz ist,dann ist es vielleicht ein bißchen entwürdigend,weil man ja nicht stolz ist, ein künstlich erzeugtes Kind zu haben.Auf das Kind ist man ja stolz,aber auf die Behandlung? Es wird einem ein bisschen der Stolz genommen,daß man sagen kann: Hallo, wir sind schwanger! Ich finde es schon schade, nicht auf natürlichem Weg schwanger werden zu können. Auch von den Ärzten kommt nichts(von wegen:das machen sie aber toll!) Hat hier jemand schon mal von den Ärzten ein Lob bekommen? Aber ich weiß auch,daß wir hier alle auf etwas anderes stolz sein können: Wir brauchen ganz viel Nerven und Kraft.Was anderen so in die Wiege gelegt wird, müssen wir uns erarbeiten. Fühle mich übrigens auch nicht würdelos, aber ein bissel geknickt schon. Danke für die bisherigen Antworten!


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Warum soll ich ( oder alle anderen in Behandlung) nicht stolz sein, nur weil mein Kind künstlich gezeugt wurde ??? IM GEGENTEIL ! Es macht mich, meine Familie und sicher auch mal mein Kind noch viel viel stolzer ! UNSER KIND, IST EIN ABSOLUTES WUNSCHKIND Kein Unfall, kein passiertes, nein GEWOLLT ! Jahrelang dafür gekämpft. Und darauf soll ich nicht stolz sein ? Laß Dich nicht von irgendwelchen Leuten bequatschen, Du kannst viel stolzer auf Dein Kind sein, als alle anderen, denn Du hast dafür gekämpft. Und wenn irgendwer es entwürdigend findet, weil Frau sich spritz..... Sind Diabetiker entwürdigt weil sie krank sind ? Wenn es jemand entwürdigend findet, daß Du Dich zur entnahme und Transfer auf den Gynstuhl legen mußt... Sind Menschen mit Unterleibsproblemen, gar Krebs entwürdigt nur weil sie krank sind ?? Wenn jemand es entwürdigend findet, weil die Befruchtung im Reagenzglas ( ist ja nicht immer so, aber bei uns ) stattfand... Ist es etwa würdevoller, wenn 2 Menschen wie die doofen, schwitzend keuchend, irgendwo auf ner Aotorückbank und sich vielleicht nicht mal richtig kennen nur zum Spaß poppen und dann schwanger werden ??? Das findet dann jeder normal... Ich empfinde es als WÜRDE mein Kind in mir zu tragen, es ist ein wunderschönes Gefühl, wenn ich unseren Knirps sehen kann, wie er/sie am Daumen lutscht... Ich war noch nie zuvor in meinem Leben so glücklich und daher fühle ich mich alles andere als entwürdigt. Geh Deinen Weg und hör nicht auf die Kommentare, Du wirst irgendwann die stolzeste Mami überhaupt sein und alles andere steht dann im Hintergrund. Liebe Grüße, Ela


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Hallo, also in diesem Sinne Lob vom Doc so nicht, aber er hat immer versucht, die Stimmung so gut wie es eben geht, oben zu halten. Er sagte was von zwei ganz tapferen und widerstandsfähigen Vierzellern das letzte Mal. Stolz auf die Behandlung kann man natürlich nicht sein, aber eben dankbar. Und man sagt ja auch, daß man etwas mit Würde erträgt. Ich weiß nicht, in welcher Kiwu-Klinik Du bist, aber in Ulm, wo ich war, hatte ich immer das Gefühl, sie wollen unsere Würde auch wahren. Das ist ein sehr verletzliches Gut und man kann sie manchmal sehr schnell und unbedacht zerstören. Aus diesem Grund sage ich auch gleich, wenn mir jemand in der Beziehung Kiwu zu nahe tritt. Es ist schließlich mein eigener Wunsch und ich muss es mit mir und meiner Würde vereinbaren können. N.


