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Hallo meine Mädels!!

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kennt einer vielleicht von euch das Medikament:Dexamethason !? Wenn ja was hat es für Nebenwirkungen. Soviel ich weiß ist das es den Zyklus und den Eisprung regulieren soll! Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Liebe Grüße und einen sonnigen Sonntag wünscht euch Jasmine!


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Ich meine das Dexamethason? Mir kam es aus meiner Arbeit aus der Krebsklinik bekannt vor, ich wusste aber nicht mehr fuer was das war! Dann bin ich auf die Yahoo-Website und habe eine Internationale Suche gemacht und es kam immer wieder dasselbe raus mit diesem Medikament! Ich kopiers dir hierrein! Dexamethason zur Medikamenten-Übersicht Handelsname, Zubereitung: Fortecortin: Tabletten zu 0.5, 1.5, und 4 mg, Ampullen zu 4 und 8 mg. Pharmakokinetik: Gute Resorption nach oraler Gabe mit maximalen Serumspiegeln nach einer bis zwei Stunden. Schnelle Eliminierung aus dem Blut und Verteilung in Leber, Nieren, Haut, Darm und Muskel. Schwache Bindung an Plasmaeiweiße. Dexamethason wird in der Leber metabolisiert und über die Nieren ausgeschieden. Halbwertzeit anderthalb bis 2 Tage. Indikationen: Toxoplasma-Enzephalitis in der Akutphase nur bei Gefahr der zerebralen Einklemmung durch Hirnödem. Bedrohliches Hirnödem im Zusammenhang mit anderen raumfordernden zerebralen Prozessen. Kontraindikationen: Systemische Mykosen. Bakterielle Infektionen ohne antibiotische Abschirmung. Vorsicht ferner bei Tuberkulose, Leberzirrhose, Hypertension, Glaukom, psychotischer Grundstruktur, Diabetes mellitus, Hypoalbuminämie, Hypothyreoidismus. Wechselwirkungen: Verstärkte Metabolisierung von Isoniazid und Salizylaten. Dexamethason verstärkt eine durch Amphotericin B oder Diuretika hervorgerufene Hypokaliämie. Die Wirkung von Dexamethason wird wegen verstärkter hepatischer Metabolisierung abgeschwächt durch Rifampicin, Phenytoin oder Barbituraten. Es besteht ein höheres Risiko gastrointestinaler Ulzera bei gleichzeitiger Anwendung nicht-steroidaler Antiphlogistika. Dosierung: Bei akutem Hirnödem zunächst 10 mg i.v., dann alle 6 Stunden 4 mg bis 6 mg über 2 bis 4 Tage. Danach 2x4 mg/die. Schließlich ausschleichen. Bei extremen Kopfschmerzen im Rahmen nicht behandelbarer zerebraler Erkrankungen (maligne Lymphome u.ä.) auch Versuch mit 4 bis 8 bis 16 mg/die. Bei Kindern 0.5 mg/kg KG pro Tag. Nebenwirkungen: ZNS: Euphorie. Schlaflosigkeit. Kopfschmerzen. Rastlosigkeit. Herz-Kreislauf-System: Herzinsuffizienz. Hypertension. Ödeme. Magen-Darm-Trakt: Peptische Ulzera. Metabolische Auswirkungen: Hypokaliämie. Natriumretention. Gewichtszunahme. Hyperglykämie. Osteoporose. Augen: Katarakt. Glaukom. Außerdem: Infektanfälligkeit. Muskelatrophie. Schwäche. Atrophie an i.m.-Injektionsstellen. Hirsutismus. Hinweise: Bei Streß (Infektionen, Operationen etc.) kann es zu einer akuten Nebennierenrindeninsuffizienz kommen. Wie heisst es denn genau? Liebe gruesse, Deine Susi


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Hallo Jasmine, schau mal was ich ergänzend zu Tammy-Sue noch gefunden habe: Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit: Während der Schwangerschaft, besonders in den ersten drei Monaten, soll die Anwendung nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung erfolgen. Bei der Anwendung am Menschen hat sich bisher kein Verdacht auf Fruchtschädigungen ergeben. Der Tierversuch erbrachte jedoch Hinweise auf Fehlbildungen und andere embryotoxische Wirkungen. Diese scheinen für den Menschen ohne Bedeutung zu sein. Bei Langzeittherapie sind intrauterine Wachstumsstörungen nicht auszuschließen. Bei einer Behandlung zum Ende der Schwangerschaft besteht für den Fetus die Gefahr einer Atrophie der Nebennierenrinde, die eine ausschleichende Substitutionstherapie beim Neugeborenen erforderlich machen kann. Glukokortikoide gehen in die Muttermilch über. Bei Anwendung höherer Dosen oder bei einer Langzeitbehandlung sollte daher abgestillt werden. Ich glaube kaum, daß dieses Medikament was mit unseren Zyklen und ES zutun hat :-) Liebe Grüße Karry


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Liebe Jasmin! Dexamethason ist ein Kortisonpräparat, daß in geringen Mengen eingenommen dafür sorgen soll, daß die Ausschüttung von männlichen Hormonen in der Nebenniere gesenkt wird. Bei vielen Frauen ist ein zuviel an männlichen Hormonen für eine unregelmäßigen Zyklus ohne ES verantwortlich. Mein Arzt hält aber nicht soo viel davon, da diese Hormone sehr oft in den Eierstöcken gebildet werden, und da hilft Dexa dann nicht. Die Nebenwirkungen im Beipackzettel hören sich ziemlich schaurig an. Bei der niedrigen Dosierung jedoch, die meist bei einer solchen Indikation angezeigt allerdings kaum zu erwarten. Viele Frauen nehmen aber leider davon zu. Ich hoffe, ich konnte Dir weiterhelfen! Liebe Grüße, Fibi


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o.t.