Mitglied inaktiv
Guten Abend, alle miteinander! Ich möchte heute mal eine ganz andere Frage stellen. Solange ich meinen Mann kenne (knapp 3 Jahre) leidet er immer wieder, mal in kürzeren, mal in längeren Abständen an rezidivierenden Halsentzündungen, die jedes Mal vom Arzt mit irgendeiner Antibiose bekämpft werden und dabei wird meines Erachtens wirklich mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Nun ja, dieses Mal hat sich seine Entzündung jetzt, als er die Antibiose abgesetzt hat, sogar noch verschlimmert und sich auf die Stimmbänder niedergeschlagen. Jetzt frage ich mich zum einen, wie man solchen chronischen Entzündungen (er hat keine Tonsillen/Mandeln mehr) auf Dauer vorbeugen kann, da das seinen Gesundheitszustand gesamt sehr labilisiert. Meint ihr, dass sich das auch auf das schlechte Spermiogramm niederschlagen könnte? 4-5x im Jahr erwischt es den armen derart heftig, ich kann das manchmal nicht fassen. Meint Ihr, dass es homöopathische Ansätze geben könnte, die es wert wären, wenn man sie ausprobiert? Eine verzweifelte, mitleidende Michaela
Immer wiederkehrende Entzündungen sprechen ja für eine Immunschwäche. Auf jeden Fall würde ich zu einem guten Heilpraktiker oder einem Arzt für Naturheilkunde gehen. Er soll den Darm auf Pilzbefall hin untersuchen (Antibiotika-Therapie macht nämlich auch die gesunden Keime im Darm kaputt - Hefepilze vermehren sich dann sehr gerne). Dann kann man gezielt dagegen vorgehen und dann anschließend mit physiologischen Keimen die Darmflora aufbauen. Die Erfolge sind meist selbst bei Allergien und Neurodermitis verblüffend. Nur zur Info: ich habe eine Heilpraktiker-Ausbildung gemacht... Alles Liebe, Kathi
Ich würde es auch mal mit Arztwechsel probieren. Hat bei mir vor Jahren geholfen. Bin nachts mit quälenden Juckreiz im Mund und Rücken aufgewacht. Später kam total zugeschnürte Nase dazu und Augenjucken. Ursache der Allergie blieb unerkannt. Aber als normale Nasensprays nicht mehr halfen(die schädigen ja auch über längere Zeit eingenommen, die Nasenschleimhaut), griff der damalige HNO sofort zur chemischen Keule-Kortisonnasenspray etc.). Ja und irgendwann früh morgens stell ich mich mit einem komischen Gefühl im Gesicht vor den Spiegel: Total geschwollen. Ich sah aus wie 50kg Übergewicht. Hab mich nicht auf die Strasse getraut. Das war der Punkt, wo ich sagte, jetzt reicht´s ich wechlse den HNO. Und siehe da: Das Spray wurde sofort abgesetzt, Emser Salz verschrieben, Nasenspülung etc. Das Ganze zusammen mit einem Urlaub in Spanien brachte dann erfolgreich die Wende. Also, wie gesagt: Arztwechsel oder direkt zum HP(aber den muss man, glaub ich, selber bezahlen). Schreib doch, für was Ihr Euch entschieden habt. Gute Besserung! Grüsse Cathi
Hallo Michaela. Mein Mann hat auch eine Autoimmunkrankheit, schweres Rheuma und ist dementsprechend empfindlich was Krankheiten angeht. Er ist im Winter praktisch auch sehr oft erkältet und hat Halsschmerzen. Diesen Winter hat er es auch mit ERnährungswechsel probiert, also viele Vitamine und frische Sachen, und was bei ihm Wunder wirkt ist unser selbstgemachter Holunderbeerwein. Zur Prophylaxe ein halbes Glas davon und es wirkt wirklich Wunder. Ich trinke wenn ich eine Erkältung im Anmarsch fühle immer eine Tasse heißen Holunderbeesaft, der wirkt auch fantastisch. Vielleicht konnte ich dir damit helfen. Gruß tina
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