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Ach ja, zum Lob !! (*gg* menno ich gehe ja richtig auf bei diesem Thema ) Mein alter Gyn. hat mich zwar immer mal gedrückt und gesagt wir schaffen das schon, aber das wars. In der KiwuKlinik sind die bei uns ( WI ) eh nicht so gespächig... Aber mein neuer Gy. zudem ich sofort nach Transfer gegangen bin, der baute mich schon ziemlich auf... Er unterhält sich lange mit mir und sagt ganz offen wie toll es ist, daß es nach meiner Vorgecshichte endlich geklappt hat. Er bietet mir immer an, zu kommen wenn ich Angst bekomme und ist einfach nur der beste Doc. für mich. Er sagt jetzt zwar nicht : hey frau sch. das haben sie aber toll gemacht, aber das ist auch nicht nötig. Er macht mir durch sein Verhalten soviel Mut und stärkt mich und meinen Mann durch die langen Gespräche, das ist das wichtigste für mich. Bei meinem alten Gyn. war ich diesbezüglich sehr unzufrieden und kam mir manchmal nicht ernstgenommen vor...


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Liebe Hermana! Solche Sprüche von Leuten, die sich nie mit dieser Thematik auseinandersetzen mußten finde ich echt zum ko... Meistens kommen sie von Leuten, die eh keine Kinder wollen, oder ohne Probleme "werfen" wie die Kanickel *uuups*. Dann ist es natürlich leicht, mit großen Sprüchen von wegen Würde und so um sich zu schmeißen. Ich finde, es ist ein Segen, daß die moderne Medizin inzwischen soweit ist, auch in diesem Bereich helfen zu können. Es würde doch auch niemand auf die Idee kommen zu sagen, ein Krebspatient sei würdelos weil er der Natur ins Handwerk pfuscht und nicht einfach abnippeln will. Also, wo bitte ist da der Unterschied? Ich wäre auf eine "künstlich" erzeugte Schwangerschaft genauso stolz (vielleicht noch mehr?) wie auf eine "natürlich" entstandene (Liebe Ela, das Beispiel mit dem Auto ist super ;-)). Natürlich schwingt bei der ganzen Behandlung immer eine gewisse Dramatik mit. Aber ich finde das nicht entwürdigent. Ich finde eher, wir sollten stolz darauf sein, daß wir es schaffen so viel Kraft und Stärke aufzubringen. Ich hätte vorher nie gedacht, daß ich so etwas durchziehen kann, ohne dran kaputt zu gehen. Also, laß Dich nicht von solchen Sprüchen beeinflussen! Wir kämpfen für unseren Traum und das hat meiner Meinung nach sehr viel Würde! Alles Liebe, Fibi


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Hallo Hermana! Mein erster Gedanke war "Das kann doch nur von einem Mann kommen, der schon Kinder hat oder keine will....". Klar, aus Sicht manches Mannes ist es schon etwas "unter der Würde" schließlich weiß MANN, was da in den Behandlungsräumen für den Mann abläuft. Und schließlich ist ja im Normalfall auch keiner bei der Zeugung dabei. Genau wie zu einer "normalen" Schwangerschaft gehören auch bei der Ki-Wu-Behandlung immer zwei dazu. Und ein Partner, der sich ein Kind genauso wünscht, wie die Frau, geht auch ohne das Gefühl "unter der Würde" in das "stille Kämmerlein"... Als Frau ist man doch auch Stolz, daß der Mann über den eigenen Schatten springt und für sein Kind alles tut. Wenn Frauen 2 x im Jahr zum Gyn gehen, um die Pille zu holen ist es o.k. sooooo schlimme kann es ja beim Arzt nicht sein. Aber wehe er muß mal zum Urologen - dann geht die Welt unter... Zum Glück habe ich einen Mann, der mich voll unterstützt, der auch ohne zu Fragen die Ki-Wu-Behandlung WILL! Aber entwürdigend - das sind nur die Ansichten mancher Mitmenschen, die klug darüber reden, aber nicht wissen WOVON sie sprechen. Kinderwunschbehandlung ist nicht unter unserer Würde - Kinderwunschbehandlung macht stolz! (s. Ela!) Alles Liebe und viel Kraft wünscht Lucin


