Mitglied inaktiv
Hallochen, Ich habe eine Frage an die Expertinnen unter Euch. Ich komme gerade etwas verwirrt vom FA heim. Wir üben seit etwas über 2 Jahren und der FA schlägt mir nun eine Eileiterdurchgängigkeitsprüfung vor. So weit so gut. Als Alternativen nennt er mir allerdings das Röntgen mit Kontrastmittel (HSG) unter VOLLNARKOSE (!) und die BS. Ultraschallprüfungen macht man angeblich nicht mehr (??), weil man dabei nicht viel sieht. Die Narkose beim Röntgen ist notwendig, damit sich die Eileiter nicht verkrampfen, da sie so empfindlich reagieren. Ich lese schon seit einiger Zeit regelmäßig die Beiträge des Forums und mir kommt das seltsam vor. Hat jemand von Euch dasselbe Problem?? (Ich bin in Wien, Österreich in Behandlung und habe wie so viele Österreicher das Gefühl, dass die Deutschen da sicher weiter sind ;-))) Vielen Dank für Eure Antworten Hanna
Hallo Hanna, ich kann dir nur sagen, wie es in den USA gemacht wird. Bei mir wurde die HSG letztes Jahr durchgefuehrt. Alles ohne jegliche Narkose! Da meine Eileiter frei waren, hat es nicht weg getan (hoechstens ein bisschen, ausserdem ist es natuerlich nicht so besonders angenehm). Von einer Freundin weiss ich, dass es bei ihr schmerzhaft war, da ein Eileiter nicht durchlaessig war. In dem Fall wurde die Prozedur wiederholt und dann kann ich mir schon vorstellen, dass man sich ein bisschen verkrampft. Ich finde es jedoch ziemlich uebertrieben, sofort eine Vollnarkose zu machen. Gib doch mal HSG in die Suchmaschine ein. Da findest du sicher alle Infos, die du brauchst. Gruesse aus Amiland, Anne
o.T.
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