Babywunsch86
Hallo zusammen, ein halbes Jahr nach meiner biochemischen Schwangerschaft nach durchgeführter ICSI wollen wir es diesen Zyklus mit einer unserer eingefrorenen Blastos versuchen. Seit Zyklustag 1 nehme ich daher Progynova (4 Tage à 4mg, seitdem täglich 6mg). Gestern, an Zyklustag 14, war ich zum Ultraschall. Lange Zeit starte die Ärztin auf den Bildschirm und sagte nichts. Ich wusste das konnte nichts Gutes bedeuten.. irgendwann sagte sie, dass die Schleimhaut ganz flach sei, was sehr ungewöhnlich bei mir ist. Nach weiterem gucken und drehen des Ultraschallgerätes meinte sie dann sooo schlimm wäre es doch nicht und schrieb einen Wert von 6,8mm auf. Sie meinte das würde sicher passen und es würde heute und morgen sicher noch etwas wachsen, so dass wir zwar an der untersten Grenze wären, aber das würde schon gehen. Ich erinnere mich jetzt jedoch an ein Gespräch aus Dezember wo sie mutmaßte, dass es mit Clomifen sicher nie geklappt hatte, weil Schleimhaut zu dünn.. Naja, progynova soll ich wie gehabt weiternehmen, ab morgen dann 600mg Utrogest. Montag dann Transfer der Blasto. Bin gerade ganz hin und hergerissen. Hat jemand Erfahrung mit diesen wohl eher nicht so guten Werten? Leider hat sie nichts zum Aufbau der Schleimhaut (ob dreischichtig oder nicht) gesagt... Ich soll zudem überlegen ob ich zusätzlich Embryoglue „nutzen“ möchte. Hat hiermit jemand Erfahrung? Sie meinte die Praxis hätte in den letzten Monaten gute Erfahrungen damit gemacht, aber sie ließ offen ob man es macht oder nicht. Sie meinte es kann auch so klappen, wäre eine Kostenfrage. Wäre Embryoglue ggf gerade bei einer niedrigen Schleimhaut sinnvoll? Viele Grüße