Mitglied inaktiv
o.t.
Hallo Mele! Nicht wirklich Ahnung, aber folgendes habe ich gefunden: Hysterokontrastsonografie: Methode zur Abklärung der Eileiterdurchgängigkeit ohne Narkose Wie es funktioniert, kann ich dir aber leider nicht sagen! Irgendwas mit Schall vielleicht (wegen der Silbe "sono")?! Gruß, dojo
Hallo nochmal Melanie..... Hysterokontrastsonographie habe ich auch schon machen lassen. Das ist bei mir z.B. Überprüfung von Gebärmutterveränderung (habe uterus bicornis). Es wird ein farbiges (z.B.blau oder rot)Kontrastmittel durch Muttermund in die Gebärmutter gespritzt und der Arzt schaut (auch Du) auf dem Ultraschall, ob die Gebärmutterhöhle ohne Veränderung so gebaut ist oder man prüft auch die Durchgängigkeit der Eileitern. (wegen Endometriose, Vernarbung, Verklebung...) Das tut nich weh, gut, es piekt etwas, wenn man den dünnen Schlauh in den Muttermund hinein setzt....aber das geht schnell. Ich hoffe, ich konnte Dir einigermaße gut erklären... LG Conny
o.t.
HI Mele, es kann aber auch mit CO2 (Kohlendioxid) gemacht werden. Bei mir wurde es während der Laparoskopie mit der Blauprobe gemacht (also keine Ahnung, ob das wehtut). Grüsse Martine