sweetiepiee
Hallo, ich wende mich jetzt mal an euch, da ich absolut keinen Durchblick mehr habe. Und zwar: meine letzte Periode war am 07.01.2022. Hatte dann am 06.02.2022 meine "nächste Periode". Sie hielt aber nur 3 Tage an und war hellrot/rosa ohne Gewebe. Hatte 7 Tage nach der Blutung einen SST (onestep 10er) gewagt.- negativ . Da ich eine 50er Stück Packung gekauft habe und mir die Tests ja nicht so schnell ausgehen, hab ich 3 Tage danach noch einen Test gewagt- wieder negativ. Nun habe ich seit ca. 2-3 Tage sehr starken Ausfluss (klar und etwas "geleeartig"). Außerdem ein Ziehen im Unterleib + Übelkeit Zudem muss ich noch dazu sagen, dass ich sehr starke Psychopharmaka nehme.. kann es sein, dass der Urintest deswegen negativ ist? Habe noch einen Digi von clearblue, aber ich weiß nicht, ob ich damit testen soll,wenn der Urintest aufgrund von den Medis falsch anzeigt.. Hat damit jemand schon mal Erfahrung gemacht? Hab nächste Woche einen Termin beim Gyn.
Die Periode kann von Zyklus zu Zyklus in Stärke und Länge variieren.
Dein Ausfluss und die anderen Symptome sprechen eigentlich für deinen Eisprung. Hast du Ovulationstests zu Hause? Da würde ich mal testen.
Liebe Grüße und viel Erfolg
Habe bereits (seit Montag) täglich nen Ovu gemacht- auch alle bis jetzt negativ....
Hallo, nein, die Tests reagieren nur auf HCG, das Schwangerschaftshormon, und das kann kein anderes Medikament „wegmachen“, es ist immer da, wenn man schwanger ist. Bist Du denn sicher, dass eine Schwangerschaft jetzt im Moment das Richtige ist, wenn Du so starke Psychopharmaka brauchst? Bedingt durch die hohe Hormonkonzentration werden nämlich psychische Probleme in der Schwangerschaft oft schlimmer. Hormone sind Neurotransmitter, sie wirken immer auch aufs Gehirn. Psychische Symptome verschlimmern sich daher oft. Außerdem ist die Babyzeit die stressigste, belastendste und schlafloseste Zeit (viele hundert Nächte kein Durchschlafen) des ganzen bisherigen Lebens. Ich würde daher vielleicht warten, bis Du belastbarer und stabiler bist. LG
Also, es kommt doch sehr auf die Medikamente und die Umstände an. Ich war auch eine Zeitlang in Therapie und mein Therapeut hat mir damals erzählt, dass er schon viele psychisch Kranke durch eine Schwangerschaft begleitet hat. Auch Frauen mit psychotischen Erkrankungen. Diese Frauen hatten dann engmaschigere Intervalle für Gesprächstherapie und Psychiatertermine. Bedenkt man, dass sich solche Erkrankungen meist in der fruchtbaren Lebensphase einer Frau manifestieren und mit den Wechseljahren besser werden, finde ich das nur fair. Jede Frau hat ein Recht darauf ein Kind zu wollen, und wann der richtige Zeitpunkt ist, sollte auch ihre Angelegenheit sein. Ich würde halt sicherstellen, daßs Therapeut und Psychiater mit im Boot sitzen zum Schutz von Mutter und Kind. Aber meist machen sich psychisch kranke Frauen mit Kinderwunsch schon selbst ihre Gedanken und meist mehr als notwendig, da braucht es keine Andeutungen in Richtung, das ust nicht der richtige Zeitpunkt.
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