Elternforum Erster Kinderwunsch

An michaela und heiki

An michaela und heiki

Mitglied inaktiv

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Hallo Ihr beiden! es ist tröstlich zu wissen, dass es noch andere gibt, die schon sehr lange auf's Wunschkind warten müssen - auch wenn diese Erkenntnis keiner einzelnen von uns nützt. Ich würde gerne öfters und intensiver am Forum teilnehmen - habe aber momentan nur im Büro die Möglichkeit (und dann auch nur vormittags). Leider sitzt mir da auch immer wieder der Chef bzw. die Arbeit im Nacken. Meine Forumsaktivität wird also sehr unregelmäßig sein. Ich wollte Euch das nur mitteilen, da ich schnelle Antworten auf Postings usw. leider nicht versprechen kann. Aus Euren Beiträgen kann ich ganz genau auch meine Situation erkennen. Man weiß, dass eine Behandlung evtl. zum Erfolg führen k ö n n t e . Man weiß aber auch, dass es mit unheimlichem Stress und evtl. sogar medizinischem Risiko verbunden sein kann, sich behandeln zu lassen. Auf der einen Seite die Erfolgsaussichten oder auch die Angst, dass es eben nicht klappt (trotz all dem Aufwand) und auf der anderen Seite diese Unzufriedenheit mit sich selbst, wenn man nichts unternimmt. Um ehrlich zu sein, vor lauter Abwägen und Überlegen bin ich manchmal schon nicht mehr klar im Kopf. Ich glaube ich überlege jetzt erst mal eine Zeit gar nicht mehr... Alles weitere wird sich zeigen.... Egal ob und wenn ja was Ihr unternehmt - ich drück in jedem Fall die Daumen! Auf bald PetraK


Mitglied inaktiv

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Antwort auf diesen Beitrag

Liebe PetraK, schaue leider erst heute wieder rein, deshalb die verspätete Antwort. Weißt Du, worüber ich mir auch oft Gedanken mache? Was ist, wenn man definitiv erfährt, daß es mit einem Kind nie klappt? Was dann? Kann man sich damit abfinden? Oder versucht man, ein Kind zu adoptieren ? Das ist aber auch mit einer Menge Schwierigkeiten verbunden und am Ende vielleicht auch nicht erfolgreich. Man sollte zwar nie aufgeben, aber ich habe Angst vor dem Tag, an dem wir vielleicht solch eine Entscheidung treffen müssen. Naja, vielleicht macht man sich auch einfach zu viele Gedanken. Wir haben beschlossen, es noch bis Jahresende auf "natürliche" Weise zu versuchen. Dann wollen (müssen) wir professionelle Hilfe in Anspruch nehmen (vermutlich wird es Insemination) und hoffen, daß "nur" das Spermiogramm meines Mannes schlecht ist und nicht noch bei mir irgendwas ist. Liebe PetraK, ich wünsch Dir alles Liebe! Laß uns nicht aufgeben! Heiki