Mitglied inaktiv
Hallo zusammen, wer von Euch kann mit über das Thema "Mittelschmerz" aufklären?? Dankeschön Daniela :-) danima75@yahoo.de
Hallo Daniela, hier habe ich noch etwas für Dich reinkopiert. Leider funktioniert mein Email im Moment nicht sonst hätte ich es Dir dort hin geschickt. Liebe Grüße Rena Mittelschmerz: Viele Frauen berichten vom sogenannten Mittelschmerz, dem sogenannten Intermenstrualschmerz. Es handelt sich beim Mittelschmerz um einen etwa in Zyklusmitte auftretenden Schmerz, der sehr unterschiedlich beschrieben wird: kurz dauernd oder länger anhaltend, manchmal einseitiger Schmerz, der als Stechen oder Ziehen beschrieben wird Wahrscheinlich zeigt der Mittelschmerz den Follikelsprung an. Es gibt keine Untersuchung, die beweisen konnte, das eben dieser Mittelschmerz notwendig mit dem Eisprung im Zusammenhang steht. Zyklusmitte:Im der Zyklusmitte findet der Eisprung statt. Den Eisprung können einige Frauen deutlich wahrnehmen. Sie spüren zu diesem Zeitpunkt ein einseitiges Ziehen im Bauch, der als Mittelschmerz bekannt ist. Die Zyklusmitte beginnt bei einem 28-tägigen Zyklus um den 13. Tag nach der Menstruation und dauert unabhängig von der Zykluslänge immer etwa zwei Tage. Der Beginn des Eisprungs kann nach folgender Formel berechnet werden: Dauer der Zyklus minus 14 Tage. Ein rascher Hormonanstieg (LH) löst am nächsten Tag den Eisprung (Ovulation) aus. Wenn ein Follikel gereift ist und mindestens 22 Millimeter groß ist, platzt er auf und entlässt die befruchtungsfähige Eizelle, die vom Fimbrientrichter des Eileiters (Tube) aufgenommen wird. Die Eizelle wandert in den Eileitern in Richtung Gebärmutter. Im Eileiter kann die reife Eizelle befruchtet werden. Die Eizelle ist etwa 12 bis maximal 24 Stunden lebens- und befruchtungsfähig. Spermien können normalerweise 72 Stunden (maximal fünf bis sechs Tage) im Körper einer Frau überleben. Somit ist die fruchtbare Zeit auf etwa drei bis vier Tage pro Monat beschränkt. Die Reste des verbleibenden Follikels bilden sich nach dem Eisprung im Eierstock zum Gelbkörper um, der das für die Einnistung erforderliche Gelbkörperhormon Progesteron produziert. Im weiteren Verlauf der Fortpflanzung sorgen die Östrogene dafür, dass sich die Gebärmutterschleimhaut so aufbaut, dass sich ein befruchtetes Ei - also ein ganz früher Embryo - auch einnisten kann. In der Zyklusmitte ist die Gebärmutterschleimhaut etwa einen Zentimeter dick. Es bleibt dem Zufall überlassen, in welchem der beiden Eierstöcke der monatliche Eisprung erfolgt. Er kann also in mehreren Zyklen hintereinander auf derselben Seite auftreten. Die Vorgänge zum Zyklusende finden Sie hier beschrieben.
Hallo Rena, hallo Gosi, vielen Dank für Eure Hilfe. Jetzt habe ich erst mal Lesestoff um mich zu informieren. Bis bald Daniela :-)
Kopiert von "9Monate" Viele Frauen berichten vom sogenannten Mittelschmerz, dem sogenannten Intermenstrualschmerz. Es handelt sich beim Mittelschmerz um einen etwa in Zyklusmitte auftretenden Schmerz, der sehr unterschiedlich beschrieben wird: kurz dauernd oder länger anhaltend, manchmal einseitiger Schmerz, der als Stechen oder Ziehen beschrieben wird. Wahrscheinlich zeigt der Mittelschmerz den Follikelsprung an. Es gibt keine Untersuchung, die beweisen konnte, das eben dieser Mittelschmerz notwendig mit dem Eisprung im Zusammenhang steht.