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ich schäme mich nicht, daß es bei uns auf natürl. Weg nicht klappt.....keiner kann dafür, auch ich nicht. Und schließlich sind die Medizin und Ärzte dazu da. Mein Arzt ist ein wunderbarer Mensch, der baut mich ziemlich sehr gut auf und er kämpft hartnäckig gegen die ungewollte Kinderlosigkeit. Er sagt jedes Mal zu mir.....Frau K., geben Sie s nicht auf, falls es nicht klappen sollte, kommen Sie bitte zu mir, bitte ! Auch nach der Punktion und dem Transfer! Lob bekam ich sehr oft vom Arzt zu hören, er bewunderte mich oft, wie ich alles trotz meiner schweren Hörschädigung anpackte, alleine zum Doc fahren und so weiter mußte. Ich war zwar vorher auf natürl. Weg 3x schwanger......und wir wissen auch alle, ich würde immerzu FG erleiden, also brauche ich diese Medizin. Ohne die hätte ich nie ein Kind bekommen. Warum sollte ich nicht stolz darauf sein ? Ich bin stolz, daß ich bisher doch geschafft habe und werde künftig auch alles schaffen. Ob künstlich oder natürlich gezeugt, ist völlig Nebensache, für mich ist das gleich. Es entsteht ein wundervoller Mensch, ein Nachkomme......allein das zählt. Was die anderen denken, ist mir völlig wurscht. Laß Dir nichts einreden, freu dich lieber darauf, daß man Dir helfen kann ! Teufelchen


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Hallo an euch alle! Nach euren Beiträgen trau ich mich ja fast nicht es zu sagen, aber ich finde es schon irgendwie entwürdigend. Nein, ich schäme mich nicht dafür, dass es auf natürlichem Weg nicht klappt. Ja, ich werde ganz bestimmt stolz sein, wenn es denn geklappt hat, ganz besonders stolz vermutlich sogar, eben weil ich mich so anstrengen musste. Damit hat das nichts zu tun. Ich finde es z.B. entwürdigend, mich wie eine Maschine zu fühlen: Man drücke dieses Knöpfchen, dann jenes und wenn das nicht klappt versuchen wir eben noch ein anderes. Ich finde es auch entwürdigend, mir vom Arzt sagen lassen zu müssen, wann wir GV haben sollen. Ich nehme das alles gern in Kauf weil ich eben ein Kind will und weiß, dass es nicht anders geht. Aber ich denke auch ziemlich oft, dass ich das alles (vor allem die tausend Medikamente) eigentlich nicht will und deshalb die Behandlung auf der Stelle abbrechen werde. Ich glaube, das ist für mich das eigentlich entwürdigende: Dass ich etwas mache, bei dem ich mich eigentlich nicht so recht wohl fühle, wogegen ich mich irgendwie innerlich sträube obwohl ich es natürlich auf einer anderen (der rationalen) Seite schon will. Um etwas zu erzwingen, was mir die Natur eben freiwillig nicht geben will. Mein Lichtblick ist allerdings mein Mann, der das alles mit ziemlich viel erfrischendem Humor nimmt. Das hilft mir, Abstand zu bekommen und über mich und die ganze Behandlung häufiger mal zu schmunzeln. Das relativiert das Ganze ziemlich und hilft mir, mich dann eben doch nicht entwürdigt zu fühlen. Aber ich kann eben schon verstehen, wie jemand zu der Auffassung kommt, die KiWu-Behandlung sei entwürdigend. So, das war nun mein Wort zum Sonntag ;-) Liebe Grüße Dojo


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Liebe Dojo! Ich verstehe schon was Du meinst. Ich habe auch manchmal Angst, daß mir irgendwann Hasenohren wachsen ;-). Bei meiner ersten Insemination hab ich mich echt schlecht gefühlt, weil ich immer vor Augen hatte, daß es bei Kühen und Pferden genauso gemacht wird. Außerdem fand ich die Vorstellung schräg, daß man mit dem Mann den man liebt ein Kind zeugen kann, ohne zum entsprechenden Zeitpunkt am gleichen Ort zu sein. Aber das war auch eigentlich der einzige Moment, wo ich das Gefühl hatte, meine Würde wird irgendwie angekratzt. Die Ärzte in der Praxis gehen wirklich sehr sensibel mit dem Thema um. Außerdem hat es mir sehr geholfen, die ganze Sache einfach mit Humor *haha* zu nehmen. Das macht vieles leichter und nimmt der ganzen Sache irgendwie das Unbehagliche. Und vor allem die Männer haben regelmäßig lustiges zu berichten ;-). Natürlich würde ich es auch unglaublich toll finden, wenn uns der ganze Mist erspart bleiben würde, aber ich fühle mich deshalb nicht minderwertig oder so. Es ist, wie es ist... Alles Liebe und viel Glück, Fibi